Autostadt Mobbingopfer
Autostadt Wolfsburg Trotz Betriebsvereinbarung durfte ich hemmungslos gemobbt werden. Alle sagen zu und machten mit. Hier finden Sie eine unglaubliche Mobbing-Geschichte aus dem direkten Umfeld der VW-Affäre. Autostadt Wolfsburg
schnelle Fassung, kurzer Überblick
Meine Name ist Detlev Lengsfeld. Durch Mobbing wurde ich krank. Hier werden Sie lesen, wie das Mobbing began und wie das Mobbing mein Leben veränderte.
Ich war bei einer 100% Tochter der Volkswagen AG beschäftigt, der Autostadt. Also dem Unternehmen in Niedersachen und Deutschland, das sich gerne als die Autostadt tituliert und damit wirbt, Emotionen zu erleben. Wie wahr! Da ich die Geschichte immer noch nicht aufschreiben kann, habe ich mal ein Schlagwortregister erstellt. Der geneigte Leser kann sich so über seine Lieblingswörter dem Fall nähern. Ich rate zu Beschäftigung oder Direktionsrecht. Wer sich aber richtig einlesen möchte geht gleich auf Fürsorgepflicht. Der zerstörende Einfluß und die Unfähigkeit kommt aber auch beim lesen von Eingliederungsmanagement zum tragen.
Meinen Arbeitsplatz habe ich deshalb verloren, weil ich besonders durch Vorgesetzte methodisch über einen langen Zeitraum schikaniert worden bin. Das bezeichnet man in der globalen Arbeitswelt als Mobbing. Hilfe habe ich auch bei den Parteien SPD und CDU gesucht, sowie bei der Arbeitnehmerorganisation IG Metall, genannt Gewerkschaft.
Ich will mit diesen Seiten meine Geschichte erzählen und beschreiben, um meine Mobbingerlebnisse hinter mir zu lassen, wie ich durch die Schikanen gesundheitlich und nervlich runiniert wurde! Ich will insbesondere anderen Mobbingopfern und Arbeitnehmern helfen, Fehler zu vermeiden, die mir leider unterlaufen sind und Wege aufzeichnen, die vielen Menschen helfen sollen, denen Mobbing droht, wie sie sich verhalten sollten, wenn das auch in dieser psychologischen Ausnahmesituation kompliziert ist.
Die Geschichte begann harmlos, eskalierte jedoch schnell und deutlich zu meinen Ungunsten. Mobbing
Nach der einseitigen Kriegserklärung durch Herrn ClausHohmann wurde ich krank.
.... Es wird für notwendig erachtet, dass Herr Lengsfeld die Autostadt verlässt.
Das Gesundheitswesen der Volkswagen AG stellte eine "erhebliche Störung fest", die durch eine Arbeitssituation hervorgerufen wurde. Es folgt die erste Kündigung und eine Anhörung beim Integrationsamt. Bereits in dieser wird seitens der Personalabteilung nur zu meinem Schaden operiert!
Wird Herr Lengsfeld fachneutral beschäftigt - ohne die Möglichkeit arbeitsplatzbezognene Kontakte zu knüfpen
So ist es dann auch geschehen. Täglich wurde mein Sozialverhalten und meine Arebitsergebnisse schriftlich festgehalten und von mir im Beisein des Vorgesetzen Herrn Lothar John (vorher durfte ich das Huas nicht verlassen) unterschrieben und an die Personalabteilung und den Fachvorgetzenn, weitergeleitet. In den Belegen werden Sie lesen, dass ich nichts unversucht gelassen habe, mich des Mobbings zu entziehen. Ein Fernsehauftritt und einige Zeitungsberichte auch über andere Mobbing-Opfer der Autostadt haben nichts bewirkt. Politiker schauen weg und die Arbeitsschutzbehörden fühlen sich nicht zuständig. Die erschreckenden Zahlen kennt jeder. Die Verursacher dieser Vertuschung (u.a. Otto Ferdinand Wachs, Geschäftsführer Autostadt) lassen die Mobber gewähren, anstatt ihnen deutlich, wie es Ihre Pflicht wäre, Einhalt zu gebieten.
Wie geht man denn nun konkrekt mit Mobbing und dem Partnerschaftlichen Verhalten bei einer 100% VW-Tochter um? Welche Lösungen werden denn nun geboten? ...
So wurden beispielsweise im Schriftsatz des DGB`s anlässlich der 1. Kündigung einzelne Mobbingvorwürfe konkret erhoben. Untersucht wurden diese natürlich nicht. Nachgefragt wurde auch erst, nachdem der Richter diese in der 1. Instanz nach ZPO §138 anerkannt hat. Man tat dann von Seiten der AutoStadt ganz unschuldig und unwissend. 2 Monate nach Austrahlung des TV-Beitrages schrieb man einen Brief.
Immerhin hat man es am 27.05.2005 dann wirklich eilig. Es soll nun unverzüglich aufgeklärt werden.
Nein, es wurde vernebelt und gelogen, dass sich hätten die Balken biegen müssen. Von Arbeitsschutz, Prävention, Wiedereingliederung oder gar Fürsorgepflicht keine Spur. Herr Henning Lüdtke ist verwundert, das ich für einen Arbeitgeber arbeiten möchte, bei dem ich doch so schön gemobbt werde und tut alles, um mich vor weiteren Übergriffen zu schützen. Wie sehr die Personalabteilung mir dem Kündigungsmobbing beschäftigt war und alles ignorierte was Ihre eigentlichen Pflichten gewesen wären dokumentert diese Passage aus der Stellungnahme des Betriebsrates zur ersten Kündigung:
Uns liegt ein fachärztliches Attest vor, das die oben beschriebene Entwicklung ursächlich für die Erkrankungen ab März 2003 verantwortlich macht. Somit liegen aus fachärztlicher Sicht betriebliche Gründe für die Erkrankung vor. Dieses ist bei der Gesamtbetrachtung zu berücksichtigen. Neben den angeführten Krankheitstagen führen Sie aus, dass in diversen Gesprächen mit Herrn Lengsfeld diese Situation erörtert wurde. Letztlich führten diese Aussprachen aber zu keiner konsequenten Untersuchung der Umstände und somit zu keiner Verbesserung der Sachlage. Wir gehen von einer positiven gesundheitlichen Zukunftsprognose aus, da Herr Lengsfeld zur Wiederherstellung seiner Arbeitskraft im Frühjahr diesen Jahres an einer
sechswöchigen Kurmaßnahme teilgenommen hat. Dies wird insbesondere der Fall sein, wenn er entsprechend seiner Qualifikation eingesetzt wird. Die Tatsache, dass Herr Lengsfeld über einen langen Zeitraum in einem fachfremden Arbeitsgebiet eingesetzt wurde, hat zur Folge, dass seine Arbeitskraft als Systembetreuer schwer zu vermitteln ist. Berücksichtigt man die schnellebige Entwicklung in der IT-Branche, bedeuten bereits wenige Monate an einem anderen Arbeitsplatz den Verlust der Qualifikationen, weil die erworbenen Kenntnisse sehr schnell veralten. Dieses ist von Ihnen im Rahmen Ihrer Fürsorgepflicht zu berücksichtigen
Trotzdem wurde die Kenntnis des Attestest später geleugnet, die Auswertung des Rückkehrgesprächs nach der langen Krankeit 2003 unterlassen und munter weitergemobbt und gekündigt. Diese Kündigung erfolgte in Kenntnis der gesundheitlichen Auswirkungen des Mobbings und der möglichen weiteren Folgen.
So wird frech und im vollen Wissen mit der Unterstützung durch die AG, zumindest aber durch das Personalwesen der Autostadt folgende Anweisung an mich gerichtet. Ich werde unter Bewachung monitoriert (diskrimiert und in der Folge ausgegrenzt durch die Sonderbehandlung) und habe meine Abwesenheiten (Kaffe holen, Pinkelpausenregelung etc.) beim Bereichsleiter bekannt zu machen. Näheres dazu steht im Gepsrächsprotokoll, welches ich der Mobbing-Beauftragten mit dieser Mail sandte.
Was würde man dann als Reaktion auf die an die Personalabteilung und an den Betriebsrat gerichteten Vorwürfe erwarten müssen? Lückenlose Aufklärung? Nein, in der AutoStadt erhält man dann die 2. Kündigung. In den Schriftsätzen wird dann wiederum gelogen und vernebelt, so dass die Wahrheit durch ein dickes Lügengewebe verdeckt bleibt. Das geht soweit, dass man bei den Vorwürfen, denen man nicht ausweichen kann der Mobber, in diesem Fall Claus Hohmann als Initiator der Kampagne, einfach nicht erreicht und befragt werden kann. Die Existenz eines einfachen Angestellten spielt bei diesen Überlegungen keine Rolle. Ist dies die Art und Weise, mit Treu und Glauben vereinbar, seinen Fürsorgepflichten bei Volkswagen nachzukommen? Was genau ist denn die Wahrheitspflicht siehe auch Wahrheitspflicht für diese Menschen in diesem Verfahren?
War nicht schon genug geschehen? Warum wurde seitens VW und dem zuständigen Gesundheitswesen von Volkswagen auf das Mobbing nicht reagiert? Ausgerechnet dieses Unternehmen rühmt sich einer "fortschrittlichen Mobbingvereinbarung" zum Schutze aller Mitarbeiter gegen Mobbing!
Was ist los mit der Moral in Deutschland,
haben wir noch eine?
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Kategorie/PersonalabteilungAutostadt
Tags: wirtschaft | politik | spd | igm | gewerkschaft | arbeitslosigkeit | menschenrechte
Tags: mobbing | autstadt | volkswagen | weblog | blogging | strafanzeige | opfer
Mobbing/Firmen/Autostadt/ServiceHaus/DetlevLengsfeld/MainPoints (last edited 2010-01-08 00:41:22 by DetlevLengsfeld)
