Anke Widdecke || Gesundheitswesen
VW sei ein Krebsgeschwür und die Beklagte eine Metastase davon und ernthaft meint, Volkswagen könne ruhig von der Erdoberfläche verschwinden, insbesondere werde es den Wolfsburger Bürgern nicht schaden.
Absatz 1
Datenbestände verschwanden. Die Firma X-World wird bestätigen, das viele der damaligen Probleme hausgemacht waren. Die Rechnerausstattung war zu knapp bemessen, der Speicher zu gering und die Version veraltet. Durch die Rangelleien mit der ARGE wollte der Bereich unter H. Dettmann für die Altlasten kein Geld ausgeben. In der ursprünglichen Beauftragung war man davonausgegangen das die Arge einen Softwarewartungsvertrag mit der Firma X-World abschließt. Dies ist aber nie geschehen. Zu diesem Zweck hat ein Anwalt von Appelhagen & Parter RA in Braunschweig diverse Gespräche geführt . Die Koordination dieser Termine hat H. Dettmann mir persönlcih übertragen. Die Zeugen werden sich erinnern.
Zeugen H. Vogel VW Kraftwerk, H. Peter Veth (HENN Architekten Ingenieure), Jürgen Seffers
Diese Unterstellungen, versteckten Schuldzuweisungen weise ich zurück. Sie erfüllen den Tatbestand von übler Nachrede. Wieder geht es nur darum ein falsches Bild meiner Person und meiner Leistungsfähigkeit zur richterlichen Beeinflussung zu erwecken.
Auch die Erwähnung der "Zusammenarbeit" mit Fr. Rolf und deren Beauftragung "die gegen Geld arbeitet" sowie der Vorwurf ich würde Mitarbeiter diffamieren entbehren jeder Grundlage.
Allein der Vortrag hat eine deutliche Zielrichtung. Über das ausgeklügelte HighTech-Backupsystem wird nicht gesprochen. Es gab und gibt sogar Fachleute im IT-Bereich der Autostadt deren Hauptaufgabe die Betreung der Server und deren Datensicherung ist. Der pauschale Vorwurf hat aber den Richter zu ....
Auch das regelmäßig von H. Sebastian Hoppe und Fr. Susanne Brambora zusätzliche Datensicherungen auf CD`s durchgeführt wurden wird arglistig verschwiegen. Das meine Beschäftigung als "Verantowrtlicher" CAFM-Mitarbeiter ohnehin so kurz war (Datum Schlüsselübergabe), das ich persönlich nie eine Datensicherung gemacht habe wird verschwiegen. Zeuge Bert König.
einfach lächerlich. Mein Mail vom > -----Urspr\uffffngliche Nachricht----- > Von: Lengsfeld, Detlev (Autostadt) > Gesendet: Donnerstag, 20. M\uffffrz 2003 09:37 > An: Stoermann, Detlef (Autostadt) > Cc: Seffers, Juergen (Autostadt) > Betreff: Warnung vor Datenverlust > > Hallo, > > ich m\uffffchte nochmals darauf aufmerksam machen, das unsere gesamten > Zeichnungsbest\uffffnde noch immer von jedem gel\uffffscht werden kann. > > Ich kann es nicht verstehen. > > > Viele Gr\uffff\uffffe aus der AUTOSTADT > > Detlev Lengsfeld > > Tel.: 0 53 61- 40966 > _____________________ Im Gegenteil, ich habe den nicht professionellen Vorgang/Umgang beobachtet und gewarnt. Es war allen Beteiligten klar, dass Bernd König mit dieser Aufgabe überfordert war. Dafür hat er ja auch eine Abmahnung erhalten. Zeugen Bernd König, Mareike Lehmann ----------------------------- Groppe Matthias 0175 2 07 58 66 Braunschweig, Abt-Jerusalem-Str. 5 ist am Umziehen ----------------------------
Kritikfähigkeit
Ich war völlig erschrocken wie negativ ich in dieser Situation rüberkam und habe sofort Fr. Teschner telefonisch um Verzeihung gebeten.Eine Nachfrage ob es denn auf grund meiner Person zu weiteren Beschwerden gekommen sei verneite H. Dettmann. Bei diesem einen Vorfall habe ich unter Zeugen (Uwe Zander BR-Autostadt,Anke Widdecke PA, Lothar John Volkswagen AG) und anderen H. Dettmann offiziel über meine Krankheit und die Schwierigkeiten Termine bei dem Psychologen im sich schnell wechselnden Schichtdienst zu bekommen infomiert. Über meine anschließende Bitte zur Wiederherstellung meiner Arbeitskraft, zur Vermeidung von weiteren Fehlern, sind alle fast in Ohnmacht gefallen. Diese sei nicht möglich, Man könne unmöglich fast 4 Monate auf meine Arbeitskraft verzichten. Einzig H. Dettmann räumte ein, dass er kein Problem sehe, wenn die PA durch das ZEPT-Team einen Dauerersatz stellen würden. Hier bitte ich zu prüfen ob nicht eine Strafanzeige wegen unterlassener Hilfeleistung in Betracht kommt. Ich habe, mit Erlaubnis, wäre aber nicht nötig gewesen, Fr. Teschner um Entschuldigung gebeten. Trotz den Ablehnung habe ich weiterhin versucht meinen Freitzeitausglich zu bekommen und wieder zu gesunden. Die Chancen wären wohl zu diesem Zeitpunkt wohl nicht schlecht gewesen.
Techner Fr. 05361 / 40-5105
Im Gegenteil: H. Hammerich hat mich besonders gelobt. Superzuvorkommend
Absatz 2
- Es ist bereits mehrfach erwähnt, mit welchen Worten und welcher Zielsetzung ich nach der Rückkehr empfangen und behandelt wurde. Von sofort wieder krank wurde, so einfach aus heiterem Himmel kann ja nicht gesprochen werden. Ich bitte die Umstände in Bezug auf Ruddelmobbing zu untersuchen und ggf. zu ahnden.
Absatz 3 Allein dieser Absatz, völlig wahrheitswidrig, führte maßgeblich zur Entscheidungsfindung vom vorsitzenden Richter Hans-Karl Löber und vor allem den Beisitzern. Hans-Karl Löber sprach vom "rumtramplen auf einen Schwerbehinderten" und lies keinen Zweifel das er den Vortrag auch nur im Ansatz keinen Glauben schenkt. Diese und andere Lügen führten wesentlich zu seiner Aussage "die Vorbeprechung hat uns zu folgendem Ergebnis gebracht". Somit ist bereits an dieser Stelle der Prozeßbetrug vollzogen. Auch wenn später, aus "Dummheit" und anderen Gründen, einem Vergleich zugestimmt wurde, ist der Betrugssachverhalt erfüllt.
Abschließend weise ich darauf hin, dass ich um eine unnachsichtige Strafverfolgung gegen die Beschuldigten wegen aller in Frage kommenden Vergehen bzw. Straftaten bitte, insbesondere Prozeßbetrug, Verleumdung, usw.
|| SusanneBrambora || SPD ||Claus Hohmann || Bernd Osterloh || Henning Lüdtke
Kategorie/PersonalabteilungAutostadt
Tags: VW | Volkswagen | mobbing | gesundheitswesen | arbeitsschutz | autostadt | personalabteilung
InterNas/BerufungsVerfahren/SchriftSatz/AnMerkungen/SeitE36 (last edited 2009-03-18 19:54:38 by )