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Die Probezeit Wie gelingt der erfolgreiche Start? Neben dem angenehmen Bauchkribbeln, das sich bei jedem Neuanfang einstellt, macht sich immer auch ein flaues Gefühl in der Magengegend breit: Denn ein frisch unterschriebener Arbeitsvertrag bedeutet nie, jetzt einfach alles auf sich zukommen zu lassen. Es gibt da immer noch ein kleines Problem: die Probezeit beim neuen Arbeitgeber. Sie garantiert, dass man als Neuling in einem Unternehmen nicht nur die Chance hat, berufliche Glanzlichter zu setzen - sondern eben auch die Möglichkeit, in zahlreiche Fettnäpfchen zu treten, die fernab von Arbeitsleistung und Job-Erfolgen lauern. Angefangen bei der Begrüßung des Pförtners bis zum Einstand mit den neuen Kollegen. Faustregel Nummer Eins: Freundlich und neutral bleiben "Wie in einem Waldgehege, so gibt es auch in jedem Betrieb eine Fülle von genauestens abgesteckten Revieren und hoch differenzierten Rudelshierarchien", sagt der Psychologe und Unternehmensberater Ulrich Holst. "Stellen Sie sich als Neuling auf nebulöse Erwartungen und Ängste ein." Deswegen benennt Holst als erste Faustregel für Neuankömmlinge: "Verhalten Sie sich am Anfang möglichst freundlich und neutral, gehen Sie unauffällig und bedacht vor." Denn wer sogleich protzig und fordernd auftrete, rufe in kürzester Zeit alle großen und kleinen Platzhirsche auf den Plan. Wer nicht als Störenfried empfunden wird, fällt angenehm auf. Ungeschriebene Gesetze Ein besonders schwieriges, aber häufig aufgeschlagenes Kapitel in der Probezeit betrifft ungeschriebene firmeninterne Gesetze. Sie beziehen sich selten auf Arbeitsvorgänge, dafür häufig auf Alltägliches wie Kleidung, Essen oder Pausenkultur. Ein bekanntes Beispiel erzählt von einem Chef, der bei jedem Arbeitsessen immer zuletzt seine Bestellung aufgab und sich stets ein etwas teureres Menü als seine Mitarbeiter auftischen ließ. Als ein neuer Kollege einmal in allerletzter Minute seine Bestellung ändern ließ und seinen Chef mit einem üppigeren Essen übertrumpfte, war die Stimmung verpestet. Ulrich Holst weiß, dass viele dieser albern erscheinenden, stillen Regeln mit Statusdenken zu tun haben: "Kleiden Sie sich zum Beispiel auch immer einen Tick besser als Ihre Untergebenen und Kunden, und auf keinen Fall besser als Ihr Vorgesetzter!" Wem unternehmensinterne Gepflogenheiten zur Untermauerung der Hierarchien ärgern, kann Holst nur raten: "That's life. Take it easy." Am ersten Tag Neben diesen beiden grundlegenden Elementen jeder Probezeit, gibt es immer auch einen ersten Tag, der bewältigt werden muss. Dabei lautet die wichtigste Regel für Neue: Die Begrüßung muss stimmen! Beim Rundgang durch die Abteilungen werden eine Menge Hände zu schütteln sein. Ulrich Holsts Merksatz für die Begrüßungszeremonien am ersten Tag: "Bei Vorgesetzten warten Sie, bis man Ihnen die Hand entgegenreicht. Bei den neuen Kollegen und Untergebenen reichen Sie zuerst die Hand." Ganz entscheidend dabei - auch wenn es schwierig erscheint - ist das Behalten von möglichst vielen Namen. Denn sie können nicht nur für den späteren Aufstieg von Nutzen sein, sondern signalisieren auch den Angesprochenen Wertschätzung. So macht man Freunde und Gönner. "Zum Berufsalltag gehört auch die unverfängliche Plauderei, selbst wenn es zuweilen ein kleines Gräuel ist", weiß Ulrich Holst und rät deshalb, jede Gelegenheit zu einem Small Talk zu ergreifen: "Denn Small Talk schafft ein entspanntes Klima und unterstützt Ihren Integrationsprozess." Besondere Aufmerksamkeit verdient ein spezieller neuer Kollege: Der Geist des Hauses. Achten Sie am ersten Tag auf die Atmosphäre im Unternehmen. Sind die Mitarbeiter mit Lust und Laune dabei? Oder löst das Auftauchen des Chefs Verkrampfung bei ihnen aus? Ist man eher offen und vertraulich - oder unsicher und vorsichtig? Ulrich Holst: "Solche Wahrnehmungsaspekte sind insbesondere wichtig, wenn Sie als neue Führungskraft beginnen, weil sie dann sehr schnell ein Gefühl davon bekommen, welcher Wind weht." Auch hier gilt Faustregel Eins: Halten Sie sich mit Kommentaren zurück. Am ersten Tag darf man keinesfalls als Störenfried auffallen. "Feste" feiern Die meisten machen es ungern, und doch ist es ein Ritual, das keine Probezeit missen sollte: seinen Einstand feiern. "Feste hatten schon immer den Sinn, etwas fest zu machen. Sie verankern eine neue Konstellation im Gemeinschaftsorganismus, und dafür steht auch das Ritual des Einstandsgebens im Betrieb", erklärt Unternehmensberater Holst. Nicht vor der dritten Arbeitswoche und nicht nach dem zweiten Arbeitsmonat sollte die Feier für den Neuen stattfinden. Grundsätzlich sollte man sich, was Aufwand und Rahmen betrifft, an die Gepflogenheiten des Unternehmens halten. Ob bloß verlängerte Kaffeepause mit selbstgebackenem Kuchen oder gemeinsame Paddeltour mit anschließendem Wirtshausbesuch - eine leichte Aufgabe ist es nicht: Der Neuling ist Gastgeber, organisiert und bezahlt alles, strukturiert den Ablauf der Feier und ist auch dafür verantwortlich, Gespräche in Gang zu bringen: "Der Einstand wird von Kollegen gern dazu genutzt, Sie jetzt auch persönlich etwas näher kennen zu lernen. Die Kunst dabei besteht darin, nicht zu wenig, aber auch nicht zu viel Persönlichkeit zum Besten zu geben", so Ulrich Holst. Tabus sind private Katastrophenmeldungen wie die soeben zerbrochene Beziehung oder die Magersucht der Tochter. Dazu gehören auch negative Äußerungen über alte Arbeitgeber. Zu Tisch! Das Essen mit Kollegen, Geschäftspartnern und Kunden gehört für viele zum Berufsalltag. So mancher Neuling tut sich damit schwer, herrschen hier doch wieder ganz bestimmte Benimmregeln und Tischmanieren. Ablehnen sollte man die gemeinschaftliche Nahrungsaufnahme jedoch nie, rät Berater und Psychologe Ulrich Holst: "Zusammen essen ist mehr als nur gemeinsam satt werden, es ist immer auch ein Akt der Gemeinschaftsfestigung." In der Probezeit solle man deshalb, so weit es möglich ist, keine Einladungen ablehnen. "Gleichzeitig sollten Sie als Neuling in den ersten Wochen zurückhaltend damit sein, Kollegen zum Essen in die Kantine oder in ein Restaurant einzuladen. Denn es ist kulturgeschichtlich betrachtet die Aufgabe des Ansässigen, den Fremdling zu einer gemeinsamen Mahlzeit einzuladen." Wer in eine Betriebskantine geht, setze sich natürlich möglichst nicht alleine an einen Tisch. Zwischenbilanz ziehen Während der gesamten Probezeit ist es unbedingt erforderlich, regelmäßig Zwischenbilanz zu ziehen. Legen Sie sich - am besten schon vor dem ersten Arbeitstag - eine Checkliste an, an der Sie sich Ihre Fortschritte und Defizite vor Augen halten können: Fühle ich mich wohl bei meinen Kollegen? Ist mir die Struktur unserer Abteilung vertraut? War ich pünktlich zu allen Arbeitstagen und Terminen? Habe ich erste persönliche Kontakte knüpfen können? Kenne ich die Namen meiner Kollegen? Bin ich insgesamt positiv aufgetreten? Achtung Fettnäpfchen! "Von niemandem kann man erwarten, dass man acht Stunden am Tag ganz und gar Berufsmensch ist", sagt Ulrich Holst. "Wohl jeder möchte zwischendurch einfach auch nur Mensch sein dürfen." Die Kunst besteht allerdings darin, mit diesem Bedürfnis so umzugehen, dass es keine Nachteile mit sich bringt. Nach Ansicht des Psychologen und Unternehmensberaters sollte man zum Beispiel folgende Punkte beachten, um nicht aufs Glatteis zu geraten: - Für Andere unangenehme Witze am Arbeitsplatz vermeiden. - Nicht in Tratsch und Klatsch mit einsteigen. - Alkoholintensive Betriebsfeiern rechtzeitig verlassen. - Zurückhaltung in der Anbahnung und Pflege von Liebesbeziehungen. - Telefon, Kopierer, Internet und Dienstwagen nicht zu privatem Vorteil nutzen. Irgendwann kommt der Punkt in der Probezeit, da muss man mit Lob und Tadel vom Chef und von Kollegen rechnen. Beides will gemeistert werden, das heißt aufmerksam aufgenommen und auch akzeptiert werden: "Wenn Sie dazu neigen, Lob nicht ertragen zu können, hören Sie damit auf, Ihnen zugesprochene Anerkennung abzuschwächen oder sich für Erfolg zu entschuldigen", rät Ulrich Holst. Das kommt genauso wenig gut an, wie auf angesprochene Mängel beleidigt oder gar wütend zu reagieren. Dann gilt es, an sich zu arbeiten und sein Verhalten zu ändern. Für die Probezeit sollte jeder seinen Knigge gelesen haben, denn der persönliche Umgang, die Chemie und Sympathie sind Grundvorausetzungen für den Karrierestart. Nur dem, der sich angenehm verhält und gemocht wird, steht der Weg offen. Und es wird willkommen geheißen, wenn man dann als Neuer zeigt, was man auch beruflich "drauf hat". Literatur-Tipp: Ulrich Holst: "Ich bin neu hier: Tipps und Strategien für die erfolgreiche Probezeit", Lexika Verlag, Würzburg 2003. 160 Seiten, kartoniert, 17 EUR. Link-Tipp: www.deutsche-anwaltshotline.de/compiled/Probezeit.htm Informationen zur Probezeit unter rechtlichen Gesichtspunkten mit Telefon-Hotline. Autor: Florian Vollmers Copyrights: 2004 access AG
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Stilvoll durch den ersten Arbeitstag
Herzlichen Glückwunsch! Sie haben es geschafft, die Zusage zum Traumjob ist da. Einige Schwierigkeiten, lange Suche, mehrere Gespräche und Gehaltsverhandlungen liegen hinter Ihnen, der erste Arbeitstag steht Ihnen bevor. Sicher freuen Sie sich sehr und die Anspannung der letzten Zeit lässt etwas nach. Das ist gut so. Doch: Achtung! Entspannen Sie sich nicht zu sehr, noch ist nicht alles geschafft, die letzte Hürde „Probezeit“ liegt noch vor Ihnen. Sorgen Sie gleich am ersten Arbeitstag dafür, dass Sie einen guten Eindruck machen.
Natürlich zählt Ihre Leistung, ohne gute Ergebnisse kann Sie heutzutage sicher niemand brauchen – stilvolle Versager die eine „gute Figur“ machen, kann sich kaum jemand mehr leisten. Aber es geht nicht nur um die sachlichen Ergebnisse. Höflichkeit und korrektes Auftreten sind auch Leistungen: Kommunikationsleistungen.
Mit Ihrem Verhalten legen Sie den Grundstein dafür, wie sehr Sie gemocht und geschätzt werden. Also auch dafür, wie viel Sie auf Hilfsbereitschaft und informelle Informationen bauen können, die über dem liegen was ein „Muss“ ist. Sie entscheiden von Anfang an mit, wie angenehm das Klima untereinander sein wird und wie gerne Andere auf Ihre Vorschläge und Ideen hören werden.
Es gibt unendlich viel über die Einarbeitungszeit zu sagen. Hier ein paar Tipps, die Ihnen helfen sollen, den richtigen Ton zu treffen.
1. Spielregeln und Unternehmenskultur
Haben Sie sich schon Gedanken darüber gemacht, wie wohl die Unternehmenskultur in Ihrer neuen Firma ist und wie sie sich auf den allgemeinen Umgangston auswirkt?
Laut dem Institut der deutschen Wirtschaft wird der Begriff „Unternehmenskultur“ folgendermaßen definiert: „Unternehmenskultur ist ein Begriff, mit dem die Gesamtheit der Denk-, Verhaltens- und Arbeitsweisen in einem Unternehmen beschrieben wird. Er umschließt Elemente, wie zum Beispiel Ziele, Werte, Führung, Organisation, Struktur, Personalpolitik, aber auch Produkte und angewandte Technik.“
Es kann Ihnen also passieren, dass Sie feststellen müssen, dass bestimmte Handlungsabläufe, die Sie seit vielen Jahren kennen in einer neuen Firma ganz anders gemacht werden, oder dass die Art und Weise, wie Sie bisher mit Ihren Kollegen gescherzt haben, hier völlig fehl am Platz ist...Hören Sie gut hin: Wie sprechen die Leute hier miteinander? Sehen Sie gut hin: Wie reagieren die Kollegen auf meine Art?
Bei fachlichen Dingen werden Sie die Unterschiede schneller merken, schwieriger ist meist mit den überfachlichen, also den zwischenmenschlichen Dingen. Doch gerade im Bemühen, sachlich alles richtig zu machen, können diese Dinge zu kurz kommen.
Achten Sie also gleich am Anfang darauf, was für Spielregeln im Miteinander gelten, fragen Sie einfach danach. Hüten Sie sich vor Urteilen „wir haben das immer viel praktischer gelöst...“
Spielregeln des Miteinander können sein:
* Vertretungen
* die Anrede
* täglicher Handschlag ja oder nein
* der allgemeine Umgangston miteinander
* Melden am Telefon
* Handys wann ausschalten wann dürfen sie an sein
* gegenseitiges Aushelfen
* gemeinsames Mittagessen
* Organisation des Schreibtisches
* Dresscodes
* Feedback-Kultur
* Besprechungsregeln (auch wenn sie ungeschrieben sind...)
Mit Ihren Fragen zeigen Sie Interesse und Aufmerksamkeit, die Antworten helfen Pannen zu vermeiden. Nutzen Sie die erste Zeit um Sympathie und Vertrauen aufzubauen.
Vergessen Sie bitte nicht: Es liegt nicht an Ihnen, ein „Du“ vorzuschlagen oder den Kollegen die Hand freudig entgegenzustrecken. Das sind Dinge, die immer der initiiert, der hierarchisch weiter oben steht. Also entweder Ihr Vorgesetzter oder Kollegen, die schon länger dabei sind – also alle.
2. Feiern?
Wollen Sie gerne „einen ausgeben“? Erkundigen Sie sich auch bei diesem Thema, was in Ihrer neuen Firma üblich ist. Müssen Sie für einen Imbiss oder Umtrunk als Einstand sorgen? Wenn ja, wann? Jetzt sofort oder nach der Probezeit? Was genau erwarten die neuen Kollegen? Kuchen? Lieber herzhaft? Was wird hier an Geburtstagen und an Weihnachten gemacht? Halten Sie sich an das, was bisher üblich war, auch wenn es Ihrem Geschmack nicht entspricht. Änderungen bei diesen „Ritualen“ sind schwierig und für einen Neuankömmling völlig unpassend.
3. Anklopfen
Wie halten Sie es mit dem Anklopfen? Klopfen Sie als Neuankömmling erst mal immer an, wenn Sie einen anderen Raum betreten, auch wenn es das Zimmer der Sekretärin ist. Nicht anklopfen ist nur dann ok, wenn Sie ein riesiges Großraumbüro betreten. Falls es nicht üblich ist oder jemand nicht will, dass Sie klopfen, wird er sie sicher darauf hinweisen. „You can never go wrong with convention“ sagt John Morgan, ein bekannter Londoner Etikette-Experte. Lassen Sie sich nicht durch Aussagen verwirren, die sagen, forsches Auftreten sei angesagt und Anklopfen nur was für unsichere, schüchterne Zeitgenossen. Das Gegenteil ist der Fall!
4. Pünktlichkeit
Haben Sie den Weg nur neuen Arbeitsstätte schon mal probehalber abgelegt? Ja? Haben Sie es auch zu der Uhrzeit getan, zu der Sie in Zukunft unterwegs sein werden? Vielleicht lauern Staus, Baustellen oder ein Ersatzverkehr der Bahn auf Sie. Sorgen Sie auf jeden Fall dafür, dass Sie pünktlich sind. Falls Sie mit dem Auto kommen, erkundigen Sie sich vorher, wo Sie Parken können.
5. Äußeres
Haben Sie schon darüber nachgedacht, was Sie am ersten Arbeitstag anziehen wollen? Sie wissen ja, dass es für einen ersten Eindruck keine zweite Chance gibt. Achten Sie also nicht nur beim Vorstellungsgespräch, sondern auch beim ersten Arbeitstag auf frisch geschnittene Haare, sorgfältiges Makeup bzw. Rasur und gepflegte passende Kleidung. Falls Sie sich nicht sicher sind, was im Arbeitsalltag sicher ist, kleiden Sie sich lieber etwas korrekter als etwas zu lässig.
6. Letzte Tipps im Telegrammstil:
Lächeln Sie, bleiben Sie – was auch passiert – immer ruhig und freundlich. Fragen Sie, fragen Sie, fragen Sie...Jetzt am Anfang findet es niemand schlimm, wenn Sie bestimmte Dinge nicht wissen, nach ein paar Wochen kann die gleiche Frage peinlich sein...“Wie ist es hier üblich...“ oder „Wie halten Sie es hier mit...“ zeigt Ihre Aufgeschlossenheit und die Bereitschaft sich anzupassen. Vergessen Sie bei Ihren Fragen das Wort „Bitte“ nicht und bedanken Sie sich für alle Antworten, Tipps und Hilfestellungen. Revanchieren Sie sich für Hilfe oder sagen Sie „da haben Sie jetzt aber was gut bei mir“ wenn Sie jemand stark beanspruchen. Stellen Sie sich vor und bitten Sie darum, anderen vorgestellt zu werden. Markieren Sie nicht immer den „Coolen“ sondern sagen Sie auch, dass so ein erster Tag aufregend ist oder dass Sie nervös oder unsicher sind. Dieses Eingeständnis lässt Sie – auch wenn es paradox ist – souverän erscheinen. Geben Sie Fehler zu ohne langatmig zu begründen wie es dazu kam. Entschuldigen Sie sich kurz wenn es nötig ist. Prägen Sie sich die Namen ein, machen Sie sich vielleicht eine persönliche Liste des „Who is who“, dann fällt es Ihnen leichter, sich so viele neue Namen zu merken.
Wenn Sie jetzt mit guter Laune und voll Motivation anfangen, dann kann nicht mehr viel schief gehen. Viel Erfolg und viel Spaß am neuen Arbeitsplatz!
DerErsteArbeitstag (last modified 2008-11-04 07:00:04)