Seite 31 weitere Lügen im Schriftsatz
Absatz 1
Diese Gesprächssituation habe ich bereits an anderer Stelle klargestellt. Allein die Anzahl der Beteiligten Mitarbeiter aus den Bereichen Personal, Abteilung, Betriebsrat rechtfertig für mich den Begriff "Staatsaffäre". In Wahrheit hatten doch alle damit gerechnet das ich die Umstände in Abrede stelle. Mit aller Gewalt und unten vielen Zeugen wollte man mich der nun zu Unrecht vorgeworfenen Kritikunfähigkeit überführen.
Ob sich Fr. Teschner nun tatsächlich beschwert hat und ob Sie als Kundin und nicht als "normale" Mitarbeiterin des Volkswagen-KOnzern zu sehen ist überlasse ich gerne den Ermitllungsbehörden. Fakt ist das ich mich im Anschluß telefonisch entschuldigt (ich wäre auch hingegangen) habe und Fr. Teschner diese Entschuldigung auch annahm. Diese eine Telefonat unter hunderten ach tausenden herrauszupicken hat schon was von "man findet immer einen Stock, wenn man einen Hund prügeln will"
Auch in diesem Absatz setzt sich die Tendenz mich zu diffamieren fort. Auf die Wahrheit und die Begleitumstände wird nicht hingewiesen.
Es wäre für mich schon von Intesse zu wissen wie der RI Löber vom LAG in Kenntniss aller Umstände die Verhandlung geführt hätte. Ev. liest er ja mal hier und schreibt einen Kommentar.
Absatz 4
Sollte es darauf noch ankommen kann nur durch die Befragung von Fr. Anita Simonian und Fr. Musial geklärt werden wie unfair und erniedrigend die Leistungsbeurteilung und das spätere "Media-Gespräch" tatsächlich waren
InterNas/BerufungsVerfahren/SchriftSatz/AnMerkungen/SeitE31 (last modified 2008-11-04 07:00:23)