Klaus Volkert antwortet nicht; wie gewohnt
-------------------------------------------------------------------------------- De: Milan Petrovic [mailto:milanpetrovic@wanadoo.es] Enviado el: jueves, 16 de diciembre de 2004 12:55 Para: (klaus.volkert@volkswagen.de); 'bodo.reinecke@volkswagen.de' Asunto: persönlich/vertraulich
Sehr geehrter Herr Volkert, Sehr geehrter Herr Reinecke,
ich möchte Sie über einige Vorgänge informieren, die Sie wissen sollten und Sie sicherlich überraschen werden.
Seit 8 Jahren bin ich als CKD-Resident in Barcelona stationiert. Anfang Mai d.J. begannen Rückführgespräche mit widersprüchlichen und unglaubwürdigen Begründungen.
An diesen Gesprächen war das gesamte CKD-Management beteiligt. Das letzte Gespräch fand am 2.09.2004 mit Herrn Seifert (PL-C) in Wolfsburg statt.
Die Gesprächsdauer betrug 8 Minuten, davon waren 4 Minuten meiner Person gewidmet. Es wurde verlangt, hierfür von Barcelona nach Wolfsburg anzureisen.
Herr Seifert bot mir einen Auflösungsvertrag an. Ihm teilte ich, per Mail mit, dass ich dies Angebot annehme. H.Seifert antwortete, dass ich bzw. mein Anwalt sich mit Herrn Bröcker (PWS-3) deswegen in Verbindung setzten sollten.
Eine Kontaktaufnahme meines Anwaltes wurde von Herr Bröcker abgelehnt.
Seine Begründung: Er sehe keinen Gesprächsgrund und auch keinen Grund externe Autoritäten einzuschalten.
Stattdessen bekam ich, von H.Bröcker, eine Aufforderung zur Arbeitsaufnahme in Wolfsburg zu erscheinen.
Ein Antwortschreiben meines Anwaltes darauf, blieb unbeantwortet. Eine erneute Kontaktaufnahme meines Anwaltes wurde von Herrn Bröcker wieder abgelehnt
Anfang November erhielt ich eine Abmahnung wegen unentschuldigtem Fehlen. Kurz darauf folgt die fristlose Kündigung.
Bei Betrachtung der gesamten Einzelvorgänge muss ich böse Absichten unterstellen, sich auf diese Weise von mir als VW-Mitarbeitern zu trennen.
Dabei scheint es keine Rolle zu spielen, dass man sich im Ausland fuer VW eingesetzt hat und sich noch dort befindet.
Ich möchte nicht dramatisieren, aber wie hier gegen mich vorgegangen wird, ist skandalös und bedarf der Aufklärung durch die Revision.
Herr Reinecke, ich bitte Sie deshalb, diese unglaublichen Methoden aus Revisionssicht sehr genau zu untersuchen.
Es scheint, dass hier einige Mitarbeiter über das Mass des zumutbaren hinausgeschossen sind und ein massiver Machtmissbrauch sowie Mobbing vorliegt.
Nachfolgend eine Auflistung der beteiligten Person mit den dazugehörigen offenen Fragen.
Frau Kristof-Goeman wird ihnen bestimmt erklären können, warum sie mein Gesprächersuchen ablehnte, obwohl sie entschieden hat, dass H.De Anta (SEAT-MA) im Projekt bleibt und H.Petrovic nach Wolfsburg zurueck soll. Und sicher auch, warum H.De Anta seit 7 Jahren, in wechselnden Beschäftigungsverhältnissen (einmal SEAT-MA, einmal VW-CKD MA, nun als VW-Navarra MA, aber immer vom CKD bezahlt und immer in der selben Position), Dienstleister-Mitarbeiter leiten darf, die sich ebenfalls als VW-CKD-Mitarbeiter den Lieferanten präsentieren.
Warum sie sich für SEAT-Mitarbeiter mehr einsetzt als für VW-CKD-Maitarbeiter ?
Herr Töpcke (PL-C1) wird sicher seine Gründe gehabt haben, warum mein Ausgrenzung aus dem Projekt SPADI zugunsten H.De Anta erfolgte. Bestimmt kann er auch Gründe nennen, warum zugelassen wurde, dass sich H.De Anta zum Geschäftsführer einer nicht existierende Volkswagen-CKD-Dispo-Barcelona ernennen durfte. Und warum H.Töpcke meine Hinweise darauf, dass dies illegal sei, ignorierte.
Herr Seifert wird ihnen begründen können, warum es erforderlich war, für 4 Minuten nach Wolfsburg anzureisen.
Herr Woischny (PL-CD6) sollte erklären, warum er meine Arbeitsunfähigkeitbescheinigungen nur tlw. an die BKK weitergeleitet hat. Er wird ihnen bestimmt auch einen Grund dafür nennen, weshalb er mir auf alle meine Mails bis heute eine Antwort schuldig ist.
H. Bröcker wird ihnen bestimmt Gründe nennen, weshalb er zweimal eine Kontaktaufnahme meines Anwaltes ablehnte und die Briefe nicht beantwortet hat. Und, das Mail von H.Seifert, aus dem er entnehmen konnte, dass ich mich für eine Auflösunfgsvertrag entschied, ignorrierte.
H. Fuchs (Rechtswesen) wird bestimmt einen Grund gehabt haben, warum er sich nicht, wie von H.Hoyer (PWS-3) meinem Anwalt mitgeteilt, bei ihm gemeldet hat.
H.Pirl/Fr. Baumgart werden ihnen erklären können, aufgrund welcher Informationen sie meinen Reisekostenvorschuss einbehalten haben.
H.Reinke (PL-CD6) wird ihnen bestimmt begründen können warum er einzuschüchtern versuchte mit der Ausserung: Ab 1.10. ist dein Arbeitsplatz im CKD. Solltest du nicht erscheinen, hat das ernste Konsequenzen für dich.
9.H.Reinke und H. Woischny werden bestimmt erklären können, weshalb eine Begründung für eine Rückkehr, nach 8 Jahren, nicht erforderlich ist. Und dass dies von einem Tag zum anderen geschehen darf.
Den Beteiligten muss aufgrund der Handlungsweise bescheinigt werden, das mit einer Brutalität und Uneinsichtigkeit mir gegenüber, die Projekte betreffend mit Dilettantismus und Mobbing vorgegangen wurde, die ich niemals für möglich gehalten hätte.
Der Glaube an die sozialen Grundsätze bei Volkswagen sowie der Glaube an gute Mitarbeiterführung sind bei mir zerstört.
Bei der Untersuchung der Vorgänge werden Sie auf sehr fragwürdige Handlungsweisen treffen.
Diese Vorfälle sind sicher beispiellos in Volkswagen und sollten, darum bitte ich sie, ein Einzelfall bleiben.
Zu Fragen über Einzelheiten stehe ich Ihnen gern zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüssen
Milan Petrovic
-- CorinnePetrovic 2007-02-06 19:19:30
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Mobbing/Firmen/VolkswagenAG/MilanPetrovic/Mails/04/12/16 (last edited 2009-11-19 21:20:23 by DetlevLengsfeld)