Die Rechenkünstler
Interessenabwägung || Personalgespräch
mit Prognose gleich für das ganze Jahr. Hätten die auch hinbekommen. Natürlich hat sich die negative Prognose bestättigt. Bei fehlendem "Wiedereingliederungsmanagement" den neuen Mobbing-Attacken und der nicht sinnvollen Beschäftigung wohl auch kein Wunder.
Auszug aus dem Schreiben vom ... es ist die Anhörung zur Kündigung vom der Personalabteilung der Autostadt
Die verhaltensbedingten Aspekte der 2. Kündigung muss ich vorerst schuldig bleiben!
if anderen Mitarbeiter, sondern auch eine finsnzielle Belastung des Unternehmens dar. Gleichzeitig ,-ind die Betriebsabläufe hierdurch gestört ' Ebenfalls sind der Autostadt aufgrund der hohen Fehlzeiien von Herrn Lengsfeid ! Lohnförtzahiüngskcsten in Höhe von insgesamt 37.819.07 Euro entstanden. Für die Zahlung dieser | Entgelthöhe erhielt die-Autostadt keine Gegenleistung. ! Die beabsichtigte Kündigung von Herrn Lengsfeld ist ebenfalls verhältnismäßig. Der Ausspruch einer ordentlichen Kündigung ist unter Betrachtung der Urnstände des Einzelfaiies das letztmögliche Mittel, /Weitere Maßnahmen, wie zum Beispiel eine Versetzung etc. sind im Rahmen seiner Eingruppierung i und auch Ausbildung in der Autostadt weder möglich noch zumuthar. i Auch nachder abschließend durchgeführten Interessenabwägung sehen wir die Kündigung als \ Gerechtfertigt an..Herr Lengsfeld ist 45 Jahre alt, ledig und einem Kind zum Unterhalt verpflichtet. Er ist | i seit 4 Jahren und 3 Monaten in der Autostadt beschäftigt. Die angegebenen Sozialdaten wurden gegen I die Interessen der Autostadt abgewogen. Insbesondere die Betriebsablaufstörungen und die finanzielle j i Belastung durch die hohen Lohnfortzablungskosten waren zu Gunsten der Autostadt zu werten. ' : Ebenfalls muss berücksichtig werden, dass mit Herrn Lengsfeld diverse Gespräche geführt worden I sind, deren Inhalt Sie größtenteils aufgrund Ihrer Anwesenheit während der Gespräche kennen. Das : Arbeitsverhältnis von Herrn Lengsfeld ist vorwiegend dadurch geprägt, dass immer wieder die [Notwendigkeit bestand, mit Herrn Lengsfeld Steuerungsgespräche zu führen. Diese zeigten, wie oben I erläutert, keine Besserung auf. Das Arbeitsverhältnis mit Herrn Lengsfeld ist insgesamt als zerrüttet \ anzusehen. Aufgrund der aufgezeigten Umstände ist eine weitere Zusammenarbeit mit Herrn | Lengsfeld nicht mehr möglich und widerspricht den Betriebszwecken der Autostadt. Aufgrund der durch | Herrn Lengsfeld aufgeworfenen Moobingvorwürfen in verschiedene Richtungen ist es insbesondere ,.-:Š:'; ce- Autostaat nicht nachvollziehbar, weshalb er an einem Arbeitsverhältnis festhalten, will. ; ~ - - Š -cö Aufhebüngsverträges und damit einer gütlichen Einigung hat er mehrfach abgelehnt, ua nicht anzunehmen ist, dass steh- die Anzahl der Krankheitstage reduzieren wird, ist es i der Autostadt nicht zuzumuten, weiterhin über, einen unbestimmten Zeitraum dis entstandenen peil ieDiienen Beeinträchtigungen hinzunehmen: Die abschließend durchgeführte Interessenabwägung ' war insofern für die Autostadt zu entscheiden, so dass die Kündigung insgesamt gerechtfertigt ist. ! Wir möchten Sie bitten Ihre Stellungnahme bzw» &ventueBe Bedenken gegen die beabsichtigte ordentliche Kündigung mneifealb':efh0r'\^i^^'hf!^Mi'rMlteMfön^-
nicht nachvollziehbar.... wer glaubt kommt in den Himmel ... Die einseitige Kriegserklärung durch Herrn Dr. Dieter-Claus Hohmann liest sich da aber ganz anders.
Die Antwort des Betriebsrates fällt milde aber sachlich korrekt aus. Natürlich werden da nicht die bekannten Mobbingtatsachen erwähnt. Es soll ja schließlich um den Erhalt meines Arbeitsplatzes gehen!
-- DetlevLengsfeld 2007-01-30 09:00:19
Kategorie/Mobbing || Kategorie/Fall Lengsfeld
Tags: autostadt | volkswagen | gesundheitswesen | arbeitsrecht | maßregelungsverbot
Tags: fürsorgepflicht | obhutspflicht | kündigungsmobbing | direktionsrecht
Mobbing/Die Rechenkünstler (last modified 2008-11-04 07:00:07)