Seite 35 aus dem Schriftsatz zur Berufung
aus http://mobbing-zentrale.com/discus/messages/1/355.html?1120878137
Absatz 1 Es wird die Wahrheit dementiert. In Bezug auf dieses Gespräch habe ich H. Henning Lüdtke dieses Mail geschickt.
Absatz 2 Mobbingstand
also, da werden aber deutlichst 2 Fälle miteinander vermischt. Ich habe sowas nicht gesagt. Im Gegenteil, ich wäre über einen Besuch während meiner vielen Krankheiten mal entzückt gewesen. Auch ein Gedanke hinsichtlich Konfliktmanagement, Wiedereingliederung oder sogar Wiedergutmachung wäre denkbar.
Ohne Substanz wird hier wieder nur pauschal, einseitig un dzu meinem Nachteil vorgetragen. Über den Sinn habe ich bereits geschrieben. Und von wegen seinem Mobbingstand. Nichts, nicht mal die Flugblätter haben mir gehört. Richtig ist das ich auf jeden Fall Öffentlcihekeit und damit Schutz vor weiteren Übergriffen im Sinn hatte. Der pauschale Vorwurf der Verunglimpfung und einer Herabwürdigung ist durch nichts belegbar.
Absatz 3 Diese angeblichen Mobbingvorwürfe wurden bereits durch das Arbeitsgerichtsurteil annerkannt. Zudem scheint es doch als sehr merkwürdig, wenn die Autostadt selber protokolliert das Fr. Silvia Schied (Mitarbeiterin der IGM-Wolfsburg) von Mobbing in diesem Zusammenhang spricht und auch auf weitere Mobbbingfällle verweist.
Und wie man mit den Mobbingvorwürfen umgeht sieht man sehr schön auf den Notizen des Schreibens indem die Mobbingvorwü+rfe erstmalig dokumentiert sind.Die Lösung war bereits damals schon Kündigung oder Abfindung. Welch eine Alternative im Sinne des Partnerschaftlichen Verhaltens. 13.02.04
Ich bin doch nicht senil! Die Gedächtnislücke hinsichtlich meiner Mobbingvorwürfe möchte ich aber hier mal deutlich schließen. Am Mittwoch den Dez. 2003 (reiche ich bei Bedarf nach) habe ich H. Henning Lüdtke, wenn auch selber volltrunken, in seiner vollbesetzten Lieblingskneipe "Süpplinger Hof" folgendes laut gesagt. "Herr Lüdtke, bitte unternehmen Sie etwas, die Autostadt bringt mich sonst um" Er lächelte, trank aus und ging. Mobbing in der Autostadt -- keinesfalls. macdet http://mobbing-gegner.de
bei dem angesprochenen Termin fielen auch Worte wie: Über vergangenes wolle er nicht mehr reden. Über das Attest, welches er sich durchlas, griente er selbstgefällig. Ev. kann sich die Bedienung ja daran erinnern. Eigentlich behandele er nur Managervorgänge, aber in meinem Fall .... Wenn es keine Einigung (Aufhebungsvertrag) gäbe, müsse er "neben sich" treten und Dritte (Das Arbeitsgericht) über diesen Fall entscheiden.
fehlerfreie Vorgesetzte
ich wäre ja schon zufrieden wenn ich friedlich ohne Sonderbehandlung arbeiten dürfte! Über die letzten Feinheiten des Vorgesetzen wird nun das Gericht entscheiden
Mail an Mobbingbeauftragte der Autostadt und der entpsrechende Anhang
Aber dem nicht genug. Bis heute habe ich keine Reaktion in Bezug auf das partnerschaftliche Verhalten. Oh, doch eine weitere Kündigung.
Die fehlerfreien Vorgesetzen meinen es aber besonders gut mit mit. siehe http://mobbing-gegner.de/WeiteWelt/mails/050429_Meiwinckel_Hohmann_Anweisung.txt sie wollen halt immer wissen wo ich bin das nennt man dann Fürsorge in der Austostadt. MobBing/MeineGeschichte/ThemaArbeitskontrollen
InterNas/BerufungsVerfahren/SchriftSatz/AnMerkungen/SeitE35 (last modified 2008-11-04 07:00:05)