SPD
Freunde wollen wir sein
wie die SPD mit der IGM zusammenwirkt kann man prima auf den einzelnen Seiten der Freunde einsehen. Das geht von Meineid über Betrug hin zum Verrat an Arbeitnehmern! Berichte mit dem Tag SPD aus dem Portal des Mobbing-Gegners Die meisten dieser solidarischen Genossen stammen aus der SPD Niedersachsen und der SPD Wolfsburg
die ehemalige Arbeitnehmerpartei im Abwind
Albert Schunk || Andrea Nahles||Achim Barchmann || Aufsichtsrat || Bernd Osterloh ||Bernd Sudholt || Bernd Wehlauer || Dietmar Brennecke || Bernd Reich ||Erika Stetz|| Frank Patta ||Gerhard Schröder|| Garrelt Duin || Gesundheitswesen || Gerhard Kakalick || Gunnar Kilian || Gewerkschaft ||Günter Lenz || Hans-Hermann Wendhausen ||Hans-Jürgen Uhl || Hubertus Heil || IGM-WOB || Jürgen Peters || Klaus Volkert || Klaus Schneck || Norbert Rüther || Peter Hartz || Sigmar Gabriel || Silvia Schied || SPD || Uwe Zander ||Wolfgang Jüttner || Wolfgang Schulz || Xaver Meier
Zur Bundestagswahl 2009 weg mit der SPD
Passend zur Mobbing-Aussstellung in Kassel schreibt Fr. Corinne Petrovic eine Menge Leute an. Ob es hilft?
Frank Woischny hatte nicht immer Probleme mit den Krankmeldungen
. Warum nun plötzlich mit den Krankenmeldungen von Milan Petrovic ?
Buchtipp aus dem Hause VW dazu
- Autor(en): Volk, Georg
From: Corinne Petrovic <corinnepetrovic@telefonica.net> To: bernd.pischetsrieder@volkswagen.de Cc: poststelle@bpra.bund.de, InternetPost@bundesregierung.de, fraktion@cducsu.de, poststelle@bmj.bund.de, tb-petitions@ohchr.org, jborrell@europarl.eu.int, euro-ombudsman@europarl.eu.int, empl-d4-secretariat@cec.eu.int, anke.spoorendonk@ssw.de, landesverband@fdp-sh.de, pressestelle@fdp-bundestag.de, Claus.MXller@spd.de, peter.struck@bundestag.de, fraktion@gruene.ltsh.de, info@gruene-bundestag.de, info@wahlalternative.de, bundesgeschaeftsstelle@linkspartei.de, vpsmwi@aol.com, office@Mobbing-Zentrale.de, KlimaeV@t-online.de, markus.franz@dgb.de, info@cgm.de, UKetelhodt@kda-nordelbien.de, pressestelle@ekd.de, sekretariat@dbk.de, geschaeftsstelle@vdsi.de, info@vdbw.de, info@baek.de, info@bkk.de, office@transparency.de, zuschauerredaktion@mdr.de, Monitor@wdr.de, panorama@ndr.de, plusminus@wdr.de, report@br-online.de, info@zdf.de, frontal21@zdf.de, presse@hbg.dpa.de, briefe@abendblatt.de, leserbriefe@bild.de, leserbriefe@morgenpost.de, leserbriefe@wams.de, briefe@bz-berlin.de, redaktion@focus.de, media@spiegel.de, zeitiminternet@zeit.de, info@bild.t-online.de, leserbriefe@mopo.de, stue.red@kieler-nachrichten.de, redaktion.wolfsburg@bzv.de, info@madsack.de, info@spd-helmstedt.de, frank.patta@igmetall.de, dieter.brennecke@igmetall.de, m.bartels@mein-parteibuch.de, gabriel@sigmar.de, H.J.Selenz@gmx.de, hans-juergen.uhl@bundestag.de, bloqreporter@ksta.de, Post@peterkamin.de, Christian.wulff@stk.niedersachsen.de, suermeli@goldmail.de, xandra_b@web.de, leifheit@gruene-niedersachsen.de, info@behindertenbeauftagte.de, briefe@abendblatt.de, Internet-redaktion@stk.niedersachsen.de, HKroha@t-online.de, info@bmgs.bund.de, presse@ndr.de, evawienke@manage-magazin.de, bernd.osterloh@volkswagen.de, hilferuf@elf88null.de, detlev.lengsfeld@t-online.de, bernd.osterloh@volkswagen.de, redaktion@labournet.de Subject: Fall Milan Petrovic Date: Mon, 25 Sep 2006 22:43:07 +0200 Sehr geehrter Herr Pischetsrieder, am 02.09.2004 wurde meinem Mann, Milan Petrovic, im CKD in Volkswagen Wolfsburg von Herrn Seifert das Angebot eines Auflösungsvertrages unterbreitet. Diese Angebot nahm mein Mann an. Heute 2 Jahre später ist mein Mann arbeitsunfäfig und in psychatrischer Behandlung, und arbeitslos. Was ist geschehen ? Sie sind über die Vorgänge sehr detailliert informiert worden. Einige der an Sie gesandten Faxe erhalten Sie nochmals als Anlage. VW hat meinen Mann auf skrupellosester Weise regelrecht fertig gemacht. Das hätte um ein Haar mit seinem Tod geendet. Sein Suizid-Versuch vom 02.12.2005 erfolgte aufgrund der 2. fristlosen Kündigung durch VW am 20.10.2005. Und so begann alles. Das VW-Personalwesen, Herr Bröcker (PWS-3), weigerte sich, mit dem Anwalt meines Mannes über die Konditionen eines Auflösungsvertrages zu sprechen. Herr Bröcker war per Mail über die Entscheidung meines Mannes von H.Seifert informiert worden. In diesem Mail, informierte H.Seifert meinen Mann, er oder sein Anwalt sollen sich zwecks Verhandlungen mit Herrn Bröcker in Verbindung setzen. Stattdessen erfolgte eine fristlose Kündigung am 25.11.2004. Auf alle Anfragen meines Mannes, nach den Entlassungsgründen, beim VW-Pesoanlwesen bei folgenden Personen , H.Dr.Koch (Leitung Pers.Wesen Wolfsburg), H.Schierdewan, H.Böker und H.Bröcker, wurde ihm nicht geantwortet. Ein Verstoss gegen das Betriebsverfassungsgesetz. Der schriftlichen Bitte meines Mannes bei seinem direkten Vorgesetzten Herrn Woischny hier aufklärend tätig zu werden, kam dieser nicht nach und blieb eine Antwort schuldig. Seine Bitte an Betriebsrat H.Gambino hier zu intervenieren kam dieser nicht nach und blieb ebenfalls eine Antwort schuldig. Auch die schriftlichen Bitten meines Mannes an H.Volkert (ehem. BR-Vorsitzender) und an H.Reinecke (VW-Konzern-Revision-Leitung) hier klärend einzugreifen bzw. Auffälligkeiten zu untersuchen blieben fruchtlos und ohne Antwort. Im März 2005 erklärte das Arbeitsgericht Braunschweig die fristlose Kündigung für nicht gerechtfertigt. Nach Wiedereintritt in VW ging das schikanöse Verhalten meinem Mann gegenüber weiter. Seine schriftliche Bitten auf Zahlungsaufnahme an seinen CKD-Vorgesetzten (H.Seifert), H. Fuchs (Rechtswesen) blieben erfolglos. Im September 2005 erfolgte von VW die schriftliche Aufforderung, sich seine Arbeitsunfähigkeit von einem Arzt in Barcelona bestätigen zu lassen. VW-Rechtswesen, H.Fuchs, forderte meinen Mann auf, sich bei Dr.Lionel Valdes,in Barcelona, einzufinden. Dr. Lionel-Valdes ist Magen-Darm-Spezialist. Mein Mann leidet an einer starken Depression. Reine Schikane oder Irrtum ?? Am 20.10.2005 erhielt mein Mann die 2. fristlose Kündigung. VW war zu diesem Zeitpunkt bekannt, dass sich mein Mann in psychatrischer Behandlung befand. Auf meine Anfrage nach den Kündigungsgründen erhielt ich keine Antwort. Somit das gleiche VW-Verhalten wie bei der 1. Kündigung. Erneut ein Verstoss gegen das BVG. In der Klageschrift wurde von VW Gründe aufgeführt die nicht der Wahrheit entsprechen. Es wurde meinem Mann ein starkes Rückenleiden unterstellt, dass angeblich eine negative Zukunftsprognose aufwiese. Eine glatte Lüge. Mein Mann liet und leidet an keinem Rückenleiden. Nach der erneuten Kündigung unternahm mein Mann am 2.12.2005 einen Suizid-Versuch. Dies wurde von mir VW und der Deutschen-BKK schriftlich mitgeteilt. VW bot daraufhin ärztliche Hilfe an. Das Antwortschreiben darauf entnehmen Sie bitte den Anlagen. Die BKK reagierte nicht. Ein Vergleichsangbot musste mein Mann, im März 2004, zwangsläufig annehmen, da er gesundheitlich nicht mehr in der Lage war, für seine Rechte weiter gerichtlich zu streiten. Da seit 18 Monten keine Zahlungen an meinen Mann erfolten befanden wir uns in einer finanziellen desolaten Situation und dem finanzielen Ruin nahe. Die Abfindungssumme entspricht der ½ der VW-üblichen Summe, die bei freiwilliger Trennung von VW gezahlt wird. Mein Mann wollte sich freiwillig von VW trennen. Ihm wurde es aber nicht ermöglicht. Stattdessen wurd ihm die arbeitsrechtlche Auseinandersetzung aufgezwungen. Die Anwaltskosten belaufen sich auf 18.000 Euros. Einer Bitte meines Mannes an VW, diese Kosten zu übernehmen, wurde vom VW-Rechtswesen abgelehnt, mit der Begründung, dass jede Partei in der 1. Instanz für seine Kosten selbst aufzukommen hat. Das ist arbeitsrechtlich korrekt. Aber wollte mein Mann nicht das Auflösungsangebot von VW ( vom 02.09.2004) annehmen ? Dies wurde meinem Mann verwährt. Stattdessen wurde ihm die arbeitsrechtliche Auseinandersetzung von VW aufgezwungen und somit ist VW auch für die entstandenen Rechtsanwaltskosten verantwortlich. Ich bitte Sie nun, diese finanziellen Nachteile und Ungerechtigkeiten auszugleichen. Die gesundheitlichen Schäden sind nicht mehr gut zu machen. Mein Mann ist immer noch in psychatrischer Behandlung und weiterhin arbeitsunfähig. Weiterhin bitte ich Sie, gegen die Verantwortlichen, für diese skrupellose Vorgehensweise gegen meinen Mann, eine Untersuchung einzuleiten. Die voreilige und rufschädigende Bekanntgabe der 1. fristlosen Kündigung (nachfolgend einkopiert), durch seinen direkten Vorgesetzten H. Woischny, bitte ich durch H.Woischny dem gleichen Verteilerkreis eine Erklärung nachzureichen, dass diese Kündigung von VW durch Arbeitsgerichtsurteil zurückgenommen warden musste und ungerechtfertigt war. Es ist bekannt, dass es bereits VW-Methode ist, Arbeitsunfähigkeiten seitens VW einfach nicht anzuerkennen, und die betroffenen Personen zu entlassen (sh.auch Fall: Rainer Beutler). Nach 19 Jahren Tätigkeit für Volkswagen, und davon die letzten 8 Jahre sein Einsatz in Barcelona, kann man ohne Zweifel von einer menschenunwürdigen und skrupellosen Machenschaft meinem Mann gegenüber sprechen. Das er 3 Jahre zuvor gemobbt und ab dem 6.Mai 2004 schikaniert wude, lasse ich hier einmal aussen vor, und informiere Sie zu einem späteren Zeitpunkt darüber. Das skrupellose Vorgehen des VW-Managements gegen meinen Mann muss öffentlich bekannt werden, damit die Óffentlichkeit erfährt, wie VW mit seinen Mitarbeitern umgeht. Das VW-Handeln ist nicht einfach ungeschehen zu machen. Es wurde bewusst und koordiniert gegen meinen Mann vorgegangen. Was nützten die schön geschriebenen Betriebsvorschriften und wo waren die VW-Betriebsräte, wo war die Konzernrevision ? Die Betriebsräte unterschrieben 2 Mal die fristlose Kündigung, ohne sich mit meinem Mann in Verbindung zu setzten und seine Version der Geschehenisse zu erfahren. Es wurde nicht davor zurückgeschreckt, einen Menschen zu vernichten. Alle VW Betriebsvereinbarungen sind das Papier nicht wert auf dem sie stehen. Der Betriebsrat steht auf der falschen Seite und scheint hierbei die Unterstützung seines BR-Vorsitzenden H.Osterloh zu haben. H.Osterloh unterstützte weder noch antwortete er auf keines der Faxe meines Mannes. Das selbe trifft auf H.Peters (IGM-Vorstzenden) zu. Der VW-Betriebsrat hat versagt, und ist moralisch nicht mehr berechtigt, noch für die VW-Belegschaft zu sprechen bzw. Sie zu vertreten!! Ein erster Schritt, um den Fall meines Mannes einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, erfolgt mit dieser Mitteilung und dem umfangreichen Verteiler. Weitere Informationen dieserArt warden folgen. Es darf nicht geduldet werden, das VW seine Mitarbeiter existenziell ud gesundheitlich zerstört und sogar, wie im Falle meines Mannes, in den Suizied treibt. Meinem Mann wurde gesundheitlich und finanziell geschadet. Sein Gesundheit war bereits durch einen Herzinfarkt in Mitleidenschaft gezogen, dass war VW bekannt. Unsere Familie ist fast in den finanziellen Ruin getrieben worden. Das mit voller Absicht. In der Öffentlichkeit bekannt ist, das VW die Taktik des finanziellen Ausblutens anwendet. Ich erinnere hier nur an den Antrag meines Mannes an die VW-Unterstüzungskasse, auf den er niemals eine Antwort erhielt. Wir sind von VW im Ausland (Barcelona) im Stich gelassen worden. Das ist sehr schäbig und unverzeihlich. Und das alles mit Ihrem Wissen, Herr Pischetsrieder. Hier kann VW nicht einfach zur Tagesordnung schreiten Das Geschehene ist noch längst nicht aufgearbeitet und wieder gut gemacht worden. Mit freundlichen Grüssen Corinne Petrovic -----Mensaje original----- De: Woischny, Frank (PL-CD/6) Enviado el: miércoles, 19 de enero de 2005 16:03 Para: 'Rene Zenteno'; Alarcon Rodriguez, Francisco; Marti Torres, Enric; Arruebo Loshuertos, Jose Luis; Marrodan Gimenez, Hermenegildo CC: Hoyer,Michael (PWS-3/2); Besco,Claudio Daniel (PL-CD); de Anta Batlle,Javier (VW CKD-SGL); Lampe,Detlef (SEAT) Asunto: Kündigung von Herrn Petrovic, Milan Kündigung von Herrn Petrovic, Milan Sehr geehrte Herren, hiermit möchten wir Sie unterrichten das Herrn Petrovic, Milan zum 25.11.2004 durch das Unternehmen die Kündigung ausgesprochen wurde. Herr Petrovic war bis zum 31.05.2004 als Resident des CKD in Barcelona eingesetzt und bis 30.09.2004 auf Dienstreise in Spanien tätig. Mit der Bitte um Kenntnis und interner Verteilung. Mit freundlichen Grüßen Frank Woischny Markenlogistik Volkswagen CKD Verpackungsplanung Brieffach 1342/5 - PL-CD6 Tel: +49 5361 98 61 51 e-Fax: +49 5361 9 57 8 6151 mailto:Frank.Woischny@Volkswagen.de Verteiler: Bundespräsident Horst Köhler Spreeweg 1- 10557 Berlin poststelle@bpra.bund.de Bundeskanzlerin Angela Merkel Bundeskanzleramt Willy-Brandt-Straße 1- 10557 Berlin InternetPost@bundesregierung.de CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag Platz der Republik 1- 11011 Berlin fraktion@cducsu.de Bundesjustizministerin Frau Brigitte Zypries Bundesministerium der Justiz Mohrenstraße 37 10117 Berlin poststelle@bmj.bund.de OFFICE OF THE HIGH COMMISSIONER FOR HUMAN RIGHTS OHCHR - Palais Wilson - 52 rue des Pâquis - Human rights complaints Mr. Herrn Vernor Muñoz 1201 Geneva – Switzerland tb-petitions@ohchr.org EUROPÄISCHES PARLAMENT Abteilung Tätigkeit der Mitglieder über den Präsidenten des Europäischen Parlamentes Herrn Josep Borrell Fontelles L-2929 LUXEMBURG jborrell@europarl.eu.int Der Europäische Bürgerbeauftragte Avenue du Presidente Robert Schumann 1 F-67001 StrasbourgCedex Euro-ombudsman@europarl.eu.int Europäischen Kommission Generaldirektion Beschäftigung und Soziales D/4 Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz Luxemburg empl-d4-secretariat@cec.eu.int nachrichtlich: Vorsitzende der SSW-Landtagsgruppe Anke Spoorendonk Düsternbrooker Weg 70 - 24105 Kiel anke.spoorendonk@ssw.de FDP-Landesverband Schleswig-Holstein Russeer Weg 132 - 24109 Kiel landesverband@fdp-sh.de FDP-Bundestagsfraktion Pressestelle Platz der Republik - 11011 Berlin pressestelle@fdp-bundestag.de Claus Möller SPD-Landesvorsitzender Walter-Damm-Haus, Kleiner Kuhberg 28–30 - 24103 Kiel Claus.Möller@spd.de SPD-Bundestagsfraktion Vors. Herrn Peter Struck Platz der Republik 1- 10557 Berlin peter.struck@bundestag.de Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Landtag Schleswig-Holstein Düsternbrooker Weg 70 - 24105 Kiel fraktion@gruene.ltsh.de Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen 11011 Berlin info@gruene-bundestag.de Berliner Bundesbüro der WASG Neue Grünstr. 17 - 10179 Berlin info@wahlalternative.de Parteivorstand der Linkspartei.PDS Karl-Liebknecht-Haus Kleine Alexanderstraße 28 -10178 Berlin bundesgeschaeftsstelle@linkspartei.de Bundesarbeitsgemeinschaft gegen Mobbing c/o E. Kalkus Undeloher Str., 28329 Bremen VPSM- Verein gegen psychosozialen Stress und Mobbing e. V. Am Burgacker 70,65207 Wiesbaden vpsmwi@aol.com Mobbing-Zentrale Hamburg - Sibeliusstraße 4 - 22761 Hamburg office@Mobbing-Zentrale.de KLIMA e.V. - Gesundheitszentrum St.Pauli, Seewartenstraße 10 20459 Hamburg KlimaeV@t-online.de Deutscher Gewerkschaftsbund – Bundesvorstand - Henriette-Herz-Platz 2 10178 Berlin markus.franz@dgb.de Christliche Gewerkschaft Metall (CGM) Jahnstraße 12 - 70597 Stuttgart info@cgm.de Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt - Gartenstraße 20, 24103 Kiel UKetelhodt@kda-nordelbien.de Evangelischen Kirche in Deutschland - Herrenhäuser Str. 12, 30419 Hannover pressestelle@ekd.de Deutsche Bischofskonferenz -Kaiserstraße 161 - 53113 Bonn sekretariat@dbk.de Verband deutscher Betriebs- und Werksärzte - Berufsverband deutscher Arbeitsmediziner Geschäftsstelle Karlsruhe, Friedrich-Eberle-Str. 4 a 76227 Karlsruhe info@vdbw.de Bundesärztekammer - Arbeitsgemeinschaft der deutschen Ärztekammern Herbert-Lewin-Platz 1 - 10623 Berlin info@baek.de BKK Betriebskrankenkassen Bundesverband - Kronprinzenstraße 6 – 45128 Essen info@bkk.de Transparency International Deutschland e.V. Alte Schönhauser Str. 44 D-10119 Berlin office@transparency.de MDR - Redaktion Zeitgeschehen - 04360 Leipzig zuschauerredaktion@mdr.de MONITOR – Postfach-50600 Köln monitor@wdr.de NDR Fernsehen, Redaktion PANORAMA, Hugh-Greene-Weg 1 22529 Hamburg panorama@ndr.de Westdeutscher Rundfunk (WDR) Programmgruppe "Wirtschaft und Recht" Appellhofplatz 1- 50667 Köln plusminus@wdr.de Bayerischer Rundfunk - report MÜNCHEN - Floriansmühlstrasse 60 80939 München report@br-online.de ZDF - Redaktion 37 Grad - Postfach 4040 - 55100 Mainz info@zdf.de ZDF - Redaktion Frontal21 - Unter den Linden 36 – 38 - 10117 Berlin frontal21@zdf.de dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH - Postfach 13 02 82 - 20102 Hamburg presse@hbg.dpa.de Axel Springer AG - Axel-Springer-Platz 1 - 20350 Hamburg briefe@abendblatt.de leserbriefe@bild.de leserbriefe@morgenpost.de leserbriefe@wams.de briefe@bz-berlin.de FOCUS Magazin - Postfach 810307, 81903 München redaktion@focus.de DER SPIEGEL, KulturSPIEGEL, UniSPIEGEL - Brandstwiete 19, 20457 Hamburg media@spiegel.de Zeitverlag Gerd Bucerius GmbH & Co. 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KG - Axel-Springer-Straße 65 - 10888 Berlin info@bild.t-online.de Morgenpost Verlag GmbH – Chefredaktion - Griegstraße 75 - 22763 Hamburg leserbriefe@mopo.de Kieler Nachrichten -Fleethörn 1-7 - 24103 Kiel stue.red@kieler-nachrichten.de WOB Nachrichten = redaktion.wolfsburg@bzv.de WAZ-Hannover= info@madsack.de SPD-Helmstedt= info@spd-helmstedt.de Frank Patta= frank.patta@igmetall.de Dietmar Brennecke = dieter.brennecke@igmetall.de Marcel = Bartels m.bartels@mein-parteibuch.de Sigmar Gabriel = gabriel@sigmar.de Hans-Joachim Selenz = H.J.Selenz@gmx.de Hans Jürgen Uhl = hans-juergen.uhl@bundestag.de bloqreporter@ksta.de Post@peterkamin.de Ministerpräsident Niedersachsen H.Wulff = Christian.wulff@stk.niedersachsen.de Zentralrat Europäischer Bürger Präsidenten Herrn M.-Selim SÜRMELI = suermeli@goldmail.de Vizepräsidentin Frau Aleksandra BEK = xandra_b@web.de Bündnis 90/ Die Grünen Niedersachsen Dr. Susanne Leifheit, Landesvorsitzende ; leifheit@gruene-niedersachsen.de Beauftragte der Bundesregierung für die Belangebehinterter Menschen 11017 Berlin Frau Karin Evers-Meyer info@behindertenbeauftagte.de Hamburger Abendblatt Axel-Springer-Platz 1 20350 Hamburg Redaktion briefe@abendblatt.de Niedersächsische Staatskanzlei Presse und Informationsstelle der Landesregierung Planckstr. 2 30169 Hannover Internet-redaktion@stk.niedersachsen.de Initiative zur Vernetzung der Gewerkschaftslinken Max-Planck-Str.64a 63500 Seligenstadt HKroha@t-online.de Bundesministerium für Gesundheit und soziale Sicherheit info@bmgs.bund.de NDR Presse und Information Rothenbaumchaussee 132 Hamburg presse@ndr.de Manager Magazin Frau Eva Wienke evawienke@manage-magazin.de Bernd Osterloh VW-Gesamtbetriebsratsvorsizender bernd.osterloh@volkswagen.de Hilferuf hilferuf@elf88null.de Mobbing-Gegner Detlev.lengsfeld@t-online.de Labournet redaction@labournet.de
Die Dokumente des Anhangs:
-- DetlevLengsfeld 2006-10-06 20:37:16
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