Martina Musial || Silvia Schied || Elke Lücke ||Anke Widdecke
Anwesende. Frau Musial, Frau Schied (IGM), Herr Lengsfeld, Frau Lücke, Frau Widdecke Theme: andauemde Krankheit Herr Lengsfeld Zukunft des Arbeitsverhälmisses Frau Lucks erklirt gegenaber den Besprechungsteiinehmern, dass die Gesprichsrunde auf die Bitte von Herm Lengsfeld hin eingeladen wurde, da dieser die Auszahlung Seines Langzeitarbeitszaitkontos verlangt habe. Sia macht deutlich, dass die Autostadt aufgrund der bisherigen Varkommnisse und Umstande In Bezug auf das Arbeitsverliltnis mit Herrn Lengsfeld V nicht mehr damn interessiert sei, Herm Lengsfeld welter zu beschaftsgen. Vielmehr werde die Autostadt alkes damn setzen, das Arbeltsverhaltnis mit Herm Lengsfeld zu beenden, Hen' Lengsfeld erklart, dass er das Arbeitsverhaltnis naqh seiner Gesundung waiter fortsetzen mochte und er dieses Gesprach gesucht habe, um dle Auszahlung der noch varhandensn Stunden des Langzeitkantos zu kliren. Frau Lilcke stellt klar, dass die Stunden auf dem Langzeitkonto weiterhin vorhanden sind. Derzeit Kammt jedach sine Auszahlung nlcht in Betracht. Die vorhandenen Stunden der LZKonten warden entweder bei einer Freistelhmg oder bei Beendigung des Arbeitsverhaltnisses abgegolten. Eine Frelstellung vcm der Arbeitsleistung komme nicht in Betracht, da Herr Lengsfeld derzeit krank geschrieben sei und aufgrund dessen gar nicht zur Arbeit eingeteilt warden kzinne, Ober die Umstinde hinsichtlich einer Beendigung des Arbeitsverhaltnisses mnisse man sich unterhalten. In diesem Fall warden die gesamten Stunden ausgezahlt warden. Frau Schied fragt, ob sie as rithtig verstanden habe, dass Harm Lengsfeld die Stunden nur unter der \/oraussetzung zustilnden, wenn er das Arbeitsverhiltnis beends. Frau make steilte klar, dass dies nicht so se?. Die Stundsn werden ihm auf Dauer zustehen, Bei Mchtbeendigung des Arbeitsverhjltnisses warden sie ihm ausgezahlt warden, be? Gesundung hat er die Mogiichkeit unter den betrieblichen Voraussatzungen Zeitausgleich Zu nehmen \~ Herr Lengsfeld gibt zu Bedenken, dass er aufgrund selner Krankheit und der night abgeschlossensn \/ersizherung in finanziellen Schwierigkeiten se? und deshalb Geid briuchte. Frau Widdecke erklgrt, dass die Autostadt sein Risiko, welches er eingegangen se? als er sein \/ersicherungsverhattnis vvghlte night tragen musse und werde. Herr Lengsfeld stimmt zu, merkt jedonh an, dass seine Krankhelt etvvas mit der Autostadt zu tun habe. Auf Nachfragen von Frau make erklart Herr Lengsfeld, dass sr gemobbt warden sei. Frau Lilcke blttet Ehn zu schildem, wie sigh dies aus seiner Sicht darstelle, da dem Personalmanagement bisher kelnerlei Anhaltspunkte fur Mobbing vorlagen. Herr Lengsfeld Sufiert, dass as Laufe gainer Besnhiftigungszsxt vieie Situationen gegeben habe, in denen er sich gemobbt gefuhlt habe. Auf mehrmaiige; Nachfragen van Frau Ldcke erklart Herr Lengsfeid, dass er sich von dem Personenkreis bestehend aus Herr Hagemann, Hsrr Finke, Herr Hohmann, Herr Dettmann, Herr Seffers und Frau Lücke gemobbt fuhle. Nach eingangiger Definition des Begriffs ,,Mobbing" kommen die Gesprachsteilnehmer Zu dem Ergebnis, dass der Begrif-f ,,Mobbing" an sich zwischen den Teilnehmem unterschiedlich definiert werde. Frau Schied erkldrt, dass aus ihrer Sicht ein Mabbing gegenilber Harm Lengsfeid statt gefunden habe. Dementsprechend habe Herr Lengsfeld die Mdgiiqhkelt Sdwmerzensgeld van der Autostadt einzuklagen. Insbesondere habe sie Kenntnis van weiteren Mobblngfallan In der Autostadt . Frau Lacks erk[3rt mochmals, dass der Autostadt keine Anhaltspunkte In Sezug auf |
-- DetlevLengsfeld 2007-01-13 14:57:16
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