Partnerschaftliches Verhalten
Volkswagen Betriebsvereinbarung Partnerschaftliches Verhalten ist ein Beweis für die Geduld von Papier
* [http://www.muronet.de/mrw/starter.html?/mrw/heike-maenz.html Ein Profi im Geschäft] * http://www.vpsm.de/docs/frankfurter_rundschau1.html * http://www.igmetall.de/gesundheit/arbeit_oekologie/01_02_02.html * http://www.autosieger.de/print.php?sid=1416 * http://www.frauenbranchenbuch-wob.de/danke.html * http://autogramm.volkswagen.de/07-08_04/wolfsburg/0704_wolfsburg_titel01.htm * http://www.autosieger.de/print.php?sid=1416 BuchTipps zum Thema [[BR]] http://www.dr-martin-resch.de/News/body_news.html
Juli 2004 In zwei Urteilen hat das Bundesarbeitsgericht die Mitbestimmung des Betriebsrats bei der Gefährdungsbeurteilung nach § 5 ArbSchG und der Unterweisung der Beschäftigten nach § 12 eindeutig bekräftigt. Bundesarbeitsgericht,
Beschluss vom 8.Juni 2004 - 1 ABR 4/03 und 1 ABR 13/03 www.bundesarbeitsgericht.de
01. Oktober 2003
Neu erschienen:
Arentewicz, Gerd / Fleissner, Alfred (Hrsg.) 2003.
Arbeitsplatzkonflikte - Mobbing als Psychoterror am Arbeitsplatz - Ursachen, Folgen und Formen der Hilfe. Frankfurt/M.: Verlag Peter Lang. 474 S., zahlr. Abb. und Tab. Preis: 59.00 . ISBN 3-631-51131-0
Inhalt:
Ungelöste und verschleppte Konflikte am Arbeitsplatz führen zu Mobbing und Psychoterror, wenn Vorgesetzte im Hinblick auf Personalführung und Konfliktmanagement inkompetent oder desinteressiert sind. Die Folgen sind psychosoziale sowie betriebs- und volkswirtschaftliche Schäden in erschreckendem Ausmaß. Hohe Krankenstände, suizidale Lebenskrisen, Personalfluktuation, Grabenkämpfe, Qualitätsmängel, Arbeitsgerichtsprozesse und Motivationseinbußen bis hin zur inneren Kündigung sind Konsequenzen, die nicht länger als unvermeidliche Begleiterscheinung des Arbeitslebens in Kauf genommen werden dürfen. Das Kompendium schildert die Thematik aus kommunikationspsychologischen, biopsychosozialen, juristischen, medizinischen, sozialpädagogischen und psychotherapeutischen Blickwinkeln und bietet umfassende Informationen und Hilfen zur Bewältigung der Problematik.
Beiträge:
- Gerd Arentewicz/Alfred Fleissner: Zu den Beiträgen des Kompendiums und ihre inhaltliche Verknüpfung
- Gerd Arentewicz: Einführung in das Lebenswerk von Heinz Leymann
- Alfred Fleissner: An den Grenzen menschlichen Denkvermögens
- Ulrike Oster: Ausgewählte Grundlagen der Kommunikation - Erklärungsmodelle und Konfliktquellen
- Gerald Hüther: Das Phänomen «Mobbing» aus sozio-psycho-biologischer Sicht
- Gerd Arentewicz: Dienst-/Betriebsvereinbarungen zum Thema «Mobbing in Betrieben»: Bestandsaufnahme und Empfehlungen
- Behrend Behrends: Umbruch im Unternehmen. Probleme, Lösungen und Erfahrungen
- Erika Stetz: Partnerschaftliches Verhalten am Arbeitsplatz. Das Beispiel Volkswagen AG
- Martin Resch: Betriebliche Mobbing-Prävention. Gegenwärtiger Stand und Perspektiven
- Thomas Köhler: Welche psychosomatischen Krankheiten können durch Mobbing am Arbeitsplatz entstehen oder sich verschlechtern?
- Frank Schulz-Kindermann: Psyche und Krebs: Über das schwer stillbare Bedürfnis, Krebs psychologisch unter Kontrolle zu bringen
- Dieter Groeblinghoff: Psychiatrische und sozialmedizinische Begutachtung von Mobbingbetroffenen
- Remmert Stock: Rechtliche Handlungsmöglichkeiten für Mobbingbetroffene
- Gerhard Noll: Arbeitsrechtliche Aspekte von Mobbing in Dienst- und Arbeitsverhältnissen
- Peter Wickler: Erkenntnisse, Thesen und Erfordernisse zur Mobbingbekämpfung durch Justiz und Gesetzgeber
- Dieter Struck: Schlussfolgerungen aus Grundsatzurteilen zu Mobbing
- Gerd Arentewicz: Konzept und Erfahrungen einer Anlaufstelle zur Schlichtung von Personalkonflikten an einem Universitätsklinikum
- Susanne Habicht: Konflikte - Mobbing - Gewalt am Arbeitsplatz. Konzepte und Beratungsangebote des Kirchlichen Dienstes in der Arbeitswelt (KDA)
- Torsten Flögel/Nikolai Magdalinski: Psychisch krank oder gemobbt? Welche Hilfestellung leistet ein berufsbegleitender Fachdienst?
- Alfred Fleissner: Betroffenheit, Selbsthilfe, Professionalisierung am Beispiel von KLIMA e.V.
- Maria Nitschke: Arbeitsorganisation als Mobbingprävention
- Jens Elling: Professionelle Konfliktbegleitung und Teamentwicklung
- Leo Montada: Mediation in Personalkonflikten - Beiträge der Konflikt- und Gerechtigkeitsforschung
- Alfred Fleissner: Anbahnung von Mediation bei Mobbing
- Ute Westerhoff: Gesundheitsgerechte Mitarbeiterführung durch «Emotionsmanagement»
- Klaus Schiller-Stutz: Systemische Betrachtungsweise und Lösungsansätze bei psychosozialem Stress und Mobbing am Arbeitsplatz
- Ruth Stender-Heinz: Die Behandlung psychischer Beeinträchtigungen durch Mobbing mit Kognitiver Verhaltenstherapie
Peter MacKenzie: Praktische Hinweise für Mobbingbetroffene
06. März 2003:
Soeben neu erschienen: Ulich, E. (Hrsg.) 2003. Arbeitspsychologie in Krankenhaus und Praxis. Bern: Huber.
Hohe Fluktuation unter Pflegekräften und zunehmende Schwierigkeiten, medizinisches Personal zu gewinnen bzw. zu halten, lassen die Frage nach den Arbeitsbedingungen im Spital, aber auch in der Arztpraxis immer dringlicher werden. In diesem Buch wird erstmals eine größere Anzahl von Untersuchungen über Arbeitsbedingungen, Belastungen und Ressourcen sowie über mögliche Ansätze der Organisationsentwicklung in Krankenhaus und Arztpraxis zusammenfassend dargestellt. Es werden Ergebnisse arbeitspsychologischer Untersuchungen bei Ärztinnen und Ärzten, bei Pflegekräften sowie in den Institutionen Krankenhaus und Arztpraxis präsentiert. Dabei geht es auch um die Nutzung vorhandener Ressourcen bzw. die Möglichkeit von Restrukturierungen, mit deren Hilfe Belastungen reduziert und Kooperationen optimiert werden können.
Ein Muss für alle, die vernünftige Gestaltungsprojekte im Gesundheitswesen planen und durchführen wollen. Interessant
20. Februar 2003
Gesundheitliche Beeinträchtigungen auf Grund von Stress und Mobbing am Arbeitsplatz werden nicht als Berufskrankheit entschädigt
Das Sozialgericht Dortmund hat die Frage, ob die Folgen von Mobbing als Berufskrankheit anzusehen sei, in einer Entscheidung vom 19.02.2003 verneint (Az.: S 36 U 267/02). Ein Siegener Sicherheitsingenieur hatte die zuständige Berufsgenossenschaft auf Geldzahlung verklagt. Er gab an, Mobbing in seinem Betrieb habe ihn krank gemacht. Das Gericht wies die Klage ab. Psychische Erkrankungen durch Mobbing tauche nicht in der Berufskrankheitenverordnung auf. Auch gebe es bislang noch keine wissenschaftlich gesicherten Erkenntnisse dafür, dass Mobbing eine bestimmte Berufsgruppe krank machen kann.
Quelle: Frankfurter Rundschau vom 20.02.2003
Mobbing/PartnerschaftlichesVerhalten (last edited 2010-02-05 10:56:40 by DetlevLengsfeld)