Freiheit für Robin Hood, Gerechtigkeit für Mobbing-Opfer
Rainer Beutler vom Beschwerdezentrum verheitzt Stefan Fügner und die Hetze im Fall Beulter
Pressemitteilung von: mz,mobbing-gegner.de An den Ausschuss für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr des Niedersächsischen Landtages,
Sehr geehrte Damen und Herren,
am 18.01.06 wird von Ihnen, in einer nicht öffentlichen Ausschusssitzung, eine Befragung zur VW-Affäre vorgenommen.
Hierbei sollten Sie einige Fakten kennen:
Die Mobbing-Zentrale kämpft seit 1996 erfolgreich gegen alle Formen von Mobbing und Bossing. Auch mit Volkswagen wurden Dank der guten Zusammenarbeit mit Erika Stetz (BR und auch zuständig für die Einhaltung des "Partnerschaftlichen Verhaltens") in der Vergangenheit einige Fälle geklärt.
Einige Mobbing-Fälle, wie die von Rainer Beutler (VW-Kassel), Detlev Lengsfeld (Autostadt Wolfsburg), Holger Sprenger (VW-Kassel) und Milan Petrovic (VW-Spanien) konnten nicht geklärt werden. Hier wurde der MZ (Mobbing-Zentrale) und den Betroffenen das Gespräch verweigert.
Das "System-VW" hat hier prächtig funktioniert. Peter Hartz, Klaus Volkert, Bernd Pischetsrieder, Bernd Osterloh und andere Betriebsräte einschließlich der Funktionäre der IGM wurden um Hilfe gebeten. Nichts geschah.
"Man sei (die MZ) nicht kompetent" wurde auf der letzten Hauptversammlung gesagt. Nun, im Zuge der Aufdeckung des vielseitigen Mißbrauchs im Hause VW wird offensichtlich, wo die Interessen lagen/liegen.
Im Einzelnen:
Obwohl sich alle Betroffenen an die Betriebsräte, die IGM, das Volkswagen Gesundheitswesen, die Rechtsabteilung,den Vorstand der Volkswagen AG und den Vorstand der Autostadt wandten, wurde den Mobbingvorwürfen nicht nachgegangen. Stattdessen wurden die Betroffenen abgemahnt, gekündigt und erhielten zeitweilig oder vollständig Werksverbot.
Sie konnten nicht ahnen, wie weit das System gestrickt ist. 12 Betroffene haben inzwischen den Arbeitsplatz verloren bzw. sind im Ruhestand.
Die Strafanzeige von Detlev Lengsfeld vom 05.09.05 wegen des offensichtlichen Prozessbetruges im Kündigungsrechtsstreit Autostadt%Lengsfeld ist unter der Geschäftsnummer "NZS - 101 Js 47921 /05" gestellt. Der Antrag ist unter der Internetandresse
http://mobbing-gegner.de/StrafAnzeige/ für jedermann einsehbar. Auch im Fall Rainer Beutler wurde mit "Unwahrheiten" gekämpft. Ein Mitarbeiter "Mohr" war nicht mehr auffindbar. Auch dort sind Strafanträge gestellt worden. Nichts geschah.
Es ist bedauerlich, dass der Volkswagen-Konzern die Betriebsvereinbarung zum partnerschaftlichen Verhalten als Schutzschild vor sich herträgt und sie den Aufsichtsräten als Ausrede dient, ihren Pflichten nicht nachzukommen.
Wir bitten Sie, sich umfassend über die Mißstände zu informieren und unsere Eingabe, Vorstände und Aufsichtsräte nicht zu entlasten, sowie die Herren Hartz, Volkert, Piech und Pischetsrieder und andere als persönlich Haftende heranzuziehen, zu unterstützen.
MRR (MZ) Detlev Lengsfeld (mobbing opfer Autostadt)
weitere Infos hier: Rainer Beutler, andere und auch meine Geschichte
Tags: wirtschaft | politik | spd | igm | gewerkschaft | arbeitslosigkeit | menschenrechte Tags: mobbing | autstadt | volkswagen | weblog | blogging | strafanzeige | opfer
OffenerBriefLandtag (last modified 2008-11-04 07:00:06)