Detlev Lengsfeld || Martina Musial || Anke Widdecke || Gesundheitswesen || Aufhebungsvertrag || Henning Lüdtke
Achtung die Autostadt protokolliert
weit vor der 1. Kündigung. Gespräche über Mobbing, Therapie, Gesundheitswesen .....
Man liest deutlich, besonders in Verbindung des zeitlichen Ablaufs, der Krankenverlauf, meiner verglichen Hilferufe das hier ein Kündigungsmobbing inzeniert wurde!
AUTOSTADT Gesprächsnotiz
Anwesende: Herr Lengsfeld, Frau Musial, Frau Widdecke
Herr Lengsfeld erläutert, dass er durch das Gespräch seine Gesprächsbereitschaft signalisieren wolle. Ebenfalls fragt er, ob die Autostadt sein Entgelt über die 6-Wochen Verpflichtung weiter zahlen werde, da er ein Sozialfall sei. Er habe eine Versicherung, die die Lohnfortzahlung nach den 6 Wochen nicht übernehme. Da er nicht wisse wie er finanziell über die Zeit hinweg kommen soll und auch nicht seine Freundin belasten wolle, frage er nach Möglichkeiten.
Er biete auch an, Stunden aus seinem Langzeitkonto zu verwenden und sich diese auszahlen zu lassen.
Frau Widdecke erklärt, dass dies zu prüfen sei. Wenn er jedoch krank sei, bestehe keine Veranlassung Stunden anrechnen zu lassen. Auch für die Auszahlung des Langzeitkontos bestehe keine Grundlage. Sie erklärt, dass die Autostadt definitiv keine Lohnfortzahlung über 6 Wochen hinaus tätigen werde. Es fiele in seinen Risikobereich eine Versicherung abzuschliessen, die die Lohnfortzahlung abdecke.
Herr Lengsfeld erklärt, die Krankheit habe auch Ursachen, die beruflich bedingt seien.
Durch die Therapie, welche er derzeit mache, habe er gemerkt, dass seine Persönlichkeit gestört sei und seine Erkrankung hierin begründet sei. Er habe jedoch gehört, dass es bei Volkswagen in der Halle 19 eine Abteilung für soziale Rehabilitation gebe.
Frau Widdecke weist darauf hin, dass er Mitarbeiter der Autostadt und nicht von Volkswagen sei und sie deshalb keine Möglichkeit sehe, dort einen Platz für ihn zu finden. Dies werde Sie jedoch nochmals prüfen. Sie weist darauf hin, dass das Arbeitsverhältnis aus ihrer Sicht so belastet sei, dass sie für die Zukunft keinen reibungslosen Einsatz mehr in der Autostadt ???? ur Herrn Lengsteld sehe. Ziel sei es, sich von Herrn Lengsfeld zu trennen.
Frau Musial weist darauf hin, dass Herr Lüdtke bereits einen Aufhebungsvertrag angeboten habe, der zum Inhalt hatte, dass das Arbeitsverhältnis auch zum Ende des Jahres aufgehoben werden könne. Zusätzlich habe er die Zahlung einer Abfindung in Aussicht gestellt. Herr Lengsfeld erklärt, dass der Abschluss eines Aufhebungsvertrages für ihn nicht in Betracht komme. Dies würde für ihn den finanziellen Ruin bedeuten.
Herr Lengsfeld äußert, dass es in der Vergangenheit zu vielen Vorkommnissen gekommen sei. Dies sei Mobbing gewesen. Frau Musial erklärt Herrn Lengsfeld die Definition "Mobbing". Nach den derzeitigen Kenntnissen lägen jedoch keine genauen Fakten vor, die auf ein Mobbing schliessen lassen. Sie erklärt, dass Frau Exner Mobbingbeauftragte sei. "Mobbingopfern" rate man stets zu einer Führung eines Tagebuches, welches alle Fakten beinhalte.
Frau Widdecke fragt nach, wie weit der Antrag auf die gewünschte Kur sei. Herr Lengsfeld erklärt, dass dieser Antrag in der ersten Instanz abgelehnt worden sei. Derzeit befinde er sich in einem Widerspruchsverfahren.
Auf Nachfrage von Frau Widdecke erklärt Herr Lengsfeld, dass auch der Antrag auf Feststellung der Schwerbehinderung von der Bewilligung der Kur abhängig sei.
Die Gesprächsteilnehmer vereinbaren, dass Frau Widdecke sich bis Donnerstag, 18.03.04, bei Frau Musial zu der angesprochenen Thematik der sozialen Rehabilitation bei Volkswagen meldet.
Anmerkung wie immer ist einges nicht der Wahrheit entsprechend wiedergegeben.
-- DetlevLengsfeld 2007-02-01 20:22:57
Kategorie/Mobbing || Kategorie/Fall Lengsfeld
Tags: autostadt | volkswagen | gesundheitswesen | arbeitsrecht | maßregelungsverbot
Tags: fürsorgepflicht | obhutspflicht | kündigungsmobbing
Mobbing/Die Vorwürfe oder die brotlose Kunst der PA (last modified 2008-11-04 06:59:57)