SPD
Freunde wollen wir sein
wie die SPD mit der IGM zusammenwirkt kann man prima auf den einzelnen Seiten der Freunde einsehen. Das geht von Meineid über Betrug hin zum Verrat an Arbeitnehmern! Berichte mit dem Tag SPD aus dem Portal des Mobbing-Gegners Die meisten dieser solidarischen Genossen stammen aus der SPD Niedersachsen und der SPD Wolfsburg
die ehemalige Arbeitnehmerpartei im Abwind
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Zur Bundestagswahl 2009 weg mit der SPD
Öffentliches-Fax-Anschreiben
An: Herrn W. Osterloh (persönlich) Fax +49 5361 9 75 255
Von: Milan Petrovic Fax +34 93 688 0792 1 von 3 Blätter
Barcelona, 05.03.2006
Herr Osterloh,
Ihre Äusserung: „ Einfach Tafelsilber zu verschärbeln hat nicht mit intelligentem Management zu tun. Das kann jeder auf dem Flohmarkt “ lässt sehr gute rückschlüsse auf Ihre Intelligenz zu!
Soll das etwa eine Intelligente Antwort auf das Bemühen sein, Volkswagen wieder flott zu machen ? Welch ein Niveau !
Wollen Sie mit solchen nichtssagenden Worthülsen nicht nur die VW-Belegschaft scharf machen und emotional aufwiegeln gegen die notwendigen und berechtigten und längst überfälligne Massnahmen der Konzerleitung und des VW-Markenvorstandes ?!
Sie sollten sich bemühen den VW-Mitarbeitern die Wahrheit verstehen zu geben!
Man kritisierte die VW-Konzerleitung, den Wandel verschlafen zu haben. Aber wie kann eine Geschäftsleitung der man eine Zwangsjacke, die da heisst „VW-System“, überzieht und sich dann beschweren, sie hätte sich in den letzten Jahren nicht bewegt. Wie denn auch ??
Sie sollten Ihre BR-Show beenden! Werden Sie endlich Realist und lassen Sie die primitive Sprücheklopferei.
Die 20.000 MA, die im Gespräch sind, entsprechen 20% der VW-Belegschaft in Deutschland.
Die Bereiche in denen ich in meinen fast 20 Jahren tätig war, verkraften diesen Abbau locker, ohne das spürbare Nachteile zu befürchten wären.
Es wird höchste Zeit, Personen wie H.Pischetsrieder und H.Bernhard, zu untertsützen und nicht die immer kostbarer werdende Zeit mit Polemik zu vergeuden.
Seien Sie froh, dass wir 2 Personen haben, die nicht die typische Beamtenmentalität sehr vieler VW-Mitarbeiter und Managern haben.
In meinen Jahren bei VW habe ich diese zur Genüge kennenlernen dürfen. Diese VW-Mentalität ist eine Paarung aus Selbstherrlichkeit, wenig Antriebsgeist die eingefahrenen Wege zu verlassen, viel Schaumschlägerei, Selbstbedienungsverhalten, wenig Eigeninitiative, Inselgeist, aber eine gehörige Portion an Geldgier.
Keiner der Mitarbeiter sollte sich nun beschweren, über Gehaltskürzungen oder längere Arbeitszeiten.
Kenne Sie überhaupt die Einstellung und Arbeitsweise der Mitarbeiter?! Ich bezweifle dies stark!
Aber es ist bekannt, dass die Gewrkschaft ersteinmal viel Lärm macht.
- Da werden Überstunden regelrecht abgesessen. Ohne zu arbeiten!
- Da erlaubt man sich die täglich Frühstücks-Curry-Wurst.
- Da werden möglichst keine Entscheidungen getroffen, und nur verwaltet.
- Da fliegt man mal kurz zur Entspannung als Führungskraft nach Spanien.
2 gut befreundete Führungskräfte. Grund gabs nicht einmal für eine Person zur Reise.
- Da lässt man sich alle Zeit der Welt für die obendrein noch dilletantische Projektplanung.
- Da werden Personen aus „sympatie“ bevorzugt auch wenn das Millionen vermeidbarer Kosten
generiert.
- Im Ausland werden Überstunden erlogen. Morgens ein Mail um 7:00und abends ein Mail um
20:00
usw.
Arbeit scheint Nebensache geworden zu sein. Solche Mitarbeiter müssen „ausgegliedert „ werden.
BR-Vorstände Ihres Formates, spreche ich jegliches Fürsorgedenken für die Belegschaft ab.
Schauen Sie sich einmal VW-intern um und vergleichen Sie mit anderen Betrieben!
Ich habe Mitarbeiter kennengelert, die in der freien Wirtschaft nicht einmal die 3-monatige Probezeit überstanden hätten. Die aber in VW die „grosse Klappe „ riskieren dürfen und sich dabei ganz toll vorkommen. Welch eine Schande für VW.
Glauben Sie mir, auch nach fast 20 Jahren Volkswagen habe ich mir mein kritisches Denken bewahrt.
Sie gehören zu der gestrigen VW-Generation mit der VW-Brille auf, die nicht sehen können oder wollen, was draussen um Sie geschieht!
Die Gewerkschaften haben geschlafen und träumen immer noch! Den Mitgliedern wird Sand in die Augen gestreut und falls für nötig erdacht werden sie aufgehetzt.
Schauen Sie sich nur den lächerlich und peinlichen Verdi-Streik an. Was wird da alles auf den emotionalen Ebene für Mist erzählt. Und was wird da für eine Angst geschürt!
Und was wollen Sie? Das die 20.000 Personen auf dem Tender der bereits elektrifizierten Lok mitfahren sollen ?
Den Fortschritt werden Sie dadurch nicht aufhalten.
Sie sagen Silber kann jeder auf dem Flohmarkt leicht verkaufen.
Noch leichter ist es, die Mitarbeiter aufzuwiegeln.
Wer sagt Ihnen eigentlich, dass die Komponenten Werke das Silberbesteck sind? Ist es nicht eher das Plastikbesteck.
Ist Ihnen immer noch nicht klar, dass VW nur noch eine sog. Kernfertigung (ca. 30 % Produktionstiefe) anstreben muss um zu überleben?? Das hätte schon vor 10 Jahren einsetzten müssen.
Was muss doch in einem normaldenkenden VW-Mitarbeiter für eine Wut hochkommen, wenn man Betriebsräte wei Sie ertragen muss.
Sie wären sicherlich besser am Staat-Theater in Braunschweig aufgehoben. Schauspielerei und eine gehörige Portion Skrupellosigkeit sind wohl die veralteten BR-Eigenschaften.
Selbstachtung, Courage und Verantwortungsbewusstsein sind sicherlich Fremdwörter für Sie.
Das tolle Wort Besitzstand wahren, hinzufügen muss man noch und vermehren gilt in erster Linie wohl für ihres Gleichen (sh auch das Paradebeispiel H.Volkert).
Um in Ihrer kindlich, bildlichen Ausdrucksweise zu bleiben; Das Schiff geht unter und Sie verwehren den Passagieren den Zutritt zu den Rettungsbooten!
H.Volkert trat aus gesundheitlichen und Rentengründen zurück. Selbst uncouragiert der Belegschaft die Wahrheit zu erzählen.
Sie sollten es ihm nachmachen. Das zum Wohle von Volkswagen und seinen Mitarbeitern.
Welche Funktion haben Sie noch, wenn Sie den Mitarbeitern weder helfen noch antworten und das BetrVges mit Füssentreten?
In meinem Fall haben Sie als BR kläglich und schändlich versagt.
Ich hoffe sehr, dass Sie nicht glauben, für die VW-Belegschaft zu sprechen.
Ihre Verfehlungen mir gegenüber werden der VW-Belegschaft spätestens mit der Veröffentlichung meines Buches bekannt werden.
Sie können sich jetzt schon ein paar Unwahrheiten zurechtlegen, um dann den VW-MA Rede und Antwort zu stehen.
Geht bis zum 10.03.2006 keine gegenteilige Antwort von Ihnen bei mir ein, setzte ich Ihr Einverständnis für die Veröffentlichung sämtlicher Mitteilungen an Sie (direkt oder indirekt als Verteiler) voraus.
Aus den anfänglichen Magengeschwüren im VW-System, sind nun Krebsgeschwüre entstanden. Die gilt es nun radikal zu beseitigen, bevor VW unheilbar wird.
Das sollten Sie der erwachsenen VW-Belegschaft mitteilen und nicht das Märchen vom „Silberbesteck“!. Und lassen Sie Ihre primitive Kindersprache bei Seite.
Versuchen Sie das einmal, nur Mut, die Belegschaft wird Sie verstehen.
Ich wünsche Ihnen zum Wohle von Volkswagen und deren Belegschaft eine recht kurze Amtszeit, die Sie aber aufklärend nutzen sollten
K/ Herrn Pischetsrieder Konzernvorstand + 49 5361 947 138
H. Dr. W. Bernhard VW-Vorstand + 49 5361 9 87 525
H. Wulff Ministerpräsident NDS + 49 511 120- 6838
Fr. Engelen Kefer DGB-stellvertr. Vorstand + 49 30 24060 - 276
Herrn Peters IGM-Vorstand + 49 69-66 93 2153
-- DetlevLengsfeld 2006-12-10 09:18:08
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Mobbing/Firmen/VolkswagenAG/MilanPetrovic/Tafelsilber060305 (last modified 2008-11-04 07:00:05)