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gemeinsam uber die Vorgehensweise des Betriebsrates. Dieser gehe gegen Mitarbeiter, die sich im Personalbüro oder beim Betriebsrat beschwerten, selbst massiv vor. Verschiedene Personen aus dem Betriebsrat besuchten die Mobbingopfer zu Hause und übten dort Druck aus.
Es habe bereits Fälle gegeben, in denen Betriebsratsmitglieder Mitarbeitern gedroht hatten, daß, wenn sie nicht kundigten oder aufhörten sich zu beschweren, man ihnen z. B. das Leben zur Hölle mache oder einen in Aussicht gestellten Arbeitsplatz fur den Sohn ablehnen werde. Ferner verweisen wir auf die Internetseite von Frau Rolf (Mobbingzentrale).
Beweis: Parteivernehmung des Klagers.
Die Korrespondenz zwischen dem Klager und Frau Rolf ist fur jeden einsehbar auf der Internetseite der Mobbingzentrale dokumentiert. Wir überreichen auszugsweise als Anlage B 5 eine Seite, in der es u. a. wortlich heifit:
"Liebe Wolfsburger, ihr irrt euch gewaltig! VW ist ein riesiges Krebsgeschwür und die Autostadt die größte Metastase. Dieses Geschwür überwuchert Wolfsburg völlig (...). Ich wünsche euch Wolfsburgem, daß ihr den Mut habt, diesen Prozeß zu stoppen. Auch, wenn ihr es noch nicht begreift, man kann tatsächlich ohne WW leben!"
Diese Korrespondenz ist für die Öffentlichkeit bestimmt. Es ist in der Internetseite ausdrucklich festgehalten:
"Veroffentlicht am Sonntag, den 5. Juni 2005, 10.52 Uhr"
Wir verkennen nicht, daß diese Worte nicht unmitteibar vom Klager stammen, sondern von der von ihm beauftragten Frau Rolf. Aber auch
-- DetlevLengsfeld 2006-12-26 16:56:56
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