Die Dokumente zum Fall:
20.04.2006 Staatsanwaltschaft Braunschweig an RA Terner
10.05.2006 RA Terner an die Staatsanwaltschaft Braunschweig (toi,toi,toi ... von meiner Seite)
Wenn ich so dieses Dokument vom 20.04.06 sehe, scheint bei der Staatsanwaltschaft in Braunschweig die Verwunderung zu Hause zu sein. Beim lesen des Schreibens von RA Terner muss ich gleich an die auch bereits im Fernsehen (Markt im 1. vom 08.11.05) erhobenen Vorwürfe von Copperfield denken. In diesem Bericht wird der Vorwurf erhoben das Unterlagen zur späteren VW-Affäre bereits am 16.03.2004 an die Staatsanwaltschaft Braunschweig weitergereicht wurden. Es soll im März sogar zu einer Anzeige wegen Untreue gekommen sein. Hier fallen bereits die Namen Günther Lenz, Bernd Sudholt und Klaus Volkert. Die Vorwürfe sollen lt. Staatsanwaltschaft Braunschweig durch die Konzernrevision der Volkswagen AG geprüft werden. Auf der Seite vom Autor des Schwarzbuch VW finden wir folgende Aussage
.. die Steuerfahndung Braunschweig und die Staatsanwaltschaft Braunschweig. Seit 2003 wurde nur aktiv vertuscht. Und zwar zu dem Thema: ,,Beweismaterial über Unzulänglichkeiten in der Volkswagen AG."
In der Analogie hierzu fällt mir ein, das mein Anwalt vor den LAG im Hannover dem Richter folgendes sagte: "Man kann doch nicht den Wolf fragen, ob er bissig sei". Damit will ich als juristischer Laie natürlich keinen Vorwurf erheben und auch der Revision nichts unterstellen. Das mit dem Sonderkonto vergessen wir man auch noch schnell.
Aber dies sind halt die Zufälle, die im Leben einfach so geschehen.
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DerFallHetschko/Dokumente (last modified 2008-11-04 07:00:05)
