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Sehr geehrter Herr Weiland,
- alle Schriftsätze der Beklagten (Autostadt GmbH) in den Arbeitsgerichtsverfahren sind voller Lügen, Täuschungen und Weglassungen, die mich zur einer Anzeige wegen zunächst Prozessbetrug und uneidlicher Falschaussage bewogen haben. Im Rahmen der Beschäftigung mit dem allg. Strafverfahren ist mir deutlich geworden, das im Rahmen des Legalitätsprinzip aber weitere, wie auch schon von der Generalsstaatsanwaltschaft aufgeführte, Sachverhalte erfüllt sein müßten. Ich bitte Sie meine Strafanzeige um diese Vorwürfe zu erweitern. In den beigefügten Unterlagen finden sie meine Anmerkungen über 2 der Schriftsätze aus 2 der Arbeitsgerichtsverfahren. Gerne bin ich bereit im Laufe des Ermittlungsverfahrens weitere, detailierte Auskünfte zu erteilen. Im folgenden will ich versuchen die offensichtlichsten Punkte erstmal in Bezug auf die Wahrheitspflicht zu erarbeiten. Es beginnt mit den Inhalt der Abmahnung, setzt sich fort mit der Überreichung und gipfelt in jahrelangem, fortgesetztem Ruddelmobbing mit allen gesundheitlichen und finanziellen eingetretenen und auch zukünftigen Schädigungen. Um mich aus der Autostadt zu "entfernen" schreckten die Beteiligten auch nicht vor Betrug, Verunglimpfung und Falschaussagen zurück. Die von mir erhobenen Vorwürfe hinsichtlich der Abmahnung und des damit einsetzenden fortgesetztem Verstoßes gegen das Maßregelungsverbot, sind nur durch Zeugenbefragungen zu erhärten. Erste Ausführungen befinden sich im Anhang. Die erste wesentliche Lüge ist die angebliche Unkenntnis der betriebsbedingten Gründe für die Ursachen der Krankheit. Hier wird wider besseren Wissens ein wesentlicher Kündigungssachverhalt verschwiegen und umgekehrt. Augenscheinlich wird es durch eine Gesamtbetrachtung der Anlagen in den angeführten Aktenzeichen zu den Arbeitsgerichtsprozessen aber dennoch. Auch die Anhörung zur Kündigung hat wahrheitsgemäß und umfassend zu sein. Eine Tatsache, die die Verantwortlichen der Beklagten wie noch darzulegen, nicht nur im meinem Falle gerne übersehen. Der Bezug wird Ihnen auf den Folgeseiten deutlich werden.
Ein weiterer ehrverletzender Aspekt, sind alle Ausführungen die in den Verfahren schriftsätzlich und damit gewollt beeinflussend, im Zusammenhang mit einer angeblichen Zusammenarbeit mit Fr. Rolf, der Betreiberin eines Internetforums der Mobbingzentrale Hamburg beschrieben sind. Hier unterscheiden sich die Formulierungen in den Schriftsätzen. Bei der Wahrheit bleiben sie aber dennoch nicht. Bei dem Umfang der Auszüge ist schon erstaunlich das die Postings von Fr. Rolf übersehen wurden.
Aus beiden Postings hätten die Beklagte und deren Prozessbevollmächtigter, als eifriger Leser des Forums der Mobbing-Zentrale, zweifelsfrei erkennen müssen, das ihr Vortrag wahrheitswidrig ist.
http://mobbing-zentrale.com/discus/messages/1/410.html#POST3261
Veröffentlicht am Donnerstag, 08. September 2005 - 11:18 Uhr: Ich stelle hiermit ausdrücklich klar, dass macdet kein Kunde der Mobbing-Zentrale ist. Wäre er das, würde man mich wahrscheinlich im Gerichtssaal neben ihm und seinem Anwalt sehen.
macdet arbeitet unabhängig und ist (leider) kein Mitglied des Arbeitskreises. Wir kooperieren so, wie ich es mit allen Netzwerkpartnern, Vereinen und Selbsthilfegruppen bundesweit machen.
Gruß Ricarda
http://mobbing-zentrale.com/discus/messages/1/394.html#POST3808
Veröffentlicht am Donnerstag, 13. Oktober 2005 - 15:55 Uhr: Macdet hat bereits zweimal Recht bekommen, sehr zum Ärger der Autostadt.
Ihm ist zu verdanken, dass sich auch andere (z. T. suizidgefährdete) Opfer aus Wolfsburg und der Autostadt hier gemeldet haben. Ohne seine Öffentlichkeitsarbeit in Wolfsburg hätten wir den Infostand nicht gemacht - hätte ich dort keinen Vortrag gehalten, gäbe es dort nicht eine neue SHG, gäbe es dort jetzt keine Zweigstelle des Arbeitkreises, würde der neue Bezirksleiter nicht nächste Woche hier Praktikum machen, hätte ich keine Eingabe an den Landtag Niedersachsen gemacht, hätten die deutschen Politiker und Jounalisten nicht Massenmails mit unserer website bekommen.....usw.usw.
Wir brauchen Leute wie macdet, die so fleißig sind. ich habe die Zeit nicht.
Macdet, danke für deinen fleißigen unermüdlichen Einsatz. Das entlastet uns hier sehr. Auch wenn du (leider) noch immer nicht Mitglied im Arbeitskreis bist. Aber gute Netzwerke sind doch auch etwas wert!
Gruß Ricarda
Ps.: Und damit hat er schon gewonnen - im Verhältnis zu vielen anderen Opfern, die mutlos zuhause sitzen und sich in ihr Schicksal ergeben!
- Es ist schon bezeichnend, das man sich schriftsätzlich dieses Äußerung herauspickt, sich aber nicht alle Postings zum Fall "Lengsfeld" alias macdet ansieht. Wie sonst konnten, ohne diese bewusst einseitige Auswahl, die Postings von Fr. Rolf übersehen werden.
http://mobbing-zentrale.com/cgi-bin/discus/show.cgi?tpc=1&post=3438#POST3438
Veröffentlicht am Montag, 19. September 2005 - 09:47 Uhr: Die Macht der Presse... ohne Wertung LEST:
Die Geschichte dazu: Ich erhalte ein anonymes Mail eines Mitarbeiters meiner Abteilung mit folgendem Inhalt:
http://mobbing-gegner.de/mywiki/PresseArchiv/MitarbeiterInternet
Ein oder zwei Tage später mit der Schneckenpost das Mail vom BR und die "Kleiderordnung"
Ich schreibe also, wie so oft, eine Mail an die Verantwortlichen der Autostadt mit folgendem Inhalt:
http://mobbing-gegner.de/mywiki/PresseArchiv/MitarbeiterInternet/MeineMail1
Und heute dann der Bericht über die Kleiderordnung. Naja.
Was ist mit dem Verhalten? Was sagt der BR? Was sagt der Aufsichtsrat?
H. Hohman! Ich kann mich benehmen (devot
) und sogar meine Krawatte binden. Respektierliches Verhalten scheint aber nach eigenem Erleben und den Inhalt dieses Mails ja nicht Ihre Stärke zu sein.
Wir beide wissen doch wohl sehr genau das es reichlich weitere "Geschichten" um Sie gibt. ODER! (Bücher füllend!)
Mir hat bereits meine OMA Benehmen beigebracht. Ihnen auch?
Wenn H. Wachs sich von Ihnen sagen lassen muss, wann er seine Schuhe putzen soll - bitte sehr.
Ich benötige von Ihnen bestimmt keine Zurechtweisung in Sachen benehmen!
Einigen Mitarbeitern scheint ihr Gehabe aber so langsam endgültig an die Nerven zu gehen! ODER!
mfg
Detlev Lengsfeld
homepage: http://mobbing-gegner.de telefon: 05355/91557 handy: 0171/2833772
macdet http://mobbing-gegner.de
PS:wer im Glashaus sitzt... }}}
Nochmals überprüfen. !!!! es geht sogar soweit das meine Postings nicht umfassend dem Gericht kenntlich genmacht werden. Ansätze wie den Beginn mit der einleitenden "Geschichte" verschweigt man. Leider hat mir mein Anwalt nie die Anhänge der Schriftätze gesandt, so das dies ev. keine richtige Darstellung ist. Im Haupt-Schriftsatz allerdings wird aber tatsächlich nur der gegen mich negativ wirkende Teil einseitig dargestellt. Der Wahrheitspflicht wird ja wieder nicht Rechnung getragen.
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Vielfach wird schriftsätzlich die Lüge aufgestellt man sei den Mobbingvorwürfen nachgegangen. Stets werden aber auch nur die Personen als Zeugen zum Beweis erwähnt, welche in meinem Mobbingtagebuch auch als mögliche Mittäter in Frage kommen, oder sich zumindest durch die Erwähnung in diesem ertappt fühlten. Bitte machen Sie sich in diesem Zusammenhang auch folgendes klar: Eine eingereichte Mobbingklage hat es bisher nicht gegeben.
Alle Erklärungen diesbezüglich der Beklagten haben Verteidigungscharakter, ohne das die Beklagte im Vorfeld überhaupt damit konfrontiert wurde. Es sind auch größtenteils Vorgesetzte und keine Kollegen oder gar Betriebsratmitglieder angeführt. Einen Nachforschungsbeweis bleibt die Beklagte bewußt schuldig. Auf den Anmerkungen zur Seite 9 finden Sie meine Vorstellungen zur Wahrheitspflicht und in den Anmerkungen zur Seite 10 des Schriftsatzes finden Sie meine Ausführungen zum Arbeitsschutz. Beiden Seiten bitte ich besondere Beachtung zu schenken. Mir ist bewusst das dies ein sehr aufwendiges Unterfangen darstellt, kann aber wegen des mir nachhaltig zugefügten Leids und Unrechts keine Rücksicht nehmen und bitte nochmals diese Anzeige in allen Belangen zu verfolgen.
Hochachtungsvoll
(Detlev Lengsfeld)
InterNas/BerufungsVerfahren/SchriftSatz/AnMerkungen (last modified 2008-11-04 07:00:05)