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Das Lesen dieser Seite gefährdet Ihre Seele! Bleiben Sie weg
Heute war ich bei einer echt netten 23 Jahre alten Frau aus den neuen Bundesländern. Mindestens eine Gemeinsamkeit teilen wir.
Unser Lebensmotto: "Man sieht sich im Leben mindestens 2 Mal"
Sie hat mir einige Kopien Ihres Mobbing-Alltags aus der Autostadt zur Verfügung gestellt. Sie erhofft sich dadurch anderen Mut zu machen, sich ebenfalls zu melden um ev. die Arbeitssituation für die Mitarbeiter der AutoStadt zu verbessern.
Obwohl Sie räumlich doch sehr weit von mir entfernt, in einem völlig anderen Arbeitsbereich, gearbeitet hat, ähneln sich die Geschichten.
Auch Sie hat sich Notizen gemacht. Seite 1 , Seite 2 , und Seite 3 ging damit zur IGM-Wolfsburg, bat um Hilfe beim Betriebsrat und wurde krank.
Vielleicht aber, ist das ja das eine Ende einer "Perlenkette", die die nicht einsichtigen Peiniger und unfähigen Mitarbeiter zur Strecke bringt.
Zum Wohle der vielen, netten Mitarbeiter. Fürsorgepflicht
Zu meinem Erstaunen tauchen hier Namen auf, die ich (Detlev Lengsfeld) nicht vermutet hatte. Andreas Hornig,....
Alle Dokumente habe ich im Original gesehen, wurden in meinem Beisein kopiert und an der Glaubwürdigkeit aller Aussagen habe ich (nach eigenem Erleben) aber auch gar keine Zweifel.
Ganz untypisch für eine Frau in diesem Alter (meine private Meinung als alternder Daddie), hat Sie sich sehr professionell, mit wohlklingenden Worten, aus der Autostadt verabschiedet. Warum ist mir das nie gelungen. ????
Sie schickt also ein Einschreiben mit Rückschein an Otto Ferdinand Wachs und Henning Lüdtke. Den Inhalt sehen Sie hier: Seite 1, Seite 2, Seite 3 und Seite 4
Warnung |
bitte nicht von Mitarbeitern der Autostadt öffen, der Teil ist Gift für eure Seele |
Aber wer jetzt glaubt, die Herren würden das unbeantwortet lassen, der täuscht sich. Hier die traurige Antwort der Personalabteilung.
So, und wer sich dann besonders gut hat mobben lassen, erhält natürlich auch ein aussagefähiges Zeugnis, damit der weitere Lebensweg so richtig proper im Sinne der Mobber verläuft.
Das eine derartige Zersetzung nicht spurlos an einem vorübergeht, das kenne ich auch aus eigenem Erleben. Wie bei mir (als hätten wir uns abgesprochen) ein Attest mit deutlichen Mobbinghinweis.
Gelöst wird das Problem auf die erprobte Art und Weise -> [:Auflösungsantrag:Aufhebungsvertrag Seite 1]
.. ich kenne noch mehr ehemalige
Mal sehen wer noch Mut hat. Seite 2
Wie lange sich auch diese Leidensgeschichte hinzog, welch ein Druck ausgeübt wurde, läßt sich durch diese Belege nur erahnen. Mail 1, Mail 2
Diese Art Gespräche kenne ich zur Genüge. Bei mir nannte man sie dann Steuerungsgespräche. Es geht dann darum einem klar zu machen wie unerwünscht, unfähig etc. pp. man ist. Das natürlich auch nur mit einer eindeutigen Überzahl an Personen. Man könnte sich ja wehren.
Anm.: Herr JoachimDettmann hat mal in Anschluss an ein solches Gespräch, unter vier Augen, gesagt "Lengsfeld, noch mal sone Nummer und ich knall Ihnen eine. Was soll ich den machen, rethorisch sind Sie mir über und ich krieg Sie einfach nicht auf Performance." naja ....
PS: in den nächsten Tage erhalte ich weiteres neues/altes Material. Also öfter mal reinschauen. Nun werde ich übers Wochenende mal meine E-Mail-Schleuder mit einer Datenbank verheiraten, damit nicht so vile mehrfach belästigt werden. Die Pflege ist zentral auch leicht. Mache ich gerne
Hallo,
heute habe ich nun endlich mal ein bißchen Zeit gefunden um persönlich ein paar Zeilen zu schreiben. Wie man schon in den letzten Zeilen lesen konnte habe ich auch einmal in der Autostadt gearbeitet.Ich war dort um genau zu sagen etwas über 2 Jahre und sieben Monate beschäftigt. Die Arbeit und das Konzept der Autostadt hat mich sehr faszieniert und auch die Kollegen waren in Ordnung. Ich hätte mir vorstellen können dort alt zu werden, wenn es da nicht immer wieder irgend welche Probleme mit den Vorgesetzten gegeben hätte.
Die ständigen Vorwürfe und Beleidigungen habe ich lange ertragen und runter geschluckt, aber irgend wann hielt ich den ganzen Druck nicht mehr aus.Ich wurde krank.Wollte in dieser Zeit immer wieder zurück gehen,hatte aber sehr große Angst davor.Habe mich dann dafür entschieden, einen Aufhebungsvertrag zu unterschreiben.Denke auch heute noch,dass es der richtige Entschluss für mich war dort zu gehen.Das Arbeitsklima hätte dort einfach nicht mehr gepasst und es hätte an anderer Stelle immer Probleme mit sich gezogen.Die Zeit nach der Autostadt war auch noch mal sehr hart für mich, ich war lange arbeitssuchend,finanzielle Schwierigkeiten kamen hinzu und mit dem Thema Autostadt konnte ich auch erst später abschließen.Diese Zeilen sollen ganz gewiss nicht als Racheakt dienen,ich möchte mit diesen Zeilen nur an Menschen heran treten,die sich vielleicht in der gleichen Situation befinden oder befunden haben,denn ich weiß wie schwer es ist damit umzugehen und vor allem auch Hilfe zu finden.Ich weiß auch das man sich meistens nicht einmal traut darüber zu sprechen.Ich denke,dass es aber sehr wichtig ist darüber zu sprechen, weil es sehr belastend ist.
An dieser Stelle möchte ich noch sagen, auch wenn man in vielen Momenten anders denken mag, es gibt immer einen Weg aus dieser schlimmen Lage heraus zu kommen, auch wenn der Weg sehr steinig werden kann.
Als zweites möchte ich das die Menschen die Mobbing betreiben (und sich meistens noch nicht einmal darüber bewußt sind), mal darüber Gedanken machen, was sie eigentlich allein mit Worten bei mir oder anderen Personen angerichtet haben oder auch noch anrichten können.
Das ist einfach nicht die feine Art. So viel zum Thema..., Respekt, Ehrlichkeit, Vertrauen, Sicherheit...
Tags: wirtschaft | politik | spd | igm | gewerkschaft | arbeitslosigkeit | menschenrechte |
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Mobbing/Firmen/Autostadt/Zeithaus1 (last modified 2008-11-04 07:00:05)