Dr. Martin Winterkorn (seit 1. Jan. 2007 neuer VW-Konzernvorstand) wird informiert
Wird er den VW-MOBBING-Kurs stoppen? Ein Übersicht zu Martin Winterkorn
SPD
Freunde wollen wir sein
wie die SPD mit der IGM zusammenwirkt kann man prima auf den einzelnen Seiten der Freunde einsehen. Das geht von Meineid über Betrug hin zum Verrat an Arbeitnehmern! Berichte mit dem Tag SPD aus dem Portal des Mobbing-Gegners Die meisten dieser solidarischen Genossen stammen aus der SPD Niedersachsen und der SPD Wolfsburg
die ehemalige Arbeitnehmerpartei im Abwind
Albert Schunk || Andrea Nahles||Achim Barchmann || Aufsichtsrat || Bernd Osterloh ||Bernd Sudholt || Bernd Wehlauer || Dietmar Brennecke || Bernd Reich ||Erika Stetz|| Frank Patta ||Gerhard Schröder|| Garrelt Duin || Gesundheitswesen || Gerhard Kakalick || Gunnar Kilian || Gewerkschaft ||Günter Lenz || Hans-Hermann Wendhausen ||Hans-Jürgen Uhl || Hubertus Heil || IGM-WOB || Jürgen Peters || Klaus Volkert || Klaus Schneck || Norbert Rüther || Peter Hartz || Sigmar Gabriel || Silvia Schied || SPD || Uwe Zander ||Wolfgang Jüttner || Wolfgang Schulz || Xaver Meier
Zur Bundestagswahl 2009 weg mit der SPD
De: Corinne [mailto:corinnepetrovic@gmail.com]
Enviado el: miércoles, 31 de enero de 2007 20:14
Para: 'martin.winterkorn@volkswagen.de'
CC: 'bernd.osterloh@volkswagen.de'; 'Christian.wulff@stk.niedersachsen.de'; 'Juergen IGM V0 Peters (juergen.peters@igmetall.de)'; 'Frank IGM V0 Patta ('frank.patta@igmetall.de')'; Frank VW Pers W V0 Broecker (frank.broecker@volkswagen.de); Gambino BR (giuseppe.gambino@volkswagen.de); Gunnar VW V0 KILIAN (gunnar.kilian@volkswagen.de); Hella V1 Migura (Frank Patta) (Hella.Migura@igmetall.de); 'labour'redaktion@net.de'; 'Detlev Lengsfeld'; 'H.J.Selenz@gmx.de'; 'jborrell@europarl.eu.int'; 'hilferuf@elf88null.de'; 'redaktion.wolfsburg@bzv.de'; 'office@Mobbing-Zentrale.de'; 'suermeli@goldmail.de'; 'pressestelle@ekd.de'
Asunto: Fall Milan Petrovic
Öffentliches MAIL-Anschreiben
Sehr geehrter Herr Dr. Winterkorn, auch dem ungläubigsten Mitmenschen ( innerhalb oder ausserhalb der VW-Welt ) ist klar geworden, das in VOLKSWAGEN gemobbt und schikaniert wird. Und das in verstärktem Ausmasse. Das alles geschieht besonders aktiv und bewusst vom VOLKSWAGEN-Personalwesen. Hierbei unterstützt selbstverständlich der VW-Betriebsrat, H.Gambino und sein VW-Gesamt-BR-Vorsitzender, H.Osterloh. Herrn Osterloh ist dabei ganz offensichtlich völlig das Verständnis für seine Funktion als Betriebsrat abhanden gekommen! Er sieht sich leider immer noch als Vertreter der VOLKSWAGEN.Mitarbeiter. Das sollte sich aber zukünftig sehr schnell ändern. Das VW-Konzern-Rechtswesen, H.Fuchs, beteiligt sich aktiv und schikanierte, bedrohte, und schüchterte ein. H. Fuchs beeinflusste die DEUTSCHE BKK negativ gegen meinen Mann und stellte in der VW-Gegenklage nachweislich falsche Behauptungen auf. Wenn das die Methoden eines VW-Rechtswesens sind, kann man sich wohl gut vorstellen, wie es mit der VW-Ethik und Moral aussieht. Beweise für das kranke VW-Rechtsempfinden liefern uns ja die Medien wöchentlich! Laut VW-Stellungnahme gibt es offziell kein MOBBING in VOLKSWAGEN. Das ist genauso, als würde VOLKSWAGEN erklären, in den deutschen KZs wurden niemals Menschen vergast.
Mein besonderes Bemühen ist es, die VW-Ungerechtigkeit gegen meinen Mann, in der Öffentlichkeit ( zZ nur in der deutschen), in den Medien und VW-intern bekannt zu machen. Hierbei möchte ich stark hervorheben, dass das VW-Personalwesen ( hierbei hat sich H.Bröcker-PWS-3, ganz besonders skrupellos betätigt ) in Wolfsburg, keine Skrupel hatte, brutal und ohne sachliche Gründe gegen meinen Mann vorzugehen. Heute und hier möchte ich auf die Nennung weiterer VW-Personen, die am Treiben gegen meinen Mann beteiligt waren, verzichten. Aus dem u.a. Mail, vom 25.09.2006, an Herrn Pischetsrieder einschl. Anlagen, können Sie einge Namen der Beteiligten entnehmen. Das alles geschah in der Amtszeit von Hern Pischetsrieder. Mein Mann hat Herrn Pischetsrieder ausführlich über seinen Fall informiert. Das Handeln gegen meinen Mann geschah somit mit Wissen und damit auch mit Unterstützung Ihres Amts-Vorgängers. Das Mobben in VOLKSWAGEN geht immer noch weiter. Uns liegen Rückmeldungen von VW-Kollegen meines Mannes vor, aus denen das hervorgeht. Herr Osterloh wurde von diesen VW-Mitarbeiter erneut um Hilfe gebeten. H.Osterloh versagte auch in diesen Fällen seine Hilfe. Im Klartext heisst das: Der VW-Betriebsrat unterstüzt das Schikanieren und Mobben gegen VW-Mitarbeiter ! Sie, H. Dr. Winterkorn, möchte ich bitten, VOLKSWAGEN auf einen neuen Kurs zu bringen, und die MOBBING-Methoden zu bekämpfen bzw. abzuschaffen. Ich fordere Sie hier auf, nicht nur den Fall meines Mannes von einer neutralen Person untersuchen zu lassen. Es warten noch genügend VW-Opfer, die von skrupellosen VW-Mitarbeitern nachhaltig gesundheitlich und finanziell geschädigt wurden, auf eine Wiedergutmachung. Bitte informieren Sie mich über Ihre getroffenen Massnahmen gegen das Mobben bei VOLKSWAGEN.
Mit freundlichen Grüssen Corinne Petrovic
Ehefrau eines ehem. engagierten und einsatzfreudigen VW-Mitarbeiters. Dann aber ausgegrenzt, schikaniert, gedemütigt und gemobbt von allen VW-Bereichen, mit Wissen und somit mit Unterstützung H.Pischetsrieders (ehem. VW-Konzernvorstand), H.Volkert ( ehem. unmoralischer VW-Konzern-Betriebsrats-Vorsitzender) H.Osterloh (aktueller VW-Konzernbetriebsrats-Vorsitzender , inaktiver BR-Vors. wie sein Vorgänger, lässt Mobben zu) Sowie mit Wissen und damit Unterstützung der beiden VW-Aufsichtsratsmitglieder: H.Peters ( IGM-Vorsitzender ) und H. Wulff ( Nds. Ministerpräsident ) Wie VW gegen meinen Mann vorging, kann zZ erst teilweise aus folgender WEB-Site entnommen werden homepage: http://mobbing-gegner.de blog : http://blog.mobbing-gegner.de forum : http://forum.mobbing-gegner.de wiki : http://wiki.mobbing-gegner.de }}}
De: Corinne Petrovic mailto:corinnepetrovic@telefonica.net Enviado el: lunes, 25 de septiembre de 2006 22:43 Para: ' bernd.pischetsrieder@volkswagen.de ' CC: ' poststelle@bpra.bund.de '; 'InternetPost@bundesregierung.de'; ' fraktion@cducsu.de '; ' poststelle@bmj.bund.de '; ' tb-petitions@ohchr.org '; ' jborrell@europarl.eu.int '; ' euro-ombudsman@europarl.eu.int '; ' empl-d4-secretariat@cec.eu.int '; ' anke.spoorendonk@ssw.de '; ' landesverband@fdp-sh.de '; ' pressestelle@fdp-bundestag.de '; ' Claus.Möller@spd.de '; ' peter.struck@bundestag.de '; ' fraktion@gruene.ltsh.de '; ' info@gruene-bundestag.de '; ' info@wahlalternative.de '; ' bundesgeschaeftsstelle@linkspartei.de '; ' vpsmwi@aol.com '; ' office@Mobbing-Zentrale.de '; ' KlimaeV@t-online.de '; ' markus.franz@dgb.de '; ' info@cgm.de '; ' UKetelhodt@kda-nordelbien.de '; ' pressestelle@ekd.de '; ' sekretariat@dbk.de '; ' geschaeftsstelle@vdsi.de '; ' info@vdbw.de '; ' info@baek.de '; ' info@bkk.de '; ' office@transparency.de '; ' zuschauerredaktion@mdr.de '; ' Monitor@wdr.de '; ' panorama@ndr.de '; ' plusminus@wdr.de '; ' report@br-online.de '; ' info@zdf.de '; ' frontal21@zdf.de '; ' presse@hbg.dpa.de '; ' briefe@abendblatt.de '; ' leserbriefe@bild.de '; ' leserbriefe@morgenpost.de '; ' leserbriefe@wams.de '; ' briefe@bz-berlin.de '; ' redaktion@focus.de '; ' media@spiegel.de '; ' zeitiminternet@zeit.de '; ' info@bild.t-online.de '; ' leserbriefe@mopo.de '; ' stue.red@kieler-nachrichten.de '; ' redaktion.wolfsburg@bzv.de '; ' info@madsack.de '; ' info@spd-helmstedt.de '; ' frank.patta@igmetall.de '; ' dieter.brennecke@igmetall.de '; ' m.bartels@mein-parteibuch.de '; ' gabriel@sigmar.de '; ' H.J.Selenz@gmx.de '; ' hans-juergen.uhl@bundestag.de '; ' bloqreporter@ksta.de '; ' Post@peterkamin.de '; ' Christian.wulff@stk.niedersachsen.de '; ' suermeli@goldmail.de '; ' xandra_b@web.de '; ' leifheit@gruene-niedersachsen.de '; ' info@behindertenbeauftagte.de '; ' briefe@abendblatt.de '; ' Internet-redaktion@stk.niedersachsen.de '; ' HKroha@t-online.de '; ' info@bmgs.bund.de '; ' presse@ndr.de '; ' evawienke@manage-magazin.de '; ' bernd.osterloh@volkswagen.de '; ' hilferuf@elf88null.de '; ' detlev.lengsfeld@t-online.de '; labour' redaktion@net.de ' Asunto: Fall Milan Petrovic
Sehr geehrter Herr Pischetsrieder,
am 02.09.2004 wurde meinem Mann, Milan Petrovic, im CKD in Volkswagen Wolfsburg von Herrn Seifert das Angebot eines Auflösungsvertrages unterbreitet.
Diese Angebot nahm mein Mann an.
Heute 2 Jahre später ist mein Mann arbeitsunfäfig und in psychatrischer Behandlung, und arbeitslos.
Was ist geschehen ?
Sie sind über die Vorgänge sehr detailliert informiert worden. Einige der an Sie gesandten Faxe erhalten Sie nochmals als Anlage.
VW hat meinen Mann auf skrupellosester Weise regelrecht fertig gemacht. Das hätte um ein Haar mit seinem Tod geendet. Sein Suizid-Versuch vom 02.12.2005 erfolgte aufgrund der 2. fristlosen Kündigung durch VW am 20.10.2005.
Und so begann alles.
Das VW-Personalwesen, Herr Bröcker (PWS-3), weigerte sich, mit dem Anwalt meines Mannes über die Konditionen eines Auflösungsvertrages zu sprechen.
Herr Bröcker war per Mail über die Entscheidung meines Mannes von H.Seifert informiert worden. In diesem Mail, informierte H.Seifert meinen Mann, er oder sein Anwalt sollen sich zwecks Verhandlungen mit Herrn Bröcker in Verbindung setzen.
Stattdessen erfolgte eine fristlose Kündigung am 25.11.2004.
Auf alle Anfragen meines Mannes, nach den Entlassungsgründen, beim VW-Pesoanlwesen bei folgenden Personen , H.Dr. Koch (Leitung Pers.Wesen Wolfsburg),
H. Schierdewan, H. Böker und H. Bröcker, wurde ihm nicht geantwortet.
Ein Verstoss gegen das Betriebsverfassungsgesetz.
Der schriftlichen Bitte meines Mannes bei seinem direkten Vorgesetzten Herrn Woischny hier aufklärend tätig zu werden, kam dieser nicht nach und blieb eine Antwort schuldig.
Seine Bitte an Betriebsrat H.Gambino hier zu intervenieren kam dieser nicht nach und blieb ebenfalls eine Antwort schuldig.
Auch die schriftlichen Bitten meines Mannes an H.Volkert (ehem. BR-Vorsitzender) und an H.Reinecke (VW-Konzern-Revision-Leitung) hier klärend einzugreifen bzw. Auffälligkeiten zu untersuchen blieben fruchtlos und ohne Antwort.
Im März 2005 erklärte das Arbeitsgericht Braunschweig die fristlose Kündigung für nicht gerechtfertigt.
Nach Wiedereintritt in VW ging das schikanöse Verhalten meinem Mann gegenüber weiter.
Seine schriftliche Bitten auf Zahlungsaufnahme an seinen CKD-Vorgesetzten (H.Seifert), H. Fuchs (Rechtswesen) blieben erfolglos.
Im September 2005 erfolgte von VW die schriftliche Aufforderung, sich seine Arbeitsunfähigkeit von einem Arzt in Barcelona bestätigen zu lassen.
VW-Rechtswesen, H.Fuchs, forderte meinen Mann auf, sich bei Dr. Lionel Valdes, in Barcelona, einzufinden. Dr. Lionel-Valdes ist Magen-Darm-Spezialist.
Mein Mann leidet an einer starken Depression.
Reine Schikane oder Irrtum ??
Am 20.10.2005 erhielt mein Mann die 2. fristlose Kündigung. VW war zu diesem Zeitpunkt bekannt, dass sich mein Mann in psychatrischer Behandlung befand.
Auf meine Anfrage nach den Kündigungsgründen erhielt ich keine Antwort. Somit das gleiche VW-Verhalten wie bei der 1. Kündigung. Erneut ein Verstoss gegen das BVG.
In der Klageschrift wurde von VW Gründe aufgeführt die nicht der Wahrheit entsprechen. Es wurde meinem Mann ein starkes Rückenleiden unterstellt, dass angeblich eine negative Zukunftsprognose aufwiese. Eine glatte Lüge. Mein Mann liet und leidet an keinem Rückenleiden.
Nach der erneuten Kündigung unternahm mein Mann am 2.12.2005 einen Suizid-Versuch.
Dies wurde von mir VW und der Deutschen-BKK schriftlich mitgeteilt.
VW bot daraufhin ärztliche Hilfe an. Das Antwortschreiben darauf entnehmen Sie bitte den Anlagen. Die BKK reagierte nicht.
Ein Vergleichsangbot musste mein Mann, im März 2004, zwangsläufig annehmen, da er gesundheitlich nicht mehr in der Lage war, für seine Rechte weiter gerichtlich zu streiten. Da seit 18 Monten keine Zahlungen an meinen Mann erfolten befanden wir uns in einer finanziellen desolaten Situation und dem finanzielen Ruin nahe.
Die Abfindungssumme entspricht der ½ der VW-üblichen Summe, die bei freiwilliger Trennung von VW gezahlt wird. Mein Mann wollte sich freiwillig von VW trennen. Ihm wurde es aber nicht ermöglicht.
Stattdessen wurd ihm die arbeitsrechtlche Auseinandersetzung aufgezwungen. Die Anwaltskosten belaufen sich auf 18.000Euros.
Einer Bitte meines Mannes an VW, diese Kosten zu übernehmen, wurde vom VW-Rechtswesen abgelehnt, mit der Begründung, dass jede Partei in der 1. Instanz für seine Kosten selbst aufzukommen hat.
Das ist arbeitsrechtlich korrekt. Aber wollte mein Mann nicht das Auflösungsangebot von VW ( vom 02.09.2004) annehmen ? Dies wurde meinem Mann verwährt. Stattdessen wurde ihm die arbeitsrechtliche Auseinandersetzung von VW aufgezwungen und somit ist VW auch für die entstandenen Rechtsanwaltskosten verantwortlich.
Ich bitte Sie nun, diese finanziellen Nachteile und Ungerechtigkeiten auszugleichen.
Die gesundheitlichen Schäden sind nicht mehr gut zu machen. Mein Mann ist immer noch in psychatrischer Behandlung und weiterhin arbeitsunfähig.
Weiterhin bitte ich Sie, gegen die Verantwortlichen, für diese skrupellose Vorgehensweise gegen meinen Mann, eine Untersuchung einzuleiten.
Die voreilige und rufschädigende Bekanntgabe der 1. fristlosen Kündigung (nachfolgend einkopiert), durch seinen direkten Vorgesetzten H. Woischny, bitte ich durch H.Woischny dem gleichen Verteilerkreis eine Erklärung nachzureichen, dass diese Kündigung von VW durch Arbeitsgerichtsurteil zurückgenommen warden musste und ungerechtfertigt war.
Es ist bekannt, dass es bereits VW-Methode ist, Arbeitsunfähigkeiten seitens VW einfach nicht anzuerkennen, und die betroffenen Personen zu entlassen (sh auch Fall: Rainer Beutler).
Nach 19 Jahren Tätigkeit für Volkswagen, und davon die letzten 8 Jahre sein Einsatz in Barcelona, kann man ohne Zweifel von einer menschenunwürdigen und skrupellosen Machenschaft meinem Mann gegenüber sprechen.
Das er 3 Jahre zuvor gemobbt und ab dem 6.Mai 2004 schikaniert wude, lasse ich hier einmal aussen vor, und informiere Sie zu einem späteren Zeitpunkt darüber.
Das skrupellose Vorgehen des VW-Managements gegen meinen Mann muss öffentlich bekannt werden, damit die Óffentlichkeit erfährt, wie VW mit seinen Mitarbeitern
umgeht. Das VW-Handeln ist nicht einfach ungeschehen zu machen. Es wurde bewusst und koordiniert gegen meinen Mann vorgegangen.
Was nützten die schön geschriebenen Betriebsvorschriften und wo waren die VW-Betriebsräte, wo war die Konzernrevision ?
Die Betriebsräte unterschrieben 2 Mal die fristlose Kündigung, ohne sich mit meinem Mann in Verbindung zu setzten und seine Version der Geschehenisse zu erfahren.
Es wurde nicht davor zurückgeschreckt, einen Menschen zu vernichten. Alle VW Betriebsvereinbarungen sind das Papier nicht wert auf dem sie stehen.
Der Betriebsrat steht auf der falschen Seite und scheint hierbei die Unterstützung seines BR-Vorsitzenden H.Osterloh zu haben.
H.Osterloh unterstützte weder noch antwortete er auf keines der Faxe meines Mannes.
Das selbe trifft auf H.Peters (IGM-Vorstzenden) zu.
Der VW-Betriebsrat hat versagt, und ist moralisch nicht mehr berechtigt, noch für die VW-Belegschaft zu sprechen bzw. Sie zu vertreten!!
Ein erster Schritt, um den Fall meines Mannes einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, erfolgt mit dieser Mitteilung und dem umfangreichen Verteiler.
Weitere Informationen dieser Art werden folgen.
Es darf nicht geduldet werden, das VW seine Mitarbeiter existenziell ud gesundheitlich zerstört und sogar, wie im Falle meines Mannes, in den Suizied treibt.
Meinem Mann wurde gesundheitlich und finanziell geschadet. Sein Gesundheit war bereits durch einen Herzinfarkt in Mitleidenschaft gezogen, dass war VW bekannt. Unsere Familie ist fast in den finanziellen Ruin getrieben worden. Das mit voller Absicht.
In der Öffentlichkeit bekannt ist, das VW die Taktik des finanziellen Ausblutens anwendet. Ich erinnere hier nur an den Antrag meines Mannes an die VW-Unterstüzungskasse, auf den er niemals eine Antwort erhielt.
Wir sind von VW im Ausland (Barcelona) im Stich gelassen worden. Das ist sehr schäbig und unverzeihlich.
Und das alles mit Ihrem Wissen, Herr Pischetsrieder.
Hier kann VW nicht einfach zur Tagesordnung schreiten Das Geschehene ist noch längst nicht aufgearbeitet und wieder gut gemacht worden.
Mit freundlichen Grüssen
Corinne Petrovic
- Mensaje original
- De: Woischny, Frank (PL-CD/6)
Enviado el: miércoles, 19 de enero de 2005 16:03
Para: 'Rene Zenteno'; Alarcon Rodriguez, Francisco; Marti Torres, Enric; Arruebo Loshuertos, Jose Luis; Marrodan Gimenez, Hermenegildo
CC: Hoyer, Michael (PWS-3/2); Besco, Claudio Daniel (PL-CD); de Anta Batlle, Javier (VW CKD-SGL); Lampe, Detlef (SEAT)
Asunto: Kündigung von Herrn Petrovic, Milan
Kündigung von Herrn Petrovic, Milan
Sehr geehrte Herren,
hiermit möchten wir Sie unterrichten das Herrn Petrovic, Milan zum 25.11.2004
durch das Unternehmen die Kündigung ausgesprochen wurde.
Herr Petrovic war bis zum 31.05.2004 als Resident des CKD in Barcelona
eingesetzt und bis 30.09.2004 auf Dienstreise in Spanien tätig.
Mit der Bitte um Kenntnis und interner Verteilung.
Mit freundlichen Grüßen
Frank Woischny
Markenlogistik Volkswagen
CKD Verpackungsplanung
Brieffach 1342/5 - PL-CD6
Tel: +49 5361 98 61 51
e-Fax: +49 5361 9 57 8 6151
mailto:Frank.Woischny@Volkswagen.de
Martin Winterkorn/2007/02/03 (last edited 2011-03-03 06:38:28 by DetlevLengsfeld)