david mcallister & co
SPD
Freunde wollen wir sein
wie die SPD mit der IGM zusammenwirkt kann man prima auf den einzelnen Seiten der Freunde einsehen. Das geht von Meineid über Betrug hin zum Verrat an Arbeitnehmern! Berichte mit dem Tag SPD aus dem Portal des Mobbing-Gegners Die meisten dieser solidarischen Genossen stammen aus der SPD Niedersachsen und der SPD Wolfsburg
die ehemalige Arbeitnehmerpartei im Abwind
Albert Schunk || Andrea Nahles||Achim Barchmann || Aufsichtsrat || Bernd Osterloh ||Bernd Sudholt || Bernd Wehlauer || Dietmar Brennecke || Bernd Reich ||Erika Stetz|| Frank Patta ||Gerhard Schröder|| Garrelt Duin || Gesundheitswesen || Gerhard Kakalick || Gunnar Kilian || Gewerkschaft ||Günter Lenz || Hans-Hermann Wendhausen ||Hans-Jürgen Uhl || Hubertus Heil || IGM-WOB || Jürgen Peters || Klaus Volkert || Klaus Schneck || Norbert Rüther || Peter Hartz || Sigmar Gabriel || Silvia Schied || SPD || Uwe Zander ||Wolfgang Jüttner || Wolfgang Schulz || Xaver Meier
Zur Bundestagswahl 2009 weg mit der SPD
Jürgen Peters || Christian Wulff
Von: milanpetrovic <milanpetrovic@riderandgolfer.es>
An: walter.hirche@mw.niedersachsen.de
Kopie: Christian.wulff@stk.niedersachsen.de, david.mcallister@t-online.de, Juergen IGM V0 Peters <juergen.peters@igmetall.de>, 'Harald Bulling' <Harald_Bulling@web.de>, 'Detlev Lengsfeld' <detlev.lengsfeld@t-online.de>, 'Adria-News' <Info@adrianews.com>, 'Hans-Joachim Selenz' <H.J.Selenz@gmx.de>, ra-bohn-giessen@online.de, Woischny (MEX) <frank.woischny@vw.com.mx>
Betreff: RV: Christina Wulff handelt im Interesse .....
Datum: Thu, 21 Jun 2007 18:29:33 +0200
Öffentliches MAIL-Anschreiben
Sehr geehrter Herr Minister Hirche,
in Ihrer Funktion als VW-Aufsichtsratsmitglied möchte ich Sie, mit
nachfolgender Mail, informieren.
Herr Ministerpräsident Wulff kommt leider, und das ist nicht nur meine
Meinung, seinen Pflichten als Aufsichtsratsmitglied bei VOLKSWAGEN nicht
nach.
Der gleiche Vorwurf muss auch Herrn Jürgen Peters gemacht werden.
Beide Herren wurden ausgiebig über die BOSSING-Problematik bei VOLKSWAGEN
informiert. Eine Reaktion blieb aus.
Von HerrnPeters, als IGM-Vorsitzenden, ist ein solches Verhalten besonders
verwerflich.
Aber nicht nur auf die BOSSING-Problematik wurde nicht reagiert, sondern
auch auf schwere Vorwürfe von Wirtschaftkriminalität und Korruption.
Beide Herren Peters/Wulff wurden um Unterstüzung gebeten und verhielten sich
auch hierbei ebenso untätig.
Dieses Verhalten ist, meiner Meinung nach, nicht vereinbar mit dem
Aktiengesetz
§ 111 Aufgaben und Rechte des Aufsichtsrats
(1) Der Aufsichtsrat hat die Geschäftsführung zu überwachen.
Es lässt vermuten, dass beide Herren für ein solch schwerwiegendes
Fehlverhalten, ihre Gründe haben.
Ich möchte nicht spekulieren, aber die grosse Anzahl von populären
Persönlichkeiten ( nur als Beispiel: Hartz; Volkert, Uhl), die im
sog. VW-Skandal verstrickt sind, lassen mich in nur eine Richtung denken.
Ich bitte Sie, sich der Problematik anzunehmen. Weitere Information erhalten
Sie gerne auf Anforderung.
Mit freundlichen Grüssen
Milan Petrovic
19 Jahre engagierter und einsatzfreudiger VW-Mitarbeiter, nach 9Jahren
Barcelona-Einsatz, dort dann „fallen gelassen“ und ausgebootet.
Ich wurde ausgegrenzt, schikaniert, gedemütigt und gemobbt von allen
VW-Bereichen, mit Wissen und somit mit Unterstützung
H.Pischetsrieders (ehem. VW-Konzerleitung), H.Volkert (ehem. VW-BR-Vors.)
und H.Osterloh (VW-BR-Vorsitzender).
Sowie mit Wissen und damit Unterstützung der beiden
VW-Aufsichtsratsmitglieder:
H.Jürgen Peters ( amtierender IGM-Vorsitzender ) und H. Christian Wulff (
amtierender Nds. Ministerpräsident ).
Die skrupellosen Handlungen der VW-Mobber gegen ihre Kollegen sind
nachzulesen unter:
homepage: http://mobbing-gegner.de <http://mobbing-gegner.de/>
blog : http://blog.mobbing-gegner.de <http://blog.mobbing-gegner.de/>
forum : http://forum.mobbing-gegner.de <http://forum.mobbing-gegner.de/>
wiki : http://wiki.mobbing-gegner.de <http://wiki.mobbing-gegner.de/>
____________________________________________
De: milanpetrovic [mailto:milanpetrovic@riderandgolfer.es]
Enviado el: Dienstag, 19. Juni 2007 18:09
Para: 'david.mcallister@t-online.de'
CC: 'Christian.wulff@stk.niedersachsen.de'; 'info@wolfgang-juettner.de';
'Detlev Lengsfeld'; 'Harald Bulling'; Juergen IGM V0 Peters
(juergen.peters@igmetall.de); 'frank.patta@igmetall.de'; Bernd VW-BR V0
Osterloh (bernd.osterloh@volkswagen.de); 'bernd.wehlauer@volkswagen.de';
Woischny (MEX) (frank.woischny@vw.com.mx); 'frontal21@zdf.de'; Gambino BR
(giuseppe.gambino@volkswagen.de); Gunnar VW V0 KILIAN
(gunnar.kilian@volkswagen.de); gert.aldinger@porsche.de; Gabriel V1 Sigmar
('gabriel@sigmar.de'); Gabriel V1 Sigmar ('gabriel@sigmar.de'); Hella V1
Migura (Frank Patta) (Hella.Migura@igmetall.de);
'hartmut.meine@igmetall.de'; 'Hans-Joachim Selenz'
Asunto: Christina Wulff handelt im Interesse .....
Sehr geehrter Herr Mc Allister,
leider bin ich erst jetzt auf Ihre u.a. Pressemitteilung, vom 20.1.2006,
gestossen.
Mir sind die Gründe der SPD-Rücktrittsforderungen, gegen Ministerpräsident
Wulff, aus dem VW-Aufsichtsrat nicht bekannt.
Ihre Aussage, das sich Minsterpräsident Wulff seit 2003 vorbildlich im
VW-Aufsichtsrat engagiert, kann ich aus meiner Erfahrung, leider nicht
teilen.
Evtl. hat ja Herr Ministerpräsident Wulff in der VW-Affäre massgeblich dazu
beigetragen, dass Dinge, die nicht in Ordnung waren, in Ordnung gebracht
wurden.
Warum trägt aber Herr Ministerpräsiden Wulff nicht dazu bei, dass ein
grosses Problem für die VW-Mitarbeiter , nicht in Ordnung gebracht wird ?
Ich meine das bereits in der Öffentlichkeit bekannte VOLKSWAGEN-Problem des
BOSSING / MOBBING.
Herr Wulff ist nachweislich von Herrn Detlev Lengsfeld und von mir über die
unmenschlichen Schikanen informiert worden. Nach langen Monaten erhielt Herr
Lengsfeld wie auch ich eine lapidare Antwort. Herr Wulff kann sich in das
operative Geschehen bei VW nicht einmischen. Seltsam nur, dass er dies wie
Sie ja u.a. beschreiben, in der sog. VW-Affäre aber konnte und auch tat.
Hier hat sich der Ministerpräsident unglaubwürdig gemacht!
Mit seinem Wissen wurden VW-Mitarbeiter systematisch und gut kordiniert
platt gemacht. In seiner Funktion als VW-Aufsichtsratsmitglied, hat er also
kläglich versagt.
Und mit ihm, der IGM-Vorsitzende Jürgen Peters in der gleichen Funktion.
Ihr Vorwurf gegen Herrn Jüttner, den Sie als Vorwahlkampf-Krawallmacher
bezeichnen, kann ich so nicht teilen.
Ministerpräsident Wulff hat die aktiven VW-BOSSER/MOBBER durch seine
Untätigkeit unterstützt.
Und diesen Vorwurf muss er sich als VW-Aufsichtsratsmitglied und als Poliker
gefallen lassen.
Im Übrigen sollte das MOBBING-Problem von allen politischen Kräften bekämpft
werden.
Mit freundichen Grüssen
Milan Petrovic
ehem. engagierter und einsatzfreudiger VW-Mitarbeiter, nach 9Jahren
Barcelona-Einsatz, dort dann „fallen gelassen“ und ausgebootet.
Ich wurde ausgegrenzt, schikaniert, gedemütigt und gemobbt von allen
VW-Bereichen, mit Wissen und somit mit Unterstützung
H.Pischetsrieders (ehem. VW-Konzerleitung), H.Volkert (ehem. VW-BR-Vors.)
und H.Osterloh (VW-BR-Vorsitzender).
Sowie mit Wissen und damit Unterstützung der beiden
VW-Aufsichtsratsmitglieder:
H.Jürgen Peters ( amtierender IGM-Vorsitzender ) und H. Christian Wulff (
amtierender Nds. Ministerpräsident ).
Die skrupellosen Handlungen der VW-Mobber gegen ihre Kollegen sind
nachzulesen unter:
homepage: http://mobbing-gegner.de <http://mobbing-gegner.de/>
blog : http://blog.mobbing-gegner.de <http://blog.mobbing-gegner.de/>
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wiki : http://wiki.mobbing-gegner.de <http://wiki.mobbing-gegner.de/>
Pressemitteilung vom 20.11.2006
David McAllister: „Ministerpräsident Wulff handelt im Interesse von
Niedersachsen und zum Wohle von VW“
Zur Forderung des SPD-Fraktionsvorsitzenden, dass Ministerpräsident
Christian Wulff sich aus dem VW-Aufsichtsrat zurückziehen sollte, erklärt
der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Niedersächsischen Landtag, David
McAllister:
„Der Oppositionsführer will im Vorwahlkampf Aufmerksamkeit um jeden Preis.
Bei Wolfgang Jüttner stehen nicht die Mitarbeiter des VW-Konzerns und die
niedersächsischen Standorte im Vordergrund. Anders lässt sich seine
Krawallstrategie in Bezug auf VW nicht erklären.
Ministerpräsident Christian Wulff engagiert sich vorbildlich seit 2003 im
Aufsichtsrat für das Wohlergehen des größten Arbeitgebers des Landes. Er hat
in der VW-Affäre maßgeblich dazu beigetragen, dass Dinge, die nicht in
Ordnung waren, in Ordnung gebracht wurden.
Volkswagen hat in den zurückliegenden dreieinhalb Jahren eine gute
Entwicklung genommen. VW hat seine Wettbewerbsfähigkeit verbessert und
steuert wieder auf Gewinnkurs. Fehler der Vergangenheit wie etwa die
überzogene Luxusstrategie wurden korrigiert. Wir stehen hinter dem Kurs von
Ministerpräsident Christian Wulff, für Aufklärung aller Affären zu sorgen
und die Standorte und Arbeitsplätze in Niedersachsen zu sichern. Es wäre zu
begrüßen, wenn auch die SPD dies zum Maßstab ihres Handelns machen würde.
Es gibt ehrgeizige Ziele für VW. Das Land als Anteilseigner wird seinen
Beitrag leisten, damit diese erreicht werden können. Dafür machen wir uns
stark und deshalb stehen wir fest an der Seite des Ministerpräsidenten.
Christian Wulff handelt im Interesse von Niedersachsen und zum Wohle von VW
und deren Beschäftigten – und das ist gut so.“
-- DetlevLengsfeld 2007-06-21 21:00:53
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Mobbing/Firmen/VolkswagenAG/MilanPetrovic/Mails/07/06/21 (last edited 2011-02-06 07:39:40 by DetlevLengsfeld)