Öffentliches MAIL-Anschreiben
veröffentlicht im Wiki
Sehr geehrter Herr Dr. Hohmann,
der MOBBING-Fall Detlev Lengsfeld ist wohl allen in der AUTOSTADT noch im Bewusstsein.
Ihnen muss er noch sehr gut in Erinnerung sein, Sie haben sich nachweislich und sehr aktiv an den Schikanen gegen Herrn Lengsfeld beteiligt. Dieser drastische MOBBING-Fall muss deshalb der Öffentlichkeit in allen seinen abscheulichen Einzelheiten vorgestellt werden.
Meiner Meinung nach ist Ihr Vorgehen und das anderer AUTOSTADT-Verantwortlicher gegen Herrn Lengsfeld dabei von Menschenrechtsverletzungen, bewusster Schikane und koordiniertem MOBBING geprägt.
Aufgrund der Menschenrechtsverletzungen der AUTOSTADT und in meinem Fall der VOLKSWAGEN AG, werde ich mich auch mit dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Strassburg in Verbindung setzen und mit unseren Anwälten erwägen wir eine Klage gegen die VOLKSWAGEN AG / AUTOSTADT einzureichen.
Für die AUTOSTADT und auch für VOLKSWAGEN ist dieser Fall, neben anderen, eine Schande und ein Skandal.
Es ist an der Zeit, dass man sich gegen die VOLKSWAGEN-Willkür wehrt.
Neben dem bereits erfolgten Imagenverlust durch die Hartz/Volkert-Skandale hat VOLKSWAGEN nun auch durch dass MOBBING-Problem, mit einem weiteren Imagenschaden zu rechnen.
In den mir bekannten Fällen, wurde den VW-Mitarbeitern und deren Familien grosses Leid zugefügt. Diese Mitarbeiter waren und sind es zum Teil noch, in psychologischer Behandlung. Ein Suizid-Versuch ist ebenfalls zu erwähnen.
Das sind abscheuliche Ergebnisse, die durch das VW-Management verursacht wurden. Getragen vom ehemaligen VW-Konzernvorstand H. Pischetsrieder.
Herr Osterloh, als VW-Betriebsrats-Vorsitzender und Mitglied des VW-Aufsichtsrates, ist ebenfalls informiert über die unmenschlichen Arbeitsverhältnisse in VOLKSWAGEN.
H. Osterloh zieht es vor, den hilfesuchenden GEMOBBTEN nicht zu helfen, und stillschweigend zuzusehen wie die VW-Mitarbeiter regelrecht "plattgemacht " werden.
Eine unerhörte Verhaltensweise eines Betriebsrats-Vorsitzenden.
Ich versichere Ihnen, dass es so mit der "Mitarbeiter-Behandlung" in VOLKSWAGEN / AUTOSTADT nicht weitergehen wird !
Die aktiven Mobber sind heute noch in der AUTOSTADT und VOLKSWAGEN beschäftigt und dürfen weiterhin "Personal führen". Es sind die sog. VW-Führungskräfte.
Ein Armutszeugnis und eine ausgesprochene Schande für die VOLKSWAGEN-Leitung, so etwas zu weiterhin zu dulden und damit zu unterstützen.
Die ehem. (Dr. Pischetsrieder) und die aktuelle VW-Konzernleitung ( Dr. Martin Winterkorn), können sich nicht darauf berufen, nichts gewusst zu haben. Beide Herren wurden und werden sehr detailliert informiert.
Wie ich von Betroffenen informiert wurde, geht das MOBBEN in der AUTOSTADT und in VOLKSWAGEN ungehindert und skrupellos weiter.
Herr Dr. Martin Winterkorn wurde von mir über die MOBBING-Problematik in VOLKSWAGEN bereits informiert. Wir erwarten von Herrn Dr. Winterkorn sofortige Abstellmassnahmen, und Konsequenzen, für die MOBBER.
Eventuell haben Sie beobachtet, dass sich Initiativen gegen das MOBBING bei VOLKSWAGEN gebildet haben . Auch in der ÖFFENTLICHKEIT wird das MOBBING-Phänomen bei VOLKSWAGEN nun zunehmend und schneller bekannt. Politiker und Medien wurden darüber informiert und scheinen ebenfalls aufmerksam zu werden.
Bevor ich diesen Fall nochmals aufarbeite und den öffentlichen Medien, Politikern , EU-Parlamentariern und MOBBING-Fachleuten (in der Deutschland, der Schweiz und in Spanien) vorstelle, bitte ich Sie um Ihre Stellungnahme.
Von besonderem Interesse ist dabei die Bereitschaft der AUTOSTADT, den Schaden den man Herrn Lengsfeld physisch, psychisch und finanziell zugefügt hat, soweit wie möglich wieder gut zu machen.
Damit wird Ihnen und der AUTOSTADT, die Möglichkeit geboten, den angerichteten Schaden auf freiwilligen Basis zu regulieren. Gleichzeitig bitte ich Sie, eine dringend erforderliche Kursänderung zu initiieren.
Aus dem Alltag der AUTOSTADT muss das MOBBEN schnellstens beseitigt werden. VOLKSWAGEN sollte sich endlich dazu bekennen, dass MOBBING bereits zur Tagesordnung gehört und ein immer grösser werdendes Problem darstellt. Dieses Problem sollte offensiv angegangen werden. Ein Heucheln und Unterstützen des MOBBEN durch den VW-Betriebsrat sowie mit Wissen ihres BR-Vorsitzenden H. Osterloh muss unterbunden werden. Es muss, bereits seit langem überfällige, personelle Konsequenzen geben !
Für eine Rückantwort habe ich mir den 14.02.07 datiert.
Mit freundlichen Grüssen
Milan Petrovic
-- DetlevLengsfeld 2007-02-08 17:35:05
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Mobbing/Firmen/VolkswagenAG/MilanPetrovic/Mails/07/02/09 (last modified 2008-11-04 07:00:04)