Frau Petrovic schreibt eine Weihnachtsbotschaft. Die Verteiler sind so riesig. Wäre schade um die Mühe, diese zu veröffentlichen! Eine defitige Worte habe ich mit XXX versehen! Es wurde im wesentlichen ein kleines Tier verunglimpft. Männer sind xxxxx, aber nicht nur die!
Sehr geehrter Herr Prof.Dr. Kocks,
ich habe ueber Ihren Auftritt bei Maischberger in der
Homepage von Herrn Rechtsanwalt Dr. Thomas Etzel, München, folgendes gelesen.
Hier moechte ich Ihnen nur die mir wichtigen
Bemerkungen wiedergeben und kommentieren.
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Kritik an der Sendung Menschen bei
Maischberger vom 14.11.2006-11-17 Thema: Krieg am Arbeitsplatz: Ist
jedes Mittel erlaubt? … und bot insbesondere den Teilnehmern Klaus
Kocks und Yvonne Kümmerer eine Plattform zur Selbstdarstellung mit
Äußerungen, die weder Opfer von Psychoterror am Arbeitsplatz, Arbeitnehmer
und fair denkende Unternehmer und Führungskräfte nicht hinnehmen können. Anmerkung Corinne Petrovic: Sicher koennen Sie auf die volle Unterstuetzung des VW-Managementes
bauen. Auch der VW-Betriebsratsvorsitzende, H. Osterloh, der sich von
derartigen Verfehlungen distanzieren mueste wird sich in Schweigen huellen. H.Dr. Etzel, schreibt oben, von fair denkenden Unternehmern und Führungskraefte. Von VW wird somit keine “Einspruch” zu Ihren Äusserungen zu
befürchten sein. Herr Klaus Kocks, ehemaliger Vorstand bei VW und
PR-Berater, suhlte sich wohlgefällig in seiner Selbstdarstellung, er sei zwar
ein fürsorglicher Familienvater, aber wenn er ins Büro gehe,, schlüpfe er in
die Rolle eines xxxxxx. Nur als xxxxx könne man Karriere machen und sich
durchsetzen. ….. Anmerkung Corinne Petrovic: Ihre Art und Weise, die hier Herr RA Etzel beschreibt ist mir wohl
bekannt, von der Verhaltensweise der VW-Manager, die ich hier in Spanien
kennenlernen durfte. Diesen Personen fällt ihre Verhaltensweise nicht mehr auf. Sie halten
sich einfach fuer die Besten. Das ist, wie ich es nenne, typische VW-Syndrom.
Arroganz gepaart mit Dummheit und abgehobene Selbsteinschaetzung. Es soll Herrn Klaus Kocks nicht abgesprochen
werden, ein treusorgender Familienvater zu sein. Indessen erschreckt es, wenn
jemand, der sich morgens und abends vielleicht liebevoll um seine Kinder
kümmert und tagsüber mit eiskalter Selbstverständlichkeit Menschen fertig
macht und auch in der Sendung keine Reue für diese Verhaltensweise zeigte, sondern
dieses Bild quasi als natürliche Auslese darstellte. Anmerkung Corinne Petrovic: Sicher warden auch Sie einmal hart landen und auf dem Boden der
Tatsachen hart landen. Aber in Ihrer Art und Weise befinden Sie sich in gutter VW-Gesellschaft.
Auch Sie warden sich einmal fragen, wie sie sich so benehmen konnten. Diese
Zeit wird kommen, glauben sie mir! Das xxxxxsein von Chefs und Kollegen kann bei
deren Opfern zu schwersten psychosomatischen Krankheitsbildern bis hin zu
reaktiven Depressionen und sogar zum Suizid führen. Dem Zuschauer versuchte
Herr Klaus Kocks zu suggerieren, dies sei im nationalen und
internationalen Wettbewerb eben so. Es gebe eben Gewinner und Verlierer. Mit
seinem Eingeständnis, dass er seine Karriere nur durch xxxxxsein so
erfolgreich gestaltet habe und dem Behaupten, dies sei in Unternehmen so
üblich, diskreditiert er diejenigen Führungskräfte und
Führungspersönlichkeiten, die sich an den Grundsätzen zeitgemäßer
Menschenführung orientieren, nämlich dem, dass Führungskräfte dazu da sind,
Mitarbeiter erfolgreich zu machen und erfolgreich zu halten. Anmerkung Corinne Petrovic: 100 Punkte fuer Ihre Ehrlichkeit. Viele handeln wie xxxxxe, mein Mann
hat sehr viele dieser xxxxxe in seiner 20 jaehrigen VW-Taetigkeit
kennengelernt. Nur viele dieser xxxxxe schalten auch nicht in ihrer Freizeit das
xxxxxsein ab. Siehe juengste VW-Skandale. Wer haette den das alles von H.Hartz, Volkert und Konsorten geglaubt
??? Wer seinen Kollegen und Mitarbeitern als
„xxxxx“ gegenüber tritt, belegt nur, dass demjenigen die
erforderliche fachliche Kompetenz und jedwede Führungskompetenz fehlt. Wer
als Führungskraft seine Karriere auf Kosten anderer aufbaut, andere durch
Intrigen und Machtmissbrauch schädigt, ist nicht mehr als ein Schmarotzer,
der sich auf Kosten der Unternehmen und deren Mitarbeitern bereichert. Ein
solches Verhalten hat mit sozialen Auswahlprozessen nichts zu tun, sondern
ist unsoziales Verhalten. Wer unfair kämpft, kann bei jeder Sportart
disqualifiziert werden. Wer stolz darauf ist, als xxxxx seine Karriere
gemacht zu haben, wirkt wie ein Boxer, der stolz darauf ist, seine Gegner
durch Tiefschläge besiegt zu haben. Anmerkung Corinne Petrovic: Nur der Sieg zaehlt, nicht wahr, Herr Prof.Dr. Kocks? Wie heist es doch so schoen: Nur die harten kommen in Garten?? Ein solches Verhalten widerspricht unseren Normen
und Wertevorstellungen eklatant. Bei ca. 1,2 Millionen geschätzten
Mobbing-Opfern in Deutschland bedeutet die Behauptung des Herrn Klaus Kocks,
dass die Schwächen der deutschen Unternehmen im internationalen Wettbewerb
insbesondere auch darauf zurückzuführen sind, dass in vielen Unternehmen
„xxxxxe“ in Führungspositionen sitzen, die außer Machkämpfen
zur Befriedigung ihrer Eitelkeit und Ihres Bankkontos nicht in der Lage sind,
Unternehmen zeitgemäß zu führen. Damit gibt er im Ergebnis eine
Bankrotterklärung für viele Unternehmen ab. Anmerkung Corinne Petrovic: Meiner Meinung nach haben Sie Herr Prof.Dr. Kocks, was VW betrifft,
vollkommen Recht. Machtkaempfe, Befriedigung ihrer Eitelkeit und ein Auffuellen ihrer
Bankkonten, dass trifft fuer VW-Manager zu. Bekommen Sie da nicht aerger mit
den VW-Verantwortlichen, wenn sie da aus dem Naehkasten paudern. Auch betruegen bei kleinen Betraegen, z.B. bei Reisespesen mit den
Fruehstueckskosten, oder mit dem Ausfassen von Bueromaterial fuer pesoenliche
Verwendung, oder Fahrzeuge ausfassen aus dem Fuhrpark angeblich fuer
SEAT-Personal, dann aber fuer den eigenen Bedarf benutzen, und , und und….. Mein
Mann koennte ihnen da noch mehr erzaehlen! Gleichzeitig macht Herr Klaus Kocks eine Front
zwischen Mitarbeitern und Führungskräften auf. Wer die Sendung gesehen hat,
sieht möglicherweise in Führungskräften grundsätzlich „xxxxx“.
Somit wiegelt er indirekt Arbeitnehmer gegen ihre Führungskräfte auf. Jeder,
der eine bestimmte Führungsebene erreicht hat, wird dem pauschalen Verdacht
und Vorwurf ausgesetzt, „xxxxx“ zu sein. Anmerkung Corinne Petrovic: Mein Mann hat leider sehr wenige ehrliche und moralisch integere Manager
kennengelernt. Meistens wurde Wasser gepredigt, und Wein getrunken. Da gab
es einen Abteilungsleiter, der seinen Mitarbeitern erzaehlte, mann solle VW
niemlas betruegen. Er tat es aber dann. Der VW-Nehmergeist ist eben immer noch vorhanden! Dass einer solchen Selbstdarstellung bei
Maischberger eine derartige Plattform zur Propagierung psychischer Gewalt am
Arbeitsplatz eingeräumt wird, ist ein Skandal! Diese wiegt um so schlimmer, weil Herrn Klaus Kocks
gegenüber Frau Margit Braun saß, deren Tochter aufgrund des von Herrn Klaus
Kocks propagierten „xxxxxeins“ ausweislich ihres
erschütternden Abschiedsbriefes in den Suizid getrieben wurde. Dass er sich
gegenüber Frau Margit Braun noch darin suhlen konnte, welch umwerfenden
Strategien er zum Fertigmachen von Frauen in der Arbeitswelt kreiert habe,
ist ein weiterer Skandal. Was geht in einem Menschen vor, der darin
Befriedigung findet, z.B. eine Professorin dadurch zu diskreditieren, indem
er sie mit „Hasilein“ vor anderen Personen anspricht? Anmerkung Corinne Petrovic: Das Ihnen, Herr Prof.Dr. Kocks, jegliches Fingerspitzengefuehl abhanden
gekommen ist, duerfte unstreitig sein. Personen die Suizied begehen sind eben
zu schwach, und haben deshalb selbst schuld an ihrer Situation, nicht wahr. Jeder kann ja xxxxx sein, und so herrlich Karriere mache! Das Sie Herr Prf.Dr. Kocks, zumindes zZ an einer verkorcksten Lebens-Einstellung
leiden, ist wohl fuer jedermann ersichtlich. Frau Margit Braun sprach als Einzige von der Würde
des Menschen, die durch unser Grundgesetz garantiert werden soll Anmerkung Corinne Petrovic: Wuerde ist etwas, was Sie, Herr Prof.Dr. Kocks, niemals haben werden. Das “Schweinsein am Arbeitsplatz” wird
oftmals nicht nur gegen die Würde des Menschen gemäß Art. 1 unseres
Grundgesetzes verstoßen, sondern wird vielfach gegen das Verbot der
unangemessenen Behandlung im Sinne des Art. 3 Europäischer
Menschenrechtskonvention (EMRK) verstoßen. Anmerkung Corinne Petrovic: Das Wort Wuerde kennt kein VW-Manager. Krieg ist sinnlose Gewalt. Leider wird das Auffordern
zum Krieg am Arbeitsplatz nicht sanktioniert. Die Fragestellung der Sendung
„Ist jedes Mittel recht?“ wurde leider nicht offen beantwortet,
sondern umgangen. Auf der einen Seite wurde zwar propagiert, dass der Chef
„Schwein“ sein muss und viele Mobbing-Opfer selbst schuld seien,
aber das Leid der Opfer wurde leider zu wenig angesprochen. So nach dem
Motto, im Krieg ist jedes Mittel recht, aber mit dem Leid der Opfer will man
nicht zu tun haben. Die Opfer scheinen allenfalls als Dekoration im Hintergrund
geeignet zu sein. Die Opfer sind für die Täter scheinbar nichts weiter als
ein Kollateralschaden auf dem Wege der Karriereleiter von selbst ernannten
„Schweinen“. Anmerkung Corinne Petrovic: VW Manager wissen nicht was sie tun. Die Opfer interessieren nicht. Herr Kocks und Frau Kümmerer müssen sich fragen
lassen, warum viele Unternehmen Wert auf fairen Umgang innerhalb der
Mitarbeiterschaft legen und Machtgeflechte aus Intrigen und Seilschaften
beseitigen wollen. Anmerkung Corinne Petrovic: Das gilt nicht fuer VW. VW legt leider keinen Wert auf fairen Umgang! In
VW bestehen noch Seilschaften und Machtgeflechte aus Intrigen! Im Fall meines Mannes waren diese Intrigen innerhalb des CKDs. Alle beteiligten Bereiche haben ausserordentlich gut koordiniert
zusammgehalten und meinen Mann fertig gemacht. Erfolg und fairer Umgang schließen sich nicht aus,
sondern bedingen einander. Gerade Unternehmen, die sich um faire
Konfliktlösung bemühen, müssen die Verlautbarungen von Herrn Klaus Kocks und
Frau Yvonne Kümmerer als Ohrfeige empfinden. Anmerkung Corinne Petrovic: Diese Anmerkung gilt nicht fuer VW. Es gibt in VW kein interesse an
fairer Konfliktloesung. Auch der BR ist daran nicht interessiert. Und die Mobbing-Beauftragte hat nur eine Funktion: Dementieren, das es Mobbing in VW gibt. Die Reibungsverluste durch Unfairness, Schikane und
Psychoterror am Arbeitsplatz sind für die Opfer hiervon sehr schmerzlich und
kosten das Geld des Unternehmens. Daher wollen immer mehr Unternehmen alte
Seilschaften und Filzgestrüppe auflösen und bedienen sich hierbei externer,
unabhängiger Hilfen, weil nur hierdurch gewährleistet ist, das interne
Machtgeflechte keinen Einfluss nehmen können. Anmerkung Corinne Petrovic: Herr Etzel, ich geben Ihnen vollkommen Recht.Aber VW ist eben VW. Dort
herrschen andere Verhaltensregeln. Der erste Schritt hierbei ist die Analyse der
Situation, dann die Ausarbeitung von Abwehrmaßnahmen und dann das Aufstellen
und durchsetzen von Spielregeln. Wer diese nicht einhält wird
arbeitsrechtlich sanktioniert. Solche Unternehmen, die Fairness und Leistung
propagieren, haben Erfolg. Erfolg, der durch die Peitsche entsteht, bringt
allenfalls kurzfristige Leistungsimpulse. Dies ist seit Jahren bekannt.
Fachlich qualifizierte Mitarbeiter suchen sich ohnehin einen Arbeitsplatz
ohne „Schweine“. Und die Unternehmen, wo die
„Schweine“ das Sagen haben, sind eben ein
„Schweinestall“. Und ein „fieses Schwein“, das meint,
ihm könne keiner etwas anhaben, wird sich oftmals wundern, wenn ein noch
„größeres und fieseres Schwein“ kommt und es fertig macht. Anmerkung Corinne Petrovic: Herr Etzel, ich geben Ihnen hier erneut vollkommen Recht. VW hat da noch ein gutes Stueck Arbeit vor sich. Wenn aber eine
Knzerleitung, wie Herr Pischetsrieder, der detailliert ueber die “
Schweinereien” gegen meinen Mann informiert war, nichts tut, wenn eine
VW-Konzerrevison (H.Reinecke) informiert wurde und von meinem Mann gebeten
wurde Ungereimtheiten zu untersuchen und nichts tut, Wenn der BR-Vorsitzende (ehem. H.Volker) und aktuell H.Osterloh um
Unterstuetzung gebeten wird, und sich nicht “ruehrt”, wenn das
VW-Rechtswesen, H.Fuchs, luegen darf und ihm nichts deswegen geschieht, dann
sprechen wir ueber den groesstenSchweinestall in Europa. Die Zuschauer, Arbeitnehmer und Unternehmer, die mit
„Schweinsein“ nichts zu tun haben wollen, dürfen sich derartige
Sendungen nicht widerspruchslos gefallen lassen. Anmerkung Corinne Petrovic: Sehr richtig. Ich werde gegen solche Schweine, wie es Herr Kocks offen
zugibt immer ankaempfen. Fuer solche Schweine kommt aber der
St.Martinstag. Dann werden sie geschlachtet! Herr Prof.Dr.Kocks, abschliessend danke ich Ihnen fuer
die oeffentliche Darstellung ihrer Person. So wie Sie sich darstellten, haetten
sich auch saemtliche VW-Beteiligte, die im Fall meines Mannes mitgewirkt
haben darstellen muessen. Das sind naemlich allesamt Schweine. Wahrscheinlich
noch eine Kategorie schweinischer als Sie es sind. Sie sind fuer die VW-Oeffentlichkeitsarbeit
bestens geeignet. Nur so wird die Oeffentlichkeit erfahren, welche
Managertypen diesen Konzern fuehren. Armes Deutschland, dass solche
Persoenlichkeiten aushalten muss. Sicher wird mein Mann ihnen
zuminest ein Kapitel in seinem Buch “widmen”. Im Ausland wird man sicher sehr
interessiert daran sein, von solche Ausfaellen wie Ihr Auftritt bei
Maischberger war, zu erfahren. Mit freundlichen Gruessen Corinne Petrovic Ehefrau eines ehem. VW-Mitarbeiters, der wegen VW-Schweine fast sein
Leben aufgegeben haette. |
-- DetlevLengsfeld 2006-12-12 08:26:09
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Mobbing/Firmen/VolkswagenAG/MilanPetrovic/WeihnachtsbotschaftHerrnKocks (last modified 2008-11-04 07:00:16)