Seite 33 weitere Lügen im Schriftsatz
Absatz 1
Mein eindruck zu diesem Absatz ist der:
Nachdem ich ein Monat zu Hause war (der Zeitausgleich von ca. 3 Monaten wurde ja nach viel Generve gewährt) hatte ich ein Gespräch mit Jürgen Seffers und Joachim Dettmann anläßlich der jährlichen Beurteilung. In diesem gewannen sie wohl den Eindruck das ich mich zu gut erholte. Lächend schickten sie mich im Anschluß an die voller Beleidigungen und Anfeidungen getragenen Beurteilung in die Personalabteilung.
Dort wurde ich von Fr. Anke Widdecke und Fr. Anita Simonian zu angelichen Äußerungen im ACC befragt. Im Beisein von Willi Giebel und Martina Musial habe ich mich gegen diese Vorwürfe gewehrt und die Mobbingattaken von H. Jürgen Seffers geschildert. Beide waren platt, sprachlos und irgendwie befangen. Sie schrieben mit. Über die weiteren Schritte wurde ich nie informiert.
Einige Tage später kam dann der Anruf das mein Zeitausgleich aus betrieblichen Gründen unterbrochen werden müsse.
Eine Weigerung würde einen deutlichen Verstoß gegnen meine arbeitsvertraglichen Pflichten darstellen.
Dies wurde mir auf Nachfrage auch von Uwe Zander (Betriebsratsvorsitzender Autostadt) bestättigt. Das die mir nun überantwortete Aufgabe von jedem sich in der Materie befindlichen innerhalb weniger Tage erledigt werden könnte stimmte mich schon mistrauisch. Heute ist mir klar, das man einfach verhindern wollte, das ich vollständig gesundete. Um es nochmals deutlich zu sagen: Jeder mit ausreichend KowHow (Access, PHP+Mysql, oder andere Datenbank-Technik) hätte diese Anforderung zumndest als lauffähigen Prototyp mit dem man bereits arbeiten kann innerhalb von 2 Werktagen erstellen können. Da es aber nie um das Ergebnis sondern nur um das Finden eines Schuldigen ging, wählte man diesen Weg.
Mein wie bereits dargelegt angegriffener Gesundheitszustand sollte sich keinesfalls noch mehr erholen.
Nachdem nach wenigen Tagem klar wurde, das ich das geforderte Ergebnis in der vorgesehenen Zeit bringen würde lauerte H. Jürgen Seffers nur auf Möglichkeiten mich zu attackieren. Einzelheiten im Mobbingtagebuch
Um den Druck zu erhöhen wurde ich nun aufgefordert täglich mein Arbeitsergebnis und mein Sozialverhalten von Lothar John dokumentieren zu lassen. Dies wurde nach einigen Tagen durch den Betriebsratvorsitzenden Uwe Zander unterbunden. Da man aber über eine Vielzahl von Möglichkeiten für Spezailfälle verfügt wurde nun ein anderes Prozedere eingeführt. Wöchentlichen Berichterstattung
Diese erweiterte Aufgabenstellung war wieder nur daraufhin abgestellt mich scheitern zu lassen und hatte mit dem ursprünglichen von mir erstellten Ablaufplan nicht gemein.
Nun war meine Kraft völlig erschöpft.
Absatz 3
Die tägliche Protokollierung scheint auch eine typische Macke zu sein. Wird ja auch im Jahre 2005 nach meiner Rückkehr fortgesetzt. Es spricht schon Bände, wenn ohne Befragen (Urlaub) einfach mein Vortrag als zu Unrecht hingestellt wird. Durch Befragen von Martina Musial, Uwe Zander und Frank Meier wird aber genau dieser Sachverhalt bestättigt werden. Wiederum eine einseitge, wahrheitswidrige Aussage.
Schriftwechsel Stiehl "an.-und abmelden"
wie aus der excel-liste zu ersehen ist, habe ich Lothar John einen Zeitplan vorgelegt, den er abgenickt hat. Durch die neue Arbeitsaufgabe war der Termin unmöglich zu halten. Gemeinsam mit Frank Meyer habe ich dann einige Gebäude der Autostadt besichtigt. Im Kino lief der Film "Soziale Kompetenz bei Volkswagen." Plötzlich hatte ich das Gefühl, die Erde verschwindet unter mir. Ich habe Frank Meyer gebeten mich zu entschuldigen, die Sachlage darzustellen. Ich weiß es nicht mehr und habe völlig verzeifelt die AS verlassen
Absatz 4
Gerne versichere ich auch an dieser Stelle nochmals, das alles der Wahrheit entspricht. Joachim Dettmann JoachimDettmann hat genau das unter Zeugen gesagt. Und mehr
Es waren ja genügend Zeugen vorhanden.
Tags: VW | Volkswagen | mobbing | gesundheitswesen | arbeitsschutz | autostadt | personalabteilung
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