ÖFFENTLICH
Seite 20 aus dem Schriftsatz zur Berufung
Absatz 1
- obwohl man später einräumt das H.Hagemann ein durchaus "schwieriger" Kollege ist wird doch versucht wieder an meiner Persönlcihkeit zu kratzen.
die Wahrheit das H. Thomas Hagemann auf grund seiner sicherlich übergroßen, nachgewiesenen Kompetenz mit H. Lothar John machen konnte was er wollte und Fr. Assmann diesem Konflikt mit H. Lotahr John zu meinen Lasten scheute wiird nicht erwähnt.
die benannten Kollegen aus dem MobbingKalernder und auch der H. Hagemann werden da ja ev. was anderes aussagen.
Das andere Vergehen, wie das Ausspähen von Gehaltslisten bei anderen gedeckelt wurden (Lieblinge von H. Otto Ferdinand Wachs) wird auch verschwiegen. Nur auf dem Lengsfeld darf man ungestraft rumhauen
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Absatz 2
- tatsächlich hat Fr. Assman mehrfach sinngemäß gesagt "Ach, Detlev wir wissen doch wie es tatsächlich ist. Wir sind doch auf den Bereich von H. Lothar John angewiesen und wollen keine Ärger. Mach dir nicht draus"
Auf Deutsch, kusche, wir stehen hinter dir. Lass die man reden. Diese gelebte Einstellung führte nach und nach zu einer Demontage meiner Person und zu einem ständigen Erniedrigung durch andere.
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Absatz 3 und genau das hat Dr. Bruna vor Zeugen gesagt. Falschaussage Zeugen lt. Mobbingtagebuch
--- Die wahren Schuldigen sind aber die Vorgestzen, welche auf grund Ihrer eignen persönlichen Defizite, solch ein durch Neid und Mißgunst getragenes Klima zum eigenen Machterhalt benötigen.
InterNas/BerufungsVerfahren/SchriftSatz/AnMerkungen/SeitE20 (last modified 2008-11-04 06:59:55)