Willi Giebel || Anke Widdecke || Direktionsrecht || Anita Simonian Claus Hohmann || Henning Lüdtke || Martina Musial
In meiner Erinnerung habe beide Damen zur Schamröte gebracht. Schließlich war ich bereits einen Monat im Zeitausgleich und hatte mich einigermaßen erholt.
Ganz konkret habe ich alle Vorwürfe nicht nur entkräftet sondern für alle pausibel dargestellt!
AUTOSTADT Gesprächsnotiz Protokoll vom 20.10.2003 Anwesende: Herr Lengsfeld, Herr Giebel, Frau Simonian, Frau Musial, Frau Widdecke
Frau Widdecke erklärt Herrn Lengsfeld den Grund des Gesprächs. Ihr liegen Gesprächsnotizen vor, die sie gern auszugsweise vorlesen möchte. Sie liest den folgenden Inhalt der Notiz vom 14.10.03 vor, die sie am 16.10.03 erhielt:
Nach der Urteilssprechung des Arbeitsgerichtes äußerte sich Herrn Lengsfeld im ACC dahingehend, dass die Autostadt so nicht bei ihm weiterkommt. Darüber hinaus stellte er immer wieder vor den Kollegen dar, wie gut er doch verdiene und wie wenig er dafür arbeiten müsse.
Frau Widdecke fragt Herrn Lengsfeld, ob der wiedergegebene Sachverhalt so den Tatsachen entsprechen würde.
Herr Lengsfeld führt aus, dass er erst nach dem Prozess bemerkt habe, dass Herr Sievers komisch sei und er sich wohl doch verletzt fühlte.
Frau Widdecke erklärt, dass dies nicht ihre Frage gewesen sei und sie ihm nochmals erklären möchte weshalb überhaupt ein Vergleich geschlossen. worden ist. Die Autostadt habe lediglich verhindern wollen, Herrn Sievers als Zeugen vor dem Arbeitsgericht zu hören. Dies sei ihm aufgrund seiner Erkrankung und des sowieso schon gegebenen Vorfalles nicht zuzumuten gewesen.
Herr Lengsfeld stimmt dem zu. Auf erneutes Nachfragen von Frau Widdecke, ob das vorgelesene Zitat so den Tatsachen entspräche, erklärt Herr Lengsfeld, dass er im Rahmen eines Gesprächs unter den Kollegen geäußert habe, wie viel er verdiene.
Inzwischen wüsste dies jeder.
Frau Widdecke weist Herrn Lengsfeld darauf hin, dass er den Betriebsfrieden störe.
Frau Widdecke liest weitere Auszüge aus der Gesprächsnotiz vor.
Sie fragt, ob er zu Frau Teschner die Sätze "....... ist zwar nicht mein Job, aber ich nehme das mal auf" und "..... alle Menschen sind gleich, aber in der Autostadt sind manche gleicher und Sie gehören wohl dazu. " gesagt habe.
Herr Lengsfeld nickt und schweift aus. Er erklärt, dass er sich in dem Arbeitsumfeld nicht mehr wohl fühle. Er verstehe sich mit seinen Vorgesetzten nicht und müsse ständig Gespräche führen. Ihm werde ständig irgendetwas vorgeworfen. Nach langen Erklärungen, die seine Unzufriedenheit und auch sein scmecTffeTIcee'n'uBefier Autostadt zum Inhalt haben, wird ihm seitens Frau Simonian aufgezeigt, dass sie nach seinen Ausführungen keine Zukunft mehr für ihn in der Autostadt sehe.
Er stimmt zu, dass das Arbeitsverhältnis für beide Seiten alles andere als zufriedenstellend ist. Den Abschluss eines Aufhebungsvertrages, lehnt er jedoch mit dem Hinweis auf die derzeit schlechte wirtschaftliche Lage ab.
Frau Widdecke erklärt, dass sie von den geführten Gespräch ein Protokoll erstellen wird, mit Herrn Lüdtke und Frau Lücke darüber sprechen werde und einen gemeinsamen Termin mit Frau Musial vom Betriebsrat vorschlägt.
-- DetlevLengsfeld 2007-02-01 20:51:44
Kategorie/Mobbing || Kategorie/Fall Lengsfeld
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Mobbing/Die Kunst des Weglassens (last modified 2008-11-04 06:59:57)