Arbeitsleistung || Datenverlust || Jürgen Seffers || Joachim Dettmann || Elke Lücke
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Daher kann es durchaus sein, daß er die Äußerung, die ihm der Klage vorwirft, gemacht hat, er habe sogar gehört, daß der Kläger mal gearbeitet habe.
19. Marz 2003 - Personalgespräch
Im Marz 2003 soll Frau Lücke zu dem Kläger gesagt haben, wie lange er es noch aushalten wolle, der Druck werde noch zunehmen, er werde doch wieder krank. Hier zeigt sich besonders, wie der Klager mit gutgemeinten Ratschlägen und Hilfen seiner Vorgesetzten und Kollegen umgeht. Tatsachlich hat Frau Lücke, die damals stellvertretende Personalleiterin war, gesagt, so wie der Kläger sich verhalte, könne man den Eindruck gewinnen, daß er sich selbst unter Druck setze mit der Folge, daß es künftig wieder zu Ausfällen komme. In diesem Gesprach wurde darüber gesprochen ob eine Trennung eine für den Kläger denkbare Lösung sei. Es wurde weder ein Aufhebungsvertrag vorgelegt, noch wurden konkrete Konditionen besprochen. Es ging allein darum, festzustellen, ob der Klager einen Aufhebungsvertrag grundsätzlich in Betracht Ziehen würde.
Beweis: Vernehmung von Frau Lücke, b. b.;
Vernehmung von Frau Widdecke, b. b.
20. April 2003
Es ist zutreffend, daß Herr Seffers und Herr Dettmann mit der Leistung des Klägers nicht zufrieden waren. Daten, die er zu bearbeiten hatte, waren gelöscht und nicht mehr vorhanden. Sie mußten durch externe Firmen wieder neu erstellt und in die Computer der Beklagten eingespielt werden. Es ist aber unzutreffend, daß dem Klager Datensabotage vorgeworfen wurde. Ebenso ist unzutreffend, daß dies irgend etwas mit
-- DetlevLengsfeld 2006-12-26 16:18:41
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