IGM-Vorsitzender, Jürgen Peters, schaut dem VW-MOBBING-Treiben untätig zu
SPD
Freunde wollen wir sein
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Zur Bundestagswahl 2009 weg mit der SPD
Christian Wulff
Öffentliches Mail-Anschreiben
veröffentlicht WW.MOBBING-GEGNER.DE
Sehr geehrter Herr
Peters,
MOBBING in VOLKSWAGEN /
AUTOSTADT ist an der Tagesordnung. Dies kann keiner mehr
wegleugnen!
Der
VW-Betriebsrat, samt BR-Vorsitzenden H. Osterloh, unterstützt hierbei
die MOBBER.
Den VW-Miatrbeitern ist
bereits seit langem bekannt, dass der VW-Betriebsrat nicht auf Seiten der
Mitarbeiter steht sondern dem VW-Management
bei MOBBEN behilflich
ist.
Sie als
IGM-Vorsitzender, sind informiert, und greifen nicht ein. Somit
unterstützen auch Sie das unmenschliche Treiben in
VOLKSWAGEN!
Der Volkert-Skandal hat die
VW-Mitarbeiter sehr enttäuscht. Die gegenwärtige Situation enttäuscht
ebenfalls.
Über meinen Fall habe
ich Sie informiert, und Sie um Unterstützung gebeten. Sie zogen es vor, weder zu
antworten, noch zu unterstützen.
Wie lange kann sich
ein IGM-Vositzender eine solch unerhörte und passive Haltung noch erlauben
?
Welche Gründe haben
Sie, untätig zuzusehen, wie VW-Mitarbeiter, mit Unterstützung eines
nichtfunktionierenden VW-Betriebsrates,
plattgemacht
werden?
Als IGM-Vorsitzender haben
Sie sich, Herr Peters, meiner Meinung nach, bereits
disqualifiziert.
Sie haben von mir am
19.11., 12.12. und am 28.12.2005 Faxe erhalten, und sind spätestens seit diesem
Zeitpunkt über die menschenunwürdigen
Handlungsweisen und
Zustände in
VOLKSWAGEN unterrichtet gewesen.
Beatworten Sie mir bitte
folgende Fragen:
Was tut die IGM gegen das
MOBBEN bei VOLKSWAGEN / AUTOSTADT?
Die IGM muss
schnellstens ihre "Vogel Strauss-Politik" aufgeben und aktiv gegen die
VW-MOBBIG-Politik vorgehen !
Unter nachfolgendem Link
ist ein Ton-Mitschnitt, der TV-Aufzeichnung vom 07.03.2005 zum
AUTOSTADT Mobbing-Fall Detlev Lengsfeld, abzuhören:
Bitte in dieser
Hauptseite auf STREAM klicken, dann wird die Tonaufnahme
abgespielt.
Zu Wort kommt der damalige
und leider auch aktuelle Leiter des Personalwesens der AUTOSTADT, H.
Lüdtke.
Es ist unglaublich, wie
hier von Herrn Lüdtke geheuchelt wird.
1. Falschaussage: MOBBING
wird in der AUTOSTADT in keinster Weise geduldet!
2. H.Lüdtke bezieht sich
dann auf Werte, die in der AUTOSTADT angeblich gelten sollen. Diese
sind
Vertraunen, Respekt und gegenseitige Rücksichtnahme.
3. Und nun bezieht er sich
auch noch auf die VW -
Betriebsvereinbarung "Partnerschaftliches Verhalten am Arbeitsplatz"
(1996)
Welch eine theaterreifer
Auftritt !
Sie Herr
Peters, spielen dieses unverschämte Spiel aber leider Gottes
mit.
Ihre inaktive
Haltung unterstützt die VW-MOBBER. Reagieren Sie endlich und beginnen Sie, wenn
auch viel zu spät, endlich zu handeln.
In Erwartung Ihrer Antwort
Milan
Petrovic