Volkswagen Fachbegriffe
Die Welt und die Uhr schlagen im Konzern ja anders. Da hier sehr viel "Content" aus den Haus Volkswagen eingearbeitet wird, ist die ein erster Versuch diese sehr speziellen Begriffe zu erörtern.
Zur weiteren Suche bitte googlen oder dict aufrufen.
VW- Lexikon der Fachbegriffe angelegt ab 05.09.96
0-Serie 1) Null-Serie, Bandtauglichkeitserprobung
A
A-Beleg 1) Einlagerungsbeleg
A-Material 1) Unproduktives Material
AA 1) Arbeitsanweisung
ÄA 1) Änderungsantrag
AaK 1) Anlieferung an Kunden (Endabnehmer)
AB 1) Auftragsbestand
ABA 1) Angestellten Bedarfsanalyse
Abd. 1) Abdichtung
ABS 1) Arbeitsablauf- Beschreibungs- System oder Anti-Blockier-System
Abt. 1) Abteilung
AE 1) Abweicherlaubnis
AFA 1) Abschreibung für Abnutzung
AG4 1) Automatisches Getrieb Typ 4
AGA 1) Abgasanlage
AGEBI 1)Ausgebildete
AGT 1) Atemschutz-Geräte-Träger
AGV 1) Arbeitgeberverband
AK 1) Anschaffungskosten
AK Gesundheit 1) Arbeitskreis Gesundheit
AKF 1) Aktivkohlefilter
AKP-15 1)Analyse, Kostensenkung und Produktivität
AL 1) Abteilungsleiter
AL-Plätze1)Arbeitsplätze-Leistungsgeminderte
AL-Stand1) Achseinstellstand
AO 1) Arbeitsordnung
AP-Begehung 1) Arbeitsplatzbegehung
API 1) Analyse personeller Auswirkungen von Investitionen
AQS 1) Ausschuß Qualitätssicherung und angewandte Statistik
ArgStättV 1)Arbeitsstättenverordnung/- richtlinie
AS 1) Arbeitssicherheit
ASiG 1) Arbeitssicherheitsgesetz
AT 1) außer Tarif
AV 1) Anlagevermögen
AVU 1) Arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen
AW 1) Anschaffungswert
aW 1) ab Werk
AZ 1) Ausgleichszeit
AZO 1) Arbeitszeitordnung
AZUBI 1)Auszubildender
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B
B 1) Beschaffung
B- Beleg 1)Auslagerungsanweisung/ Auslagerungsbeleg
BA 1) Berufsausbildung
BÄ 1) Bestelländerung
BAB 1) Betriebsabrechnungsbogen
BBS 1) Berufsbildende Schule
BBW 1) Bruttobuchwert
BC 1) Basecoat
BE 1) Break even
Beh. 1) Behälter
Benchmarking
Nachfolgen Auszug aus Volo Spezial No.1/94 Verfasser: Stefan Arnold
Definition
Benchmarking ist ein kontinuierlicher Vorgang, um Produkte, Dienstleistungen und Prozesse an den " Best in class " Mitbewerbern zu messen, die besten Prozesse zu finden, zu implementieren und damit eine überlegene Marktstellung zu erreichen.
Zur besseren Erklärung dieser Definition hier einige Anmerkungen zu den wichtigsten Inhalten:
Kontinuierlich: Benmarking ist kein Projekt,das einmal durchgezogen wird und dann abgeschlossen ist. Benchmarking macht nur Sinn, wenn es ständig neu auf bestehende Prozesse angewandt wird.
Produkte, Dienstleistungen und Prozesse: Benchmarking ist in seiner Anwendung nicht eingeschränkt. Es kann auf alle bewertbaren Abläufe und Produkte des wirtschaftens angewandt werden.
Best in class: Bester Wettbewerber in dem zu benchmarkenden Bereich.
Ablauf eines Benchmarking
Planungsphase: - definiere exakt, was zu benmarken ist
- erstelle Bewertungsskala oder -maßstab als Grundlage des Vergleiches
- suche vergleichbare Prozesse/ Unternehmen und bestimme den/ die Besten
Analysephase: - werte Daten aus und bestmme "performance gap
- plane/ bestimme zukünftigen Leistungsstandard
Integrationsphase: - kommuniziere Benchmarkergebnisse und überzeuge
- stelle Zielkatalog auf
Aktionsphase: - implementiere die besten Methoden und stelle Entwicklung/ Erfolg dar
- ordne dich neu in diesem Benchmarkvorgang ein und bestimme den Erfolg !!!!
Wer macht Benchmarking
- Muß von einem Team eingeleitet und durchgeführt werden, das auch für die Umsetzung
verantwortlich ist
- Benchmarking ist nicht Sache von externen Benchmark- Spezialisten !!!
BESI 1) BedarfsErmittlungsSytem
Betr.-San. 1) Betriebssanitäter
Betrieb.-San. 1)Weiterbildung für Betriebssanitäter
BetrVG 1) Betriebsverfassungsgesetz
BG 1) Berufsgenossenschaft
BG-Grundsätze 1) Berufsgenossenschaftliche Grundsätze für arbeitsmedizinische
Vorsorgeuntersuchungen
BiA 1) Bildungsausschuß
BiBB 1) Bundesinstitut für Berufsbildung und Berufsforschung, Berlin
BLG Bremer Lagerhaus Gesellschaft
BM 1) Betriebsmittelanforderung
BM/AH 1) Betriebsmittelanforderung Anforderer Hannover
BM/AZ 1) Betriebsmittelanforderung Anforderer Zentrale
BMS-K 1) Betriebsmittelsteuerung-Kopf
BP 1) Buisinessplan
BQ 1) Beschaffung Qualität
BR 1) Betriebsrat
BST 1) Bestand oder Baustufe
BV 1) Betriebsmittelvorschrift oder Betriebsvereinbarung
BW 1) Bereichswerkstatt oder Bildungswesen oder Buchwert
BWL 1) Betriebswirtschaftslehre
BZA 1) Bezugsart
BzI 1) Bericht zum Invest.-Vorhaben
C
CAD 1) Computer Aided Design
CAM 1) Computer Aided Manufacturing
CB 1) Erholfreizeit
CC 1) Cost-Center
CC-L 1) Cost Center-Leiter
CCL 1) Cost Center-Lackiererei
CCM 1) Cost Center-Montage
CCP 1) Cost Center-Preßwerk
CCR 1) Cost Center-Rohbau
CEN 1) Comité Européen de Normalisation ( Europäisches Komitee füpr Normung)
China Info aus „Autogramm“ v. 06.09.96
- Joint-ventures mit Shanghai Volkswagen
- Changchun ( FAW-Volkswagen)
CIF 1) Kosten, Versicherung, Fracht bis Bestimmungshafen
CKD Completely knocked down
CL 1) Funktional-Komplett
CPK 1) Prozeßfähigkeitskennzahl (krit.)
COP- Teile Carry over parts
Teile eines bereits in Produktion befindlichen Typs, die für eine Nachfolge- oder eine andere Modellentwicklung übernommen werden. ( Bei zeitlich gleichlaufendder Verwendung sind sie als Gleichteile zu führen.)
C+R 1) Controlling und Rechnungswesen
C-Beleg1)Lagerbestandsbeleg
CSC Corporate Sourcing Commitee Meeting
Treffen freitags jeder Woche im VW- Hochaus zur weltweiten Auswahl von Lieferern.
CTC 1) Commiittierte Target Costs
CU 1) Cost-Unit
CUL 1) Cost-Unit-Leiter
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D
D Dispositionsfreigabe
D-Karten 1) Dokumentationspflichtige Karten
D-Prüfung 1) Dokumentationspflichtige Prüfungen
DA 1) Arbeitseinsatz Ausland
DB 1) Deckungsbeitrag
DC 1) Design cost
DEA 1) Firmenname
dez.IH 1)dezentrale Instandhaltung
DFG 1) Dieselfahrzeug-Gabelstapler
DGB 1) Deutscher Gewerkschaftsbund
DI 1) Direct injection
Dispositions-Aufgaben
- richtige/s/r - Material, - Qualität, - Zeitpunkt, - Ort, - Menge
DIHT 1) Deutscher Industie und Handeltag
DIN 1) Deutsche Industrie Norm
DIN/ISO1)Deutsches Institut für Normen/ Internationale Normierungsorganisation
DL 1) Dienstleister oder Prüfstands- und Dauerläufe
DLS 1) Decklack-Straße
DLV 1) Decklackvorbereitung oder Dienstleistungsvereinbarung
DOE 1) Design of Experiment
DOKA 1) Doppelkabine
DR 1) Design Review
DS 1) Datenschutz
DSA 1) Daten und Systemtechnik Aachen
DTV 1) Daten- u. Textverarbeitung der NP-7
DV 1) Datenverarbeitung
DVS 1) Deutscher Verband für Schweißtechnik
E
E 1) Entwicklung
E/EK 1) Fahrzeug -Elektrik/ -Elektronik Konstruktion
E/GK 1) Getriebekonstruktion
E/MK 1) Motorkonstruktion
E/NK 1) Nutzfahrzeugkonstruktion
E/NK-AW 1) Techn.Entwicklung/ Konstruktionsabwicklung Nutzfahrzeuge
EA Entwicklungs- Auftrag
Auftrag an eine ENTWICKLUNG des VW- Konzerns (oder auch an Fremdfirmen) zur Entwicklung oder Änderung eines Fahrzeugs, Fahrzeugteils oder Aggregat. Dient als Planungs- und Kontrollinstrument für Termine und Kosten des Entwicklungsvorhabens.
(ORL 703, Abschn 2. 2. 2 ; zu Entwicklungsarbeiten ORL 15, Abschn. 1. 1. 8. )
EAU 1) Erweiterte Arbeitsunterweisung
EB 1) Ergebnisbeitrag
EC 1) Controller Entwicklung
ECOS 1) Elektrik Check Out System
ECR 1) Engeneering Change Request
EE 1) Entscheidungs-Ergebnis
EFG 1) Elektrofahrzeug-Gabelstapler
EFO 1) Elektroseitwärtslenker
EFZ 1) Elektrofahrzeug
EgM 1) Europas große Märkte
EGR 1) Exhaust Gas Recirculation (Abgasrückführung)
EGU 1) Elektroniederhubwagen
EGV 1) Elektrostapelhubwagen
EH-Ausb.1)Weiterbildung für Erste-Hilfe-Ausbilder
EK 1) Einzelkosten
EKP 1) Elektrische Kraftsoffpumpe
EM 1) Marken-Produktplanung VW-PKW
EMV 1) Elektr0magnetische Verträglichkeit
EN 1) Europäische Norm
ENB 1) Einbau
EO 1) Entscheidungsorientiert
EOP 1) End of Production
EP 1) Einkaufspreis/ Elektronische Post
EPB 1) Elektropalettenbahn
EPF 1) Einplanungsfreigabe
EPS 1) Einzelpreisschreibung
EPUS 1) Eingabe-Prüfmittel-Überprüfungs-System
ER 1) Emergency Report
Ergon.-Arb.-Gest. 1) Ergonomische Arbeitsplatzgestaltung (Lehrgangsform)
ES Entwicklung- Stückliste
Aufstellun aller Teile zu einem EA- Umfang für neu entwickelte oder geänderte Fahrzeuge und Aggregate ( EA= Entwicklungsauftrag) . Die ES- Stückliste folgt dem funktionellen Aufbauprinzip.
ESSM 1) Elektro-Stand-Schubmast-Gabelstapler
ESTA 1) Elektrostatische-Anlage
ET-Fertigung 1) Einzelteilfertigung
EU 1) Fehlt entschuldigt (unbezahlter Urlaub)
EU-Rente 1) Erwerbsunfähigkeitsrente
EZ 1) Fehlt entschuldigt (Zeitausgleich)
EZTP 1) Entwicklung Zentralbereich Typprüfung Produktinformation
F
F 1) Gehaltsfortzahlung bei Krankheit oder Styling-Freeze
F-Plan1)Fertigungsplan
F-Zeit1)Fertigungszeit
FA 1) Fabrikanlagen oder Fachabteilung
oder Forschungsauftrag oder Controlling und Finanzanweisung
FABA 1) Fachkräftebedarfsanalyse
Facelift
Überarbeitung eines Fahrzeugmodells (insbesondere der Karosserie) zwecks Veränderung des Styling. Erfolgt meist zum Modelljahres- Wechsel.
Fahrgestell- Nr.
Kennzeichen zur Identifizierung jedes einzelnen serienmäßig hergestellten Fahrzeugs. Es läßt sich in folgende Bestandteile aufgliedern:
1.- 2. Stelle: Modell, d.h. erste 2 Stellen von TMA (D)
3. Stelle: Einerstelle des Modelljahres (D)
4.- 10. Stelle: Zähl- Nr.
FB 1) Fachbereich
FBU 1) Fully Build up (komplette Fahrzeuge)
FCE 1) Controlling Produktlinien
FE 1) Forschung und Entwicklung
FF 1) Gehaltsfortzahlung ( 3-Tage-Regelung)
FG 1) Fachgruppe
FGK 1) Fertigungs-Gemeinkosten
FGR 1) Fahrgastraum
FH 1) Fahrerhaus
FHW 1) Fußhebelwerk
FIFO 1) First In - First Out
FIR 1) Fertigungsinstandhaltung Rohbau
FK 1) Führungskraft
FKZ 1) Farbkennzeichen
FL 1) Fertigungslohn
FLNK 1) Fertigungslohn Nebenkosten
FM 1) Fahrzeugmontage
FMEA Fehler Möglichkeit Einfluß Analyse
FMZ 1) Fertigungsmehrzeit
FNK 1) Führungsnachwuchskraft
FO 1) Forschung
FOB 1) Free on Board (frei Seehafen)
Forward Sourcing = Vergabe von Neuteilen
FPK 1) Fertigungspersonalkosten
FR 1) Fachreferent
FRE 1) Frequenz-Einheit
FRZ 1) Frequenz-Zentrale
Freigabe
sh. Beschaffungs-, Betriebsmittel-, Fertigungs-, Gesamt-, Material-, Planungs- und Versandfreigabe.
FS 1) Frühschicht
FTS 1) Fahrerloses Transportsystem
Funktionselement = z.B. Zylinder, Aggregatee, Getriebe, Motoren etc.
G
GE 1) Gehaltsempfänger
GK 1) Gemeinkosten o. Gesamtkosten o. Getriebekonstruktion
GL 1) Grand Luxus oder Grundlast
Gleichteile
Teile oder Zusammenbauten (nicht Normteile) , die in mindestens zwei Typengruppen eines oder mehrerer Fahrzeugherstellerunter der gleichen Teile- Nr. eigebaut werden. Eine Typengruppe umschließt baulich ähnliche Fahrzeugtypen eines Konzergliedes ( das als amtlicher Fahrzeughersteller auftritt ).- Gleichteile müssen besonders beobachtet werde, weil ihre Änderung für eine Typengruppe nicht ohne Abstimmung mit den Mitbenutzern der anderen Typengruppen erfolgen darf. (sh.dagegen : Wiederholteile).
( Organisations- Anweisung 266 der FE )
GLT 1) Großladungsträger
GME 1) Große Montage Einheit
GMK 1) Gemeinkosten
GP 1) Geschäftsprozeß
GRA 1) Geschwindigkeits Regel Anlage
GS 1) Gesundheitsschutz
GTP 1) Großteil Stufenpresse
GuV 1) Gewinn u. Verlustrechnung
GVT 1) Gleichverteilung
GWG 1) Geringwertige Wirtschaftsgüter
GWT 1) Großer Werkstückträger
H
H-Karte1)Hollorithkarte
HA 1) Halbtags beschäftigt
HBGR 1) Hauptbaugruppe
HiTa 1) Hilux/ Taro Rohbau u. Fahrzeugmontage
HK 1) Herstellkosten
HT 1) Eigenfertigungsteile (Herstellteile)
I
i.O. 1) in Ordnung
IE 1) Industrial Engineering
IGM 1) Industriegewerkschaft Metall
IH 1) Instandhaltung
IIV 1) Individuelle Informationsverarbeitung
ILV 1) Innerbetriebliche Leistungsverrechnung
IM 1) Interne Mitteilung
IMS 1) Information Management System
innerbetr.Fhr. 1)innerbetriebliche Fahrerlaubnis
INV-Nr.1)Inventarnummer
Inv. 1) Inventur
IPE 1) Informationspunkt-Einheit
IPZ 1) Informationspunkt-Zentrale
IS 1) Informationssystem
IS-Virtual Company (Info aus „Autogramm v. 06.09.96
gegründet vor 3 Jahren (heute 09/ 1996) also in 1993 ; 3 100 Mitarbeiter
ISO 1) International Standard Organisation
IVZ 1) Informationsverarbeitungs-Zentrum
IZ 1) Interner Zinsfuß
K
KA74 KartenArt 74 (Bedarfsmenge die ein Verbraucher benötigt)
K-AM 1) Konzern-Aggregatemanagement
K-ASK 1) Konzern After Sales Kreis
K-GQP 1) Konzern-Qualitäts-Produktplanung
K-Ming-SK 1) Konzern Marketing Strategie Kreis
K-MSK 1) Konzern Markt Strategie Kreis
K-PP 1) Konzern-Produkt-Planung
K-PSK 1) Konzern Produkt Strategie Kommitee
K-SP 1) Konzern-Steuerkreis Plattform
K-VSK 1) Konzern Vertrieb Strategie Kreis
KÄB 1) Konstruktions-Änderungs-Bewertung
KÄM 1) Konstruktionsänderungsmeldung (PKW)
KÄN 1) Konstruktions-Änderungs-Nummer
Kar. 1) Karosse
KD 1) Kundendienst
Kenn- Nr. (Produktions- Kenn- Nr.)
Steuerungs- Nummer für die auftragsgesteuerte Fahrzeugmontage. Bezeichnet jedes von der PRODUKTION eingeplante Fahrzeug.
Beispiel: 11 4 0010
1.) 2.) 3.)
1.) Produktionswoche ( 10. Woche )
2.) Produktionstag der betreffenden Woche ( 4. Tag der Woche Donnersteag )
3.) Laufende Nummer je Produktionswoche und Tag ( 10. Fahrzeug )
KG 1) Kurzgreifer
KL 1) Konzernleitung
KLT 1) Kleinladungsträger
KOGR 1) Kostengruppe
KP 1) Kleine Produktaufwertung
KT 1) Kaufteile
KTL 1) Kathodische Tauchlackierung
L
LAP 1) Langfristiger Absatzplan
LF 1) Lernfeld
LG 1) Langgreifer
LH 1) Lastenheft
Liefereinteilung (LE) zeigt dem Lieferanten den Bedarf für ein halbes Jahr im voraus.
Sie beinhaltet f. d. ersten 2 Monate exakte Abrufmengen u. die dazugehörigen Liefertermine. Die folgenden 4-Monate enthalten Vorausschauzahlen.
LE’s sind verbindliche Bestellungen für die nächsten 2 Wochen.(VW hat Abnahmepflicht).
Der Lieferant kann innerhalb von 2 Wochen nach Zugang der Liefereinteilung widersprechen. Geschied dies nicht, gilt die LE mit Termin u. Menge als angenommen.
ggf. werden Änderungen vom Disponenten in LAFES eingegeben.
LKZ 1) Länderkurzzeichen
LL 1) Leistungslohn
LNF 1) Leichte Nutzfahrzeuge
LS 1) Landessetzung
LSP 1) Leitsätze für die Preisermittlung aufgrund von Selbstkosten
LT 1) Lasten Transporter
Ltg. 1) Leitung
M
MMI Marketing Management Institut ( in BS-Riddagshausen )
Modell - Bezeichnungen VW / SEAT
NEU ALT
VW 110 EA 420
SE 110 EA 073
VW 230 Polo
VW 231 Polo Cassic ( A13 ) Cordoba S13
VW 232 Polo Variant ( A23 )
VW 249 3L Auto
VW 330 A3 Golf
VW 331 A3 Vento
VW 332 A3 Variant
VW 333 A3 Cabrio
VW 340 A4 Golf
VW 341 A4 Vento
VW 342 A4 Variant
VW 349 New Beetle
SE 340 Toledo Kurzheck ( S5 )
SE 341 Toledo Stufe ( S5 )
VW 441 B4 Stufe
VW 442 B4 Variant
VW 451 B5 Stufe
VW 452 B5 Variant
VW 459 B5 Plus
VW 418 Sharan
O
ODETTE Label
P
PEP Produkt Entstehungs Prozeß
PG 1) Programmiergerät
Philipinen Info aus „Autogramm“ 06.09.1996
- Staatspräsident : Fidel V. Ramos
- VW-Partner PPC, Proton Philipinas Corporation
PPC stellt z.Z. 09/96 eine Fabrik in Pangasinan zur Montage von VW-Modellen fertig
PPC wurde im Juni 1996 zum neuen VW-Importeur ernannt
- Währung: Peso 1DM= ca.17,5 Peso
- PPC rechnet mit 1 000 Polo Classic Absatz in 1996
Steigerung auf 2 400 Polo Classic in 1997
Caravelle-Absatz später und weniger
- Absatz 1995, alle Marken, 71 200 Fzg. ( 24,2 % Steigerung gegenüber 1994)
- VW war ab 1958 auf Philipinen
PKO 1) Produktionskostenoptimiert
PR 1) Primäre Eigenschaften= Ausstattungsvariante
PR-Nr.1)Primäre Eigenschaft Fahrzeugfamilie
oder Programm Nummer
PSA 1) ProgrammSteuerungsAusschuß
PSK 1) Produkt Strategie Kommitee
PSM 1) Produktstätten-Manager
PV 1) Prüfvorschriften
PV-Serie 1) ProduktionsVorbereitungsSerie
[[GoogleADS1]] Q
QAS 1) quality audit survey
QE 1) Quality Engineering
QIS 1) QualitätsInformationsSystem
QM 1) QualitätsManagement
QMH 1) QualitätsManagementHandbuch
QMS 1) QualitätsManagementSystem
QRE 1) QualitätsRegelEinheit
QRK 1) QualitätsRegelKreis
QS 1) QualitätsSicherung
QSS 1) QualitätsSicherungsSystem
QUIRL1) Qualitäts-Informations-Rohbau-Leeitsystem
QZ 1) Qualitäts-Zirkel
R
RAL= Rhenus Automotive Logistics
R.d.V.1)Richtlinie des Vorstands
RB 1) Rohbau
RBK 1) Rahmenbegleitkarte
S
SGL Servicios Globales Logisticos
SB 1) Sachbearbeiter
SBBR- Leuchte
Schluß-, Brems-, Blinck-, Rückfahrleuchte
SE 1) Simultaneous Engineering
SEPU 1) Sequenzpuffer
SET 1) Simultaneous Engineering Team
SG 1) Schutzgas
SIV 1) Soll ist Vergleich
SK Farbe 1) Sonderfarbkombination
SKD 1) Sonderkonstruktionsdokument oder Semi Knocked Down
SL 1) Sonderlack
SMH 1) Stahlmagazin Hannover
SOGU 1) Sondergutschrift
SPK 1) Schrauberprotokollkonverter
SPR/SPC1)Statische Prozeßregelung
SPS 1) Speicherprogrammierbare Steuerung
SQV 1) Ständige-Qualitäts-Verbesserung
SS 1) Spätschicht
SSSL 1) Steinschlagschutz
Strategic Insourcing
bedeutet auf Basis weltweiter Beschaffung und strategischen Ausbaus der Fertiegungstiefe auch, Zulieferer sollen ihre Maschinen in der VW- Fabrik aufbauen und zur Vereinfachung der logistischen Prozeßkette auf dem Werkgelände produzieren. Das heißt auch Personaltransfer von VW zur Fremdfirma.
SRA- Behälter Scheiben Reinigungs Anlage
Systeme VW/ SEAT:
ABTEIL Abwicklungssystem Teilelieferungen
ABTEIL hat folgende Unterabteilungen:
ABTEIL-AUFTRAG
ABTEIL-DISPO
ABTEIL-VERPACKUNG
ABTEIL-ABRECHNUNG
BAFICS bei SEAT, ist ähnlich (VW) FEBES-Stammdaten
BEDAF ist Produktions-System(nur noch bei AUDI u.
VWP-Poznan)
BESI 1) BedarfsErmittlungsSytem (Bedarfrechnung); PLAN MAESTRO bei SEAT
BESSY
CANELS bei SEAT, Lieferanten-Einteilungs-System
ähnlich (VW) LAFES
DISPO Dispositionsfreigabe
FAKOM Farbkombinationstafel
FEB 1) Fehlteil Erfassung und Behebung
FEMES Rechnungs-System bei SEAT
GESPE SEAT Einkauf-System, ähnlich (VW) BESSY
GESPE gedoppelt ergibt PEPLAN
LISS 1) Lager Informations System
PLUMA bei SEAT
LISON (VW) Mehrwegbehälter-Steuerung
(z.Z. 09/96 in Anlaufphase )
LAFES Liefereinteilungs-System
CANELS bei SEAT
MOON Montagestückliste Online
PEDATIS 1) PersonalDaten-Informationssystem
PEPLAN bei SEAT, entstandt aus Doppelung GESPE
PLUMA bei SEAT, Lagersystem ähnl. VW-LISS
Erfassung u.a. Warenein- u. -Ausgang
PRESS 1) Steuerungs- u. Informationssystem Preßwerk
PRISMA Fhrzg.-Bedarfsplanungs-System (Prognose-System)
PROPLAS Programm Planungs System
RUKA 1) Rechnerunterstützte Kalkulation
SAUNA 1) System Ausschuß und Nacharbeit
SONATA 1) Produktionsprogramm “ Soll-Nach-Tagen“
STEREO Stücklisten-Termin-Erfassung
URMEL 1) Unterstützung Referate mit EDV-Lösung
WIS 1) Wartungs- u. Inspektionssystem
T
T4/T6 1) Typ 4 7 Typ 6
TAB 1) Tabelle
TÄD 1) Technischer ÄnderungsDienst
TAF 1) Teilarbeitsfolge
TAV 1) Technische Abschnitts Versorgung
TB 1) Tätigkeitsbeispiel
TE 1) Technische Entwicklung
TGN TeileGültigkeitsNachweis
TISp 1) Toyota Inspection Standart
TISz 1) Toyota Instruktions Sheet
TLD 1) Technischer Leitfaden Dokumentation
TPM 1) Total Productive Maintenance
TPS 1) Team für Produktionsangebote
TQM Total Quality Management
TS 1) Technischer Sachbearbeiter
TS-Schein 1) Materialtransportschein
TSB 1) Technischer Sachbearbeiter
TTDS 1) Toyota Technical Drawing Standart
TVM 1) Triebsatzvormontage
U
UAL 1) Unterabteilungsleiter
UBS 1) Unterbodenschutz
UML-SCHEIN 1) Umlagerungsschein
UVV 1) Unfallverhütungsvorschriften
V
VA 1) Verfahrensanweisung
VAESA Systemfirma in Spanien für SEAT (Info aus „Autogramm vom 06.09.96
VAG-T 1)V.A.G.--Transport
VBI 1) Verbundausschuß Inland
VDE 1) Verband der Elektrotechniker
VDI 1) Verband der Ingenieure
VP 1) Vorbehandlung- u. Phosphatierung
VTP 1) Volltauchphosphatier-Zulage
VV 1) Verbesserungsvorschlag
VWB 1) Vorrichtungs- u. Werkzeugbau
VW-Konzern-Rechenzentren (Info aus „Autogramm v. 06.09.96)
4 Rechenzentren in Europa : Wolfsburg, Ingolstadt, Barcelona, Mlada Boleslav
W
WA 1) Werksauftrag oder Werksangehöriger
WBK 1) Wabenbegleitkarte
WE 1) Wiedereinstellung
WS 1) Warteschlange
WWW 1) Werkzeugwechselwagen
Z
Zählpunkt
Festgelegte Stufe im Fertigungsfluß zur Erfassung erreichter Zusammenbaustufen. ( Ziel: Kreditierung der Akkordgruppen sowie Produktionsmeldung ).
ZP1 Zählpunkt "Rahmen" (entfällt bei selbsttragender Karosserie) ; Kreditierung erfolgt am ZP 8
ZP2 Zählpunkt " Vorderachse"Kreditierung erfolgt am ZP 8
ZP3 Zählpunkt "Getriebe"
ZP4 Zählpunkt "Motor"
ZP5 Zählpunkt "Rohkarosserie" ;Kreditierung erfolgt am ZP 8
ZP5a Zählpunkt "Karosserie lackiert" Kreditierung erfolgt teilweise am ZP 8
ZP6 Zählpunkt " Karosserie fertig" Kreditierung erfolgt am ZP 8
ZP6a Zählpunkt "Sitzmontage" Kreditierung erfolgt am ZP 8
ZP7 Zählpunkt "Wagenmontage" Kreditierung erfolgt am ZP 8
ZP8 Übergang in das Verkaufslager und Schlußabnahme
ZP9 Zählpunkt "Ersatzteile"
ZP10 Zählpunkt "Motoren- u. Achsenaufbereitung"
ZP20 Zählpunkt "Rumpfmotoren- Aufbereitung"
ZP30 Zählpunkt "Getriebe- Aufbereitung"
ZK 1) Zusatzkredit
ZL 1) Zeitlohn
ZLT 1) Zentrale Leittechnik
ZMS 1) Zweimassenschwungrad
ZS 1) Zielsetzung
ZSB 1) Zusammenbauteil
ZSS 1) Zusammenstellung
ZW 1) Zentralwerkstatt
Zw.-Grd.1)Zwischengrund (früher Gklattfüller)
ZWG 1) Zwischengrundstraße
ZWV 1) Zwischenverksverkehr
-- DetlevLengsfeld 2007-02-13 19:47:02
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Glossar/Volkswagen Fachbegriffe (last modified 2008-11-04 07:00:21)