Langsam bricht die Mauer des Schweigens. Einige hatten sich bereits in der
Vergangenheit mal gemeldet. Hier nun ein ganzer Bericht.
http://www.ciao.de/Autostadt_Wolfsburg__Test_2867466
6. Bekommen Sie eine Anstellung in der Autostadt sind es zu 90% Kurzarbeiter-Verträge. Auf Chance der Verlängerung setzte ich in Häkchen. Grund-einiger Aussagen wissen die dann Angestellten noch nicht mal am vorletzten Tag Ihres Vertrages ob Sie auf der Strasse stehen oder nicht. Also sollte man einen Vertrag bekommen, bemühen Sie sich gleich um einen weiteren Job, damit so etwas nicht passiert. Den das kann oder geht an die Psychische Substanz.
http://www.ciao.de/Kommentare-zu-Testbericht__Autostadt_Wolfsburg_2867466
Hallo Justdoitagain! Ich finde es super das Sie sich dazu geäußert haben.Aber mal im Ernst: Es liegt nicht nur am Organistaionsproblem,sondern an vielem mehr.Ich kenne inzwischen viele Mitarbeiter aus mehreren Bereichen die ohne Anti-Dpressiva Ihren Alltag in der AS nicht bestreiten könnten oder hauen sich mit Dope den Kopf zu.Oder schalten das Gehirn Vor der Arbeit ab und ziehen das AS-Lächeln auf.Aber der jüngste Fall den ich kenne ist:das jemand sich freiwillig in die Psychiatrische Klinik einweisen lassen hat-aufgrund der Arbeitsbedingungen der AS.Hintergrund er ist PAPA geworden.Und die AS ist nicht Familienorientiert.Sondern nur auf Singels oder Karierremenschen fixiert.Ich kann mich nur noch an die Aussage des VW-Psychater erinnern:Die AS ist nur etwas für Singels und Karierremenschen.Und das System der Autostadt lautet wie folgt: Im Servicehaus liegt ein Schachbrett und jeden Morgen werden die Figuren umgesetzt je nach Laune ob es Sinn ergibt oder nicht.Und das vom VW-Psychater-der einen eigentlich aufbauen soll.Und das mit dem Betriebsrat,das finde ich Lächerlich.Den die erste Frage lautet- sind Sie in der IG-Metal?Wenn nicht,dann nehmen Sie einen nicht Ernst.Es wird zwar protokoliert,aber das wars dann auch schon.Und das sich die meisten nicht äußern in der AS liegt daran,das es inzwischen nur Kurzarbeiter Verträge gibt.Und ich persönlich würde mich dann auch nicht zu Wort melden,würde ja meinen Arbeitsplatz riskieren!!!Meine Einstellung zu der As ist leider inzwischen sehr negativ geworden;da Sie beinahe meine Familie zerstört hätte.Aber wir haben den Weg des Ausschalten des Gehirns inzwischen,als Weg genohmen.Da Anti-Depressiva und Psychater nichts bringen.Und die As leider Ihrer Augen verschliesst. swamartob 31.10.2004 10:14 Uhr Der Bericht ist im Großen und Ganzen ok und kann hilfreich sein. Zum Thema Autostadt als Arbeitgeber: Ich habe selber 4 Jahre für die Autostadt (nicht Möpi) gearbeitet und kann diese Erfahrungen überhaupt nicht bestätigen. Auch ich habe in einer sog. gästerelevanten Abteilung (ca 40 Mitarbeiter) gearbeitet, d. h. Betrieb 7 Tage die Woche, 363 Tage im Jahr. Trotzdem hatte ich (meine KollegInnen natürlich auch) 3 Wochendenden im Monat frei. Ich will swamartob nicht als Lügner hinstellen. Es gibt in der Tat Abteilungen in der Autsotadt, in denen solch eine Arbeitsbelastung vorliegt. Allerdings ist das ein reines Organisationsproblem des jeweiligen Abteilungsleiters bzw. Koordinators. Wenn sich genügen MitarbeiterInnen zusammentun und den Betriebsrat bemühen, dann kann man schon einiges bewegen. Von Einzelkämpfertum rate ich aber dringend ab!!! Und noch eine Kleinigkeit am Rande, das Interviewverfahren der Autostadt heißt Talent + (sprich: tällent plass) und ist grundsätzlich sehr gut. Meine persönliche Einschätzung ist jedoch, daß einige InterviewerInnen damit nicht umgehen können. justdoitagain 30.10.2004 09:12 Uhr
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Tags: vw | volkswagen | personalabteilung | mobbing | arbeitsrecht
Mobbing/MeineGeschichte/AndereBerichte (last modified 2008-11-04 07:00:03)