SPD
Freunde wollen wir sein
wie die SPD mit der IGM zusammenwirkt kann man prima auf den einzelnen Seiten der Freunde einsehen. Das geht von Meineid über Betrug hin zum Verrat an Arbeitnehmern! Berichte mit dem Tag SPD aus dem Portal des Mobbing-Gegners Die meisten dieser solidarischen Genossen stammen aus der SPD Niedersachsen und der SPD Wolfsburg
die ehemalige Arbeitnehmerpartei im Abwind
Albert Schunk || Andrea Nahles||Achim Barchmann || Aufsichtsrat || Bernd Osterloh ||Bernd Sudholt || Bernd Wehlauer || Dietmar Brennecke || Bernd Reich ||Erika Stetz|| Frank Patta ||Gerhard Schröder|| Garrelt Duin || Gesundheitswesen || Gerhard Kakalick || Gunnar Kilian || Gewerkschaft ||Günter Lenz || Hans-Hermann Wendhausen ||Hans-Jürgen Uhl || Hubertus Heil || IGM-WOB || Jürgen Peters || Klaus Volkert || Klaus Schneck || Norbert Rüther || Peter Hartz || Sigmar Gabriel || Silvia Schied || SPD || Uwe Zander ||Wolfgang Jüttner || Wolfgang Schulz || Xaver Meier
Zur Bundestagswahl 2009 weg mit der SPD
Von: milanpetrovic <milanpetrovic@riderandgolfer.es> An: Silvia Schied IGM <silvia.schied@igmetall.de> Kopie: Juergen IGM V0 Peters <juergen.peters@igmetall.de>, Hartmut.Meine@igmetall.de, Claudia.Urbaniak@igmetall.de, 'bernd.wehlauer@volkswagen.de', 'giuseppe.gambino@volkswagen.de', 'PORSCHE SOLI KREIS' <info@solikreis-porschekollegen.de>, 'andrea.fehrmann@igmetall.de', 'anja.neumann@igmetall.de', 'angela.supernak@igmetall.de', 'alexander.ulrich@igmetall.de', 'brigitta.dettenbach@igmetall.de', 'bezirk.nieder-sachsen-anhalt@igmetall.de', 'bezirk.baden-wuerttemberg@igmetall.de', 'birgit.jonuscheit@igmetall.de', 'bezirk.berlin-brandenburg-sachsen@igmetall.de', 'baerbel.grosse@igmetall.de', 'barbara.jokl@igmetall.de', 'bernd.knauber@igmetall.de', 'bezirk.bayern@igmetall.de', 'bezirk.nrw@igmetall.de', 'bezirk.kueste@igmetall.de', 'bezirk-frankfurt@igmetall.de', 'bettina.golba@igmetall.de', 'Detlev Lengsfeld' <detlev.lengsfeld@t-online.de>, 'Harald Bulling' <Harald_Bulling@web.de>, martin.winterkorn@volkswagen.de Betreff: Rechtsbeistand M.Petrovic ? Datum: Thu, 19 Jul 2007 18:09:30 +0200
Guten Tag Frau Schied,
sicher können Sie sich noch an das ganz unten einkopierte Mail, vom 28.Juli 2004, erinnern.
Darin bat ich Sie bzw. die IGM um Rechtsbeistand.
Warum bekam ich niemals eine Antwort darauf ?
Als dann alles zu spät war, weil VW mich bereits plattgemacht hatte, erhielt ich, auf meine erneute Anfrage, von Ihnen dann das u.a. Mail ( vom 2.Mai 2007)
mit der Begründung der nicht geleisteten Beiträge.
Heute weiss ich, dass es zum IGM-Antworverhalten/ Arbeitsweise nicht nur bei mir gehörte, sich vor einem Mitglieder-Beistand regelrecht zu drücken.
Aber diese schäbige IGM-Verhaltensweise wird nun auch in der Öffentlichkeit bekannt. Den IGM-Mitgliedern wird wohl so langsam klar werden, dass es sich bei der IGM
nur um einen Beitragsverein handelt, auf den man sich im Ernstfall keinesfalls verlassen kann.
Für Sie lieber Herr Wehlauer, hier ein gutes Beispiel, falls Sie es noch nicht wussten, wie die IGM mt ihren Mitglieder umgeht. Da hilft Ihre wohl sehr künstliche Empörung in der Presse wenig, dass alle auf die IGM rumhacken.
Hier sehen Sie einen der realen Gründe dafür. Solange mit einer solchen verlogenen und ignoranten IGM-Moral gehandelt wird, geht es wohl weiterhin bergab mit dieser ach doch so unter, Ihrer Meinung nach, ungerechtfertigtem Beschuss stehenden IGM. Und die Kollegen wie Uhl, Lenz, Volkert etc. tun ja nun auch alles menschenmögliche, um den IGM-Untergang zu beschleunigen. BRAVO und vielen Dank!
Was durch Ihr Verhalten, liebe Frau Schied, angerichtet wurde, wird Ihnen hoffentlich demnächst klarer werden, da bin ich mir ganz sicher.
Dieses Mail wird dann zur Chronik meiner Geschichte, die noch nicht beendet ist, von der Presse sicher mit Freuden veröffentlicht werden. Sie werden sich dann zu Ihrem fragwürdigem Verhalten, dass ich Ihnen hier vorwerfe, der Untätigkeit, öffentlich Stellung nehmen dürfen.
Sie haben der IGM sicher nicht geschadet. Im Gegenteil, Sie haben ihr ja schliesslich Kosten eingespart und somit genutzt. Der Ruf ist ja ohnehin ramponiert.
Sicher wird diese Verhalten keinerlei Nachteile für Sie haben. Im Gegenteil, Ihr Vorsitzender Herr Jürgen Peters, wendet die gleiche schäbige Taktik an: Nichts hören, nichts sehen, und niemals auf Bitten um Unterstüztung antworten. Bis es dann zu spät ist. Und weiterhin immer brav an der Seite der MOBBER bleiben, das hilft schliesslich der Wirtschaft.
Bravo IGM. Nur weiter so, eine saubere Arbeitnehmer-Vertretung haben wir da in Deutschland! Das Selbstzerstörerische an diesem Handeln sieht wohl keiner!??
Also viel Spass und weiterhin gute Fahrt in den Abgrund!
Mit frundlichen Grüssen
Milan Petrovic
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De: Urbaniak, Claudia mailto:Claudia.Urbaniak@igmetall.de Enviado el: Mittwoch, 2. Mai 2007 09:53 Para: milanpetrovic Asunto: AW: Rechtsbeistand/Ihre Anfrage vom 19.04.2007
Sehr geehrter Herr Petrovic,
wie Ihnen bereits mitgeteilt, haben Sie nach November 2004 keine Mitgliedsbeiträge mehr an die IG Metall Wolfsburg entrichtet.
Laut unserer Satzung können Leistungen der IG Metall nur gewährt werden, bei satzungsgemäßer Beitragsleistung.
Dieser Grundsatz gilt auch bei einer ruhenden Mitgliedschaft, die in Ihrem Fall jedoch nicht vorliegt. Auch eine ruhende
Mitgliedschaft führt dazu, dass kein Leistungsanspruch besteht.
Im Fall einer ruhenden Mitgliedschaft wird lediglich die Mitgliedschaft als solche, ohne gegenseitige Leistungsansprüche, aufrecht erhalten. Dass heißt, das Mitglied ist nicht verpflichtet Beiträge zu zahlen und umgekehrt gewährt die IG Metall keinerlei Leistungen, insbesondere keinen Rechtsschutz.
Bei der ruhenden Mitgliedschaft handelt es sich lediglich um eine Ausnahmeregelung, um den Fortbestand einer Mitgliedschaft, z. B. während eines längeren Auslandsaufenthaltes aufrecht zu erhalten. Es besteht jedoch auch bei einem Auslandsaufenthalt oder sonstiger längeren Abwesenheit die Möglichkeit, unter Fortzahlung der Mitgliedsbeiträge, die Mitgliedschaft mit vollem Leistungsanspruch aufrecht zu erhalten. Dies haben Sie jedoch nicht getan. Sie haben ab
Dezember 2004 keinerlei Beiträge mehr geleistet. Nach unserer Satzung wird ein Mitglied, dass mit seinen Beiträgen max. drei Monate nach Fälligkeit im Rückstand ist, gestrichen. Solch eine Streichung ist in Ihrem Falle erfolgt, da Sie auch auf unsere Anschreiben nicht reagiert haben und uns keine neue Adresse, unter der Sie erreichbar sind, mitgeteilt haben.
Eine Rechtsschutzgewährung ist daher nicht möglich.
Mit freundlichen Grüßen
IG Metall Wolfsburg
Silvia Schied
Rechtsschutzsekretärin
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_ De: Petrovic, Milan (extern) Enviado el: Mittwoch, 28. Juli 2004 09:59 Para: 'silvia.schied@igmetall.de' Asunto: Rechtsbeistand
- Milan Petrovic Handy 0034 629 704 180 Tel priv 0034 93 688 07 92
Guten Tag Frau Schied,
ich benoetige den Rechtsbeistand der IG-Metall.
Meine IGM-Miglieds-Nr.ist : 31392590.
Begruendung:
Nach 8 jaehriger Stationierung in Barcelona soll ich nun nach VW-WOB zurueckkehren.
Die Vorgehensweise meiner Vorgesetzten ist dabei sehr unbedacht, ruecksichtslos und unfair, weil:
a.) meine persoenlichen und familieren Belange dabei nicht beruecksichtigt werden
- b.) mir unglaubwuerdige und widerspruechliche Begruendungen gegeben werden c.) es angeblich fuer mich keine Arbeit gibt, gleichzeitig aber H.De Anta (war SEAT-Personal, naehere Erlaeuterungen weiter unten) ein neuer Vertrag ausgestellt wurde d.) man bereits verkuendet, dass ich, weil ich nicht nach Wolfburg zurueckkehren will, mir einen neuen Job in Spanien suche
e.) nach meinem Ausscheiden aus VW ein Kollege monatlich nach Barcelona reisen
- soll, um einen Teil meiner heutigen Arbeit zu erledigen
Einige persoenliche Daten:
Geb.: 06.06.50
Verheiratet, Frau ist Spanierin
Eine Tochter, 23 Jahre, wohnt bei uns und ist z.Zt. in der Ausbildung
Seit 18 Jahren bin ich bei der VW Wolfsburg beschaeftigt,
8 Jahre im SEAT-Projekt
2 Jahre in der Rohbau-Vorplanung
und die letzten 8 Jahre stationiert als CKD-Resident in SGL-Barcelona.
SGL= Schnellecke Global Logistik
SGL ist ein sog. CKD-Logistik-Dienstleister. Gegruendet wurde die Gesellschaft, um
CKD-Projekte in Spanien abzuwickeln. SGL verpackt Fhrzg.-Teile oder bekommt sie von span. Teile-Produzenten verpackt angeliefert. SGL verstaut diese Fhrz.Teile in See-Container, die dann woechentlich per Schiff zu den VW-Uebersee-Fabriken geliefert werden.
Nachfolgend veruche ich den Sachverhalt zu erklaeren.
Beteiligte Personen sind:
Fr. Kristof-Goeman (seit 1.05.04 Bereichsleiterin VW-Markenlogistik PL, war bis vor ca. 21/2 Jahren Hauptabteilungsleiterin, also auf der Stelle H.Zernechel)
H.Zernechel (Hauptabteilungsleiter CKD Wolfburg, PL-C. Ist ab 1.07.04 nicht mehr fuer den CKD taetig)
H.Besco (seit kurzer Zeit Abteilungsleiter im CKD, PL-CD.). Vor ihm war es H.Huesken, er ist nun in VW do Brasil taetig
H.Reinke, PL-CD1, Unterabteilungsleiter und stellvertr. Abteilungsleiter
H.Woischny, PL-CD6, seit Herbst 2003 Unterabteilungsleiter in der neu gegruendeten UA-Verpackungsplanung und mein direkter Vorgesetzter
H.De Anta, SEAT-Agestellter und aktuell( glaube seit Juni 04) angestellt von VW-Navarra, bezahlt aber vom CKD
H.De Anta spielt eine Schluessel-Rolle im aktuellen Konflikt.
Um dies zu verstehen, muss ich hier einiges zu seiner Taetigkeit erlaeutern.
H.De Anta war vor 8Jahren, als ich zur SGL kam, schon dort taetig.
Nachfolgend, chronologisch, Stationen seiner Taetigkeiten.
1. Als Resident fuer VW-Argentinien.
2. Leiter der SGL-AVG (Auftrags-Verfolgungs-Gruppe)
- Hierbei unterstand ihm SGL-Personal. Er blieb weiterhin SEAT-Personal. Diziplinarisch aber dem VW-CKD unterstellt Seine Funktion wurde im Vertrag zwischen VW-CKD und SGL festgeschrieben. Sein Gehalt erhielt er von SEAT. VW-CKD zahlte gem Vertrag an SGL. SGL hatte an SEAT zu zahlen Arbeitsrechtlich eine fragwuerdige Konstellation. Zumal sich H.De Anta im Schriftverkehr als Geschaeftsfuehrer einer CKD-Dispo Barcelona ausweist.. Der VW-CKD hat aber keine Dispo in Spanien. Und deshalb auch keinen Geschaedftsfuehrer.
3. Nachdem zwischen SEAT u. H.De Anta Unstimmigkeiten auftraten, informierte ich
- Fr. Kristof-Goeman darueber. Um ihm schwerwiegende Konsequenzen zu ersparen, wurde ihm ein VW Vertrag angeboten. Er bekam eine VW-Personal-Nr, und eine Adresse in Gifhorn. Einstellungs-Begruendung im Vertrag: H.De Anta soll fuer die zukuenftige Stelle eines wegen Ruhestand ausscheidenden SEAT-Mitarbeiter geschult werden. Seine Funktion blieb aber wie unter 2. beschrieben.
4. Nach Ablauf des VW-Vertrages wurde er wieder als SEAT-Personal gefuehrt.
- Sein Gehalt wurde von VW an SEAT gezahlt. Seine Funktion blieb aber wie unter 2. beschrieben.
5. SEAT bestand, in diesem Jahr, auf eine Wiedereingliederung seiner Person
- Man wartet auf sein Erscheinen zur Arbeit. H. Reinke informierte mich am 6.5.04, dass der CKD ab 1.05. nicht mehr fuer sein Gehalt zahlt. Tatsache ist, H.De Anta wurde ein neuer VW-Vertrag von VW-Navarra ausgestellt. VW-CKD zahlt sein Gehalt. Die Funktion hat sich, wie H.Reinke telefonisch dem SGL-Geschaeftsfuehrer mitteilte, nicht geaendert.
Wie man sehen kann, wurden arbeitsvertragliche alle moeglichen “Kunstgriffen” unternommen um H.De Anta zu helfen.
Dies sollte aber nicht zu meinem Nachteil als VW-Angestellter fuehren.
Vorgeschichte
Eingestellt wurde ich vom CKD fuer die Taetigkeit als Resident in Barcelona.
Nach einem 4-woechigem Schnelldurchlauf durch die CKD-Abteilungen wurde ich nach Spanien geschickt.
Fachlich und diziplinarisch wurde ich dem damaligen Abteilungs-Leiter H.Baron zugeordnet. Spaeter dann H.Huesken.
Mein Aufgabengebiet, so entnahm ich es aus den Gespraechen, war es, sicherzustellen, dass der logistische Dienstleister SGL in Barcelona, funktioniert und die Belieferung der VW-Uebersee-Werke garantiert erfolgte.
Eine Stellenbeschreibung gab es zum damaligen Zeitpunkt nicht.
Vor seinem Einsatz nach Brasilien teilte mir H.Huesken in einem persoenlichen Gespraech, im Sommer 2003, mit, dass ich der Verpackungsplanung PL-CD6 zugeordnet wurde.
Begruendung: Er haette keine Zeit sich um mich zu kuemmern
Eine Anfrage, ob ich mit der Aenderung einverstanden gewesen waere, hat es nicht gegeben.
Aktueller Sachverhalt:
Mein Stationierungsvertrag lief Ende Mai 2004 aus und konnte aus Gruenden der Sozialvericherung nicht mehr verlaengert werden.
Zuvor wurde er immer mit Beantragung, und Zustimmung meiner Vorgesetzten, von Ausnahmegenehmigungen durch die PA jaehrlich verlaengert.
Bei der letztmaligen Verlaegerung vor 1Jahr, teilte mir H.Reinke mit, dass H. Zernechel einer weiteren Verlaengerung zugestimmt hat, und zukuenftige Verlaengerungen kein Problem waeren, weil wir ja das neue Projekt SPADI haben.
Somit ein neues Projekt, und einen neuen Standort.
Vor dem Stationierungsvertrag war ich auf Dienstreisebasis in Barcelona eingesetzt.
Zum Thema meiner Rueckfuehrung fanden bis heute (23.07.04 ) 3 Besprechungen bzw.TEKOs statt, deren hauptsaechlichen Inhalt ich nachfolgend wiedergebe.
1. Besprechung am 6.05.2004 in PL-C
- Teilnehmer: H.Zernechel, H. Besco, H.Reinke, H.Petrovic
Es wurden mir von H.Zernechel folgende Rueckfuehrgruende genannt:
- Zu wenig Volumen in Spanien b. 2 Residenten c. Keine Moeglichkeit eines erneuten Stationierungsvertrages wegen Sozialversicherungsgruenden. Die Rueckfuehrung solle, selbstverstaendlich, mit angemessener Uebergangszeit erfolgen (ein konkreter Zeitraum wurde nicht genannt). Vorerst solle bis Ende September mein Aufenthalt ueber Dienstreise abgerechnet. Meine Antwort darauf:
- Spanien als Gegenpol zur CKD-Vepackungsplanung zu sehen b. Meine Anwesenheit beim Dienstleister ist vorteilhaft fuer die Verpackungstechnik c. Die Entscheidung hat katastrophale private Folgen fuer mich, da meine Frau (ist Spanierin) nicht wieder nach D zurueck moechte. Wenn die Entscheidung nach 3Jahren gekommen waere, waere das anderes als nun nach 8 Jahren.
- In der genannten Zeit habe ich mein Leben in Spanien eingerichtet. Einzige Moeglichkeit waere: Ich kaeme allein zurueck
- wenn: Es ein neues Projekt und ein anderen Projektort gibt. Dies haette der CKD mit dem neuen Projekt SPADI und dem Projektort Pamplona.
Anmerkung: Das Projekt SPADI wurde in der KW 46 im letzten Jahr gestartet.
Verblieben sind wir folgendermassen:
a. Ich wuerde das Thema mit meiner Frau besprechen
- b. Es wird am Freitag, 14.05. hierzu eine TEKO stattfinden, in der ich meine Entscheidung bekannt geben solle.
Unterredung mit H.Reinke vor meiner Abreise am selben Tag (6.05.04)
Ich teilte ihm mit, dass fuer mich die Antwort schon feststeht, wenn der CKD keine Arbeit fuer mich in Spanien hat, muesste ich mich von VW trennen und mir eine Anstellung in Spanien suchen.
H.Reinke daraufhin:
Ich solle nichts ueberstuerzen, evtl aendert H.Zernechel ja seine Meinung, wenn H.De Anta nicht mehr fuer den CKD taetig waere und wieder bei SEAT ist. Ab 1. Mai wuerde CKD nicht mehr fuer ihn zahlen.
Und weiter: Wenn ich im CKD in WOB waere, ist alle 2 Wochen ein Einsatz in SGL erforderlich.
2. Besprechung (TEKO) am 14.05.2004
- Teilnehmer: H.Zernechel, H. Besco, H.Reinke, H. Woischny, H.Petrovic
H.Zernechel fragte mich, wie ich mich entschieden haette.
Meine Antwort:
Meine Frau, wie schon vermutet, wuerde nicht mehr nach D zurueck wollen. Und somit wuerde ich auch nicht kommen wollen.
Wenn der CKD keine Arbeit fuer mich in Spanien mehr haette, muesste ich mich schweren Herzens von VW trennen und mir einen neuen Job in Spanien suchen.
Dies wuerde ich sehr bedauern, weil mir die Arbeit in Spanien sehr liegt.
Darauf H.Zernechel:
Das wir uns recht verstehen, es war niemals die Rede davon, dass wir keine Arbeit in Spanien haben. Es geht aus Sozialversicherungsgruenden nicht.
Also bleiben Sie erst einmal bis Sept. auf Dienstreise in Spanien. Wenn Sie eine andere Idee haben, melden Sie sich bitte.
3. Besprechung (TEKO) am 6.07.2004
- Teilnehmer: H.Reinke, H. Woischny, H.Petrovic
Man informierte mich wie folgt:
a. Diese TEKO wird protokolliert
- b. Das ab 1.Oktober mein Arbeitsplatz im CKD WOB waere. Wuerde ich dem nicht nachkommen, haette das ernste Konsequenzen c. Auf meine Frage, was denn heute der Rueckfuehrgrund waere:
- Wenig Volumen und 2 Residenten
- alles in den Osten zu verlagern
A. Das Fr. Kristof-Goeman dahinter steckt habe ich bereits vermutet, aber ich hoere es nun zum 1.mal.
Genau das kritisiere ich aber, fuer H.De Anta wird alles moeglich gemacht, als SEAT-Angestellter und fuer mich als VW-Angestellter nicht.
Auf H.De Anta hat man bereits in SEAT auf seine Arbeitsaufnahme gewartet, und nun hat er einen VW-Navarra-Vertrag bekommen.
Fuer ihn haette sich sozial, mit der Rueckkehr zu SEAT, nichts geaendert, waehrend es fuer mich eine fatale Entscheidung ist, die mein Privatleben total durcheinander bringt.
B. Der CKD hat keinen Roboter nach Spanien entsandt sondern einen Menschen mit Familie.
VW hat auch eine soziale Fuersorgepflicht.
Im Extremfall muesste ich sogar arbeitslos in Spanien bleiben, weil es mir aus sozialen/privaten Gruenden nicht moeglich ist zurueckzukehren.
Wir betreuen die nicht ganz gesunde Schwiegermutter bei uns.
Und das meine Tochter z.Z. in der Ausbildung ist.
Ich betonte nochmals, wie sehr mich diese Situation belastet.
Ich wurde auch gefragt, ob ich mich schon anderweitig, in Spanien, nach Arbeit “umgesehn” haette.
Ich bin 54, waere ich 30, waere es einfacher, war meine Antwort.
Es wurde mir empfohlen mit Fr. Kristof-Goeman zu sprechen und ihr meine private Situation zu schildern, da sie als sozial eingestellt gilt.
Mein Telefon-Gespraech am 19.05.04 mit der SGL-Geschaeftsfuehrung H.Zenteno
H.Zenteno informierte mich ueber ein Telefongespraech zwischen ihm und H.Reinke.
H.Zenteno wollte Informationen ueber den Status H.De Anta, wegen Geruechte, er solle wieder zur SEAT.
H.Reinke informierte, dass Fr. Kristof-Goeman wieder die neue Chefin ist.
Fuer H.De Anta wuerde sich beruflich nichts aendern, alles bleibt wie gehabt.
Er hat einen Anstellungsvertrag von VW-Navarra und der CKD zahlt fuer ihn.
Auf die Frage was mit H.Petrovic geschieht, antwortete H.Reinke:
H.Petrovic will nicht nach Deutschland und sucht sich in Spanien eine neue Anstellung.
Auf Zentenos Frage, was denn nun mit der SGL-Verpackungsplanung geschieht,antwortete H.Reinke: H.Zenteno solle sich keine Sorgen machen.
H.Kunkel (Verpackungsplaner im CKD) wuerde monatlich nach SGL reisen und die anstehenden Arbeiten erledigen.
Zusammenfassung:
1. In allen 3 o.a. gefuehrten Gespraechen fanden meinen privaten Verhaeltnisse absolut keine Beachtung. Es wurde nicht einmal danach gefragt.
- Das meine Frau sich um ihre Mutter kuemmert und unsere Tochter in der Ausbildung ist, lebt bei uns und ist allein in Barcelona nicht “lebensfaehig”, interessierte keinen.
2. Die Rueckfuehrgruende aenderten sich innerhalb einer Woche.
- Bespr. 6.05.
- Rueckfuehrgrund Wenig Volumen
- Bespr. TEKO am 14.05. Keine Arbeit wurde von H.Zernechel dementiert, dafuer war es nun aus Sozialeversicherungs-Gruenden
3. Von mir wurde immer avisiert, dass eine Rueckkehr aus privaten Gruenden nach einer solchen Zeitspanne problematisch bzw. unmoeglich ist.
4. Mein Alter (54) sowie mein gesundheitlicher Zustand (im Oktober 2001 erlitt ich einen Herzinfarkt) werden nicht beruecksichtigt.
5. In 2001 sollte eine Rueckfuehrung stattfinden. Es wurde eine Residenteneinsatz fuer Sao Paulo
- vereinbart. Nach meinem Herzinfarkt im Okt.2001 wurde dies wegen der stressigen Belastung in Sao Paulo aber verworfen. Ich blieb in Spanien
6. Es ist offensichtlich, dass aufgrund der Entscheidung von Fr. Kristof-Goeman, mit allen Mitteln, mein Spanienaufenthalt beendet werden soll.
7. Es wundert, dass meine Residenttaetigkeit auf solch hohem Niveau, auf Bereichsleiterebene (Fr.Kristof-Goeman), behandelt wird.
Das Thema ist fuer mich ausserst wichtig, da meine berufliche Zukunft davon abhaengt.
Gesundheitlich habe ich bereits unter der starken phsychischen Belastung gelitten.
Ich war wegen Herz- und Kreuslaufdisfunktion 2 Wochen Krank geschrieben.
Ich hoffe, dass ich den nicht einfachen Sachverhalt, einigermassen verstaendlich
erklaeren konnte.
Fuer bestimmt auftretende Rueckfragen stehe ich ihnen selbstverstaendlich jederzeit zur Verfuegung.
Freundliche Gruesse aus Barcelona
Milan Petrovic
PS
In der naechsten Woche ist obligatorischer Urlaubszwang im CKD.
Ich bin somit erst wieder in der KW 33 im Buero.
-- DetlevLengsfeld 2007-07-19 18:44:46
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Tags: mobbing | arbeitsrecht | gewerkschaft | spd | vw-affäre | betriebsrat
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