Absatz 3
dieser Absatz verstößt mehr als deutlich gegen Treu und Glauben. Die Beklagte stellt trotz mehrfach angesprochener Mängel diese nicht ab. Wirft mir dann unterschwellig und erfolgreich (RI Löber) wenn auch nicht dem Wortlaut nach Datensabotage vor.
Wie soll den nach diesen Vorwürfen ein Zeugnis der Beklagten aussehen? Wie breits an anderer Stelle angespochen erwarte ich eine umfassende
Ausforschung der Umstände.
Absatz 4 Was das mit Wahrhheitsfplicht und substantiiertenm Vorbringen zu tun hat erschliest sich nur dem Schreiber und der Beklagten. Ob Fr. Gabriela Assmann in Kenntnis des möglichen Straftatbestandes gehandelt hat?
Schilderung des Beklebens der Wandtafel
Zeugin Fr. Musial, H. Wartusch (kann auch gleich zu H. Sievers befragt werden) Fr. Lehmann wird sich an die alte Karte, und um die ging es damals auch, (Rechnung der neuen Karte anfordern) erinnern. Meines Wissens wurde nachträglich bis heute nichts in die Karte geklebt. Ladung H. John -- Leiter ACC -- geht wegen neuer Konflikte wieder rüber zu Volkswagen. Kann auch über das Verhältnis von Hagemann/Lengsfeld und der Konflikte berichten. H- John hat mich auch täglich meinen Arbeitserfolg mit dem Sozialverhalten unterschreiben lassen.
Richtig ist, das während meiner "Ausbildung" am CAFM-System die Mitarbeiterin sämtliche Pläne des Anwesens von H. Lüdtke erstellt/überarbeitet hat. Ich persönlich habe Sie 2 mal mit nach Frellstedt genommen und hier vor Ort aus der Autostadt während meiner Arbeitszeit versucht ein digitales Messinstrument zu leihen. Ich helfe ja gerne. Herr B. wollte aber sein teueres "Teil" nicht rausgeben. Vorteilsnahme würde ich es nicht nennen wollen. Es geschah ja auf freiwilliger Basis. Die Idee war wohl evtl. eine Anstellung zu erhalten. Ich habe Sie aber aus reiner Sympathie befördert. Das Schulen kann doch durch Fr. Brambora mal erläutert werden. Auf Befragen zu ihrer Ausbildung wird klar werden, dass ich den Anforderungen nie genügen konnte. Fr. Brambora lebt oder lebte mit H. Seffers zusammen. Sie kann auch sehr gut meinen damaligen Gemütszustand beschreiben. Durch die Schicht und das neue Arbeitsumfeld, war ich am Ende.
zum Datenverlust:
Bert König wird bestätigen, dass ich nie selber eine Datensicherung vorgenommen habe. Er war nach kürzester Zeit für das System verantwortlich. An Gespräche mit H. Dettmann bzgl- Datensicherung/Daten kann ich mich nicht errinnern, s.E-Mail von mir zum Thema Die Kopien der Daten, die mit größter Sorgfalt vom Dienstleister in regelmäßigen Abständen gefertigt wurden, waren massenhaft in Form von CD`s vor Ort... da soll die IGH mal was zu sagen. Sie und die Arge hatten immer noch Leistungen aus dem Rahmenvertrag zu erbringen. Was für ein Armutszeugnis wollen sie denen (und mir) unterstellen
Datenbank zerschossen:
X-World als Lieferanten des Systems einladen. Ich habe mehrfach mit der Hotline gesprochen. Sie machten Netzfehler und die alte, nicht gepflegte Softwareversion für die möglichen Fehler verantwortlich. Ständig boten Sie Hilfe und einen nicht abgeschlossenen Wartungsvertrag an Fr. Assmann und Fr. Brambora sollen ruhig mal schildern, wie ich die Datenbank zerschossen haben soll. Dies ist übelste Nachrede, Rufschädigung etc.
Telefonzentrale:
jede Art von Störung der Autostadt geht dort ein. Soviel Kompetenz aus den gesamten Berufsbildern kann keiner haben. Zeuge Frank Meyer. Sozialbild--- dieser Job ist nicht nur wegen der Arbeitszeit das Letzte.
InterNas/BerufungsVerfahren/SchriftSatz/AnMerkungen/SeitE06 (last modified 2008-11-04 06:59:56)