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Klagers und anderen Mitarbeitern in der Abteilung (Großraumburo), dies sei einpersönlicher Angriff und das reiche jetzt. Sie ging daraufhin zu Herrn Hagemann, sagte ihm definitiv, er möge das unterlassen und nicht den Frieden der Abteilung stören. Von da ab gab es auch keine Nachrichten von Herrn Hagemann mehr auf dem Bildschirm des Klagers. Gleichwohl gab es in der Folgezeit Äußerungen von Herrn Lengsfeld, daß Herr Hagemann zu langsam arbeite und nicht die benbötigten Rechnerkapazitäten freigebe, andererseits Beschwerden von Herrn Hagemann, daß Herr Lengsfeld nicht ordnungsgemaß programmiere und zum Teil auf diese Weise die Server schädige. Frau Assmann nahm dies zum Anlaß, mehrere Moderationsgespräche zu führen, um den Herren klarzumachen, daß sie zusammenzuarbeiten hatten. Die genaue Ursache der jeweiligen Fehler war im Regelfall letztlich nicht zu klaren. Um dies an einem Vergleich deutlich zu machen:
Wenn jemand fur eine EDV-Anlage die Hardware und die Software von verschiedenen Unternehmen bestellt, hat man denselben Effekt. Der Fehler liegt immer beim jeweils anderen.
Beweis: Vernehmung von Frau Assmann, b. b.
4. Leistungsbeurteilung Oktober 2001
Herr Hagemann gilt in der Einschätzung der Mitarbeiter und seiner Vorgesetzten durchaus als arroganter Kollege. Er behandelte den Klager weder besser noch schlechter als die übrigen Kollegen. Es ist jedoch unzutreffend, daß Herr Dr. Bruna dies als Mobbing festgestellt oder erklart habe.
-- DetlevLengsfeld 2006-12-26 16:45:28
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InterNas/BerufungsVerfahren/SchriftSatz/AnMerkungen/SeitE20/Text (last modified 2008-11-04 06:59:55)