Aufklärung der Mobbingvorwürfe
Bernd Osterloh || Klaus Volkert || Michael Ganninger || Günther Koch || Anke Widdecke
Die vorgetäuschte Unschuld ist ein echter Hammer. Leser sdie länge als eine Stunde verweilen sollte das klar erkennen können!
Und Detlev können sie immer noch nicht schreiben!
Am NDR am 07.03.2005 wurde die Sendung ausgestrahlt und am 12. Mai 2005 kommt die Aufforderung mich zu den Dingen zu äußern. Saß der Schock so tief?
Herrn Detlef Lengsfeld Am Fuchsberg 24 38373 Frellstedt ... E-Mail Anke.widdecke@autostadt.de Datum 12. Mai 2005
Sehr geehrter Herr Lengsfeld,
in einer Sendung des NDR am 07.03.2005 haben Sie unter anderem folgende ÄuBerungen getätigt:
"Es gab Konflikte mit Vorgesetzten, die nicht konfliktfahig sind und aufgrund dieser nicht vorhandenen Fahigkeiten wurde ich abgestempelt, man hat mir eine Abmahnung reingedrückt aufs Fieseste. Ich wurde sozial isoliert und einfach niedergemobbt."
"lch bin doch mehrfach eigentlich seelisch vergewaltigt worden. Uber diese Vergewaltigungen bin ich krank geworden und uber die Krankheitstage wurde ich jetzt krankheitsbedingt gekiindigl. Das ist nach rneinem Dafurhatten aber nur eine vorgespiegelte Geschichte, der wahre Hintergrund ist, dass ich mich bei Vorgesetzten mehrfach uber dieses Mobbing beschwert habe."
"lch denke, da muss man sich einfach ein bisschen einlesen in die ganze Mobbing-Thematik, man darf nicht gleich Mobbing schreien nach den ersten Schwierigkeiten. Wenn es halt so nachhaltig geschieht, wie es mir geschehen ist, muss man sich natürlich dagegen wehren, weil sonst wird man nicht wieder glucklich."
Bitte teilen Sie uns mit, auf welche Sachverhalte Sie diese Aussagen gründen. Soweit Ihre Prozessbevollmachtigten mit Schriftsatz vom 14.12.2004 an das Arbeitsgericht auf Seite 7 ff bereits Ausfuhrungen hierzu gemacht haben, ist eine Stellungnahme Ihrerseits nattirlich nicht erforderlich.
Wir waren Ihnen dankbar, wenn Sie innerhalb von zwei Wochen Stellung nehmen konnten. Danach gehen wir davon aus, dass sich Ihre Aussagen in dem Interview allein auf die im Schriftsatz Ihrer Prozessbevollmachtigten enthaltenen Behauptungen stutzt.
Bitte haben Sie Verständnis dafur, dass wir nur konkreten Vorwurfen nachgehen können.
Mitfreundlichen ?GruBen
i-A. Anke Widdecke
AUTOSTADT GmbH ?StadtBriicke - 38440 Wolfsburg - www.autostadt.de - service@autostadt.de ¦ 0800 28 86 78 23 Aufsichtsrat: Hans Dieter Potsch, Bernd Osterloh, Klaus Volkert, Michael Ganninger, Gunther Koch 'Stnr: 2319/200/00013 Geschaftsfuhrer: Otto F. Wachs (Sprecher), Wolfrath Bar Sitz der Gesellschaft: Wolfsburg Amtsgericht Wolfsburg HRB 1118
Seite 1 AUTOSTADT GmbH ?StadtBriicke 38440 Wolfsburg www.autostadt.de service@autostadt.de - 0800 28 86 78 23
von2 Aufsichtsrat: Hans Dieter Potsch. Bernd Osterloh, Klaus Volkert, Michael Ganninger, ?GuntherKoch -Stnr: 2319/200/00019
Geschaftsfuhrer: Otto F. Wachs (Sprecher), ?WolfrathBar Sitz der Gesellschaft: Wolfsburg Amtsgericht Wolfsburg HRB 1118
AUTOSTADT
-- DetlevLengsfeld 2007-01-13 17:33:48
Tags: VW | Volkswagen | mobbing | gesundheitswesen | arbeitsschutz | autostadt | personalabteilung
Tags: gewerkschaft | igm | rechtsschutz
Mobbing/Firmen/Autostadt/ServiceHaus/DetlevLengsfeld/Aufklärung der Mobbingvorwürfe (last edited 2009-10-10 14:46:04 by DetlevLengsfeld)