weitere Bausteine: nicht vergessen:
#!Achtung (-) Mails an Klaus Volkert, Bernd Osterloh, H. Gabriel und H. Uhl
SPD
Freunde wollen wir sein
wie die SPD mit der IGM zusammenwirkt kann man prima auf den einzelnen Seiten der Freunde einsehen. Das geht von Meineid über Betrug hin zum Verrat an Arbeitnehmern! Berichte mit dem Tag SPD aus dem Portal des Mobbing-Gegners Die meisten dieser solidarischen Genossen stammen aus der SPD Niedersachsen und der SPD Wolfsburg
die ehemalige Arbeitnehmerpartei im Abwind
Albert Schunk || Andrea Nahles||Achim Barchmann || Aufsichtsrat || Bernd Osterloh ||Bernd Sudholt || Bernd Wehlauer || Dietmar Brennecke || Bernd Reich ||Erika Stetz|| Frank Patta ||Gerhard Schröder|| Garrelt Duin || Gesundheitswesen || Gerhard Kakalick || Gunnar Kilian || Gewerkschaft ||Günter Lenz || Hans-Hermann Wendhausen ||Hans-Jürgen Uhl || Hubertus Heil || IGM-WOB || Jürgen Peters || Klaus Volkert || Klaus Schneck || Norbert Rüther || Peter Hartz || Sigmar Gabriel || Silvia Schied || SPD || Uwe Zander ||Wolfgang Jüttner || Wolfgang Schulz || Xaver Meier
Zur Bundestagswahl 2009 weg mit der SPD
- Die Bürgerinnen und Bürger können auf diese Weise unmittelbar Anstöße zur Kontrolle der Verwaltung und in Ausnahmefällen sogar zur Gesetzgebung geben.
die höchst peinlichlichen Gepsrächsprotokolle von den nächtlichen Anrufen
Am 20.10.04 schrieb ich eine E-Mail an Karl Hermann Haack. Er wiederum schrieb Peter Harzt an. Reaktionen seitens VW - bis heute keine.
Auf Seite 2 (Anlage (99) des Widerspruch zur beachsichtigten Kündigung von Detlev Lengsfeld steht wahrheitsgemäß:"Uns liegt ein fachärztliches Attest vor, das die oben beschriebene Entwicklung ursächlich für die Erkrankungen ab März 2003 verantwortlich macht. Somit liegen aus fachärztlicher Sicht betriebliche Gründe für die Erkrankung vor. Dieses ist bei der Gesamtbetrachtung zu berücksichtigen." Neben den angeführten Krankheitstagen führen Sie aus, dass in diversen Gesprächen mit Herrn Lengsfeld diese Situation erörtert wurde. Letztlich führten diese Aussprachen aber zu keiner konsequenten Untersuchung der Umstände und somit zu keiner Verbesserung der Sachlage. " Mir ist unerklärlich, wie der vorsitzende Richter Löber beim LAG in Hannover, diesen wichtigen Abschnitt nicht zur Kenntnis nehmen konnte. Aber später in den Schritzsätzen zu behaupten"..es seinen keine betrieblichen Gründe für die Krankheit bekannt" ist infam.
Am 09.02.04 wurde die Autostadt Personalabteilung durch die IGM-Wolfburg bereits schriftlich auf die nicht vertragsgemäße Beschäftigung und den Mobbingsachverhalt schriftlich informiert. Wieder keine angemessene Reaktion. Stattdessen werden Überlegungen hinsichtlich einer Beendigung des Arbeitsverhältnisses angestellt. Anlage (99-100) Die Vorkommnisse nach meiner Rückkehr.....
Gedächtnisprotokoll (Anlage 66) diesmal bin ich nicht nur zum Betriebsrat gegangen. Diesmal habe ich mich zusätzlich vertrauensvoll an die Mobbingbeauftragte Anlage (77) der Autostadt - Fr. Dorothea Nitschke - gewandt. Rückmeldung bis heute ... KEINE
Am 23.02.04 schreibt die Autostadt der IGM. Auf die zuvor formulierten Mobbingvorwürfe wird nicht eingegangen. Hier erfahre ich das ich "...war als stellvertretender Leiter" war. (Anlage 79) Nichts von einer Befristung zu lesen.
Die Stellenbeschreibung sagt hierzu aber nichts. Ich hätte auch mehr Geld verlangt
Im Schriftwechsel der Kündigungen wird dann behauptet dies sei eine zeitlich begrenzte
Stelle gewesen. Warum habe ich mich dann aufgeregt? War ja nicht so schlimm?
- Alles wird so hin gebogen, wie es in dem jeweiligen Stadium gerade benötigt wird.
Fr. Schied hatte bereits lange bevor ich "auffällig" wurde und noch glücklich am Computer saß, auf einer Betriebsversammlung der Autostadt aus gegebenem Anlass warnend - aus mehrfachen Gründen - von Bossing gesprochen. Sie hat(te) eine Liste von mindestens 20 Mitarbeiter, die vor meiner Zeit wegen Mobbing/Bossing das Unternehmen verlassen hatten.
[MobBing/MeineGeschichte/ThemaAbmahnung: Die Abmahnung]
- Sehr genau kann ich ich an die Worte des vorsitzenden Richters erinnern:"Fr. Widdecke, was soll das denn? Was wollen Sie den damit erreichen!"
Fr. Widdecke wechselte mehrfach die Gesichtsfarbe und stammelte was von:"so kann ich doch nicht in die Autostadt zurück. Was soll ich den dem Kollegen sagen?"
- Darauf fragt mich der Richter, ob ich den mit einer Entschuldigung in Richtung des Kollegen einverstanden sei. Hätte ich ahnen können, wie das mal schriftsätzlich gegen mich verwandt wird, hätte ich auf eine Beweisaufnahme bestanden. Anlagen (110,111)
Die arbeitsrechtliche Auseinandersetzung begann mit einer Abmahnung, welche nur eins im Sinn hatte: mich gefügig und stumm zu bekommen. Ich nahm nicht stillschweigend, wie die anderen Kollegen hin, plötzlich in Schicht zu arbeiten. Zudem verlangte ich Bildungsurlaub, forderte Elternzeit und ging zum Betriebsrat. Was darauf hin geschah haben Sie bereits gelesen. Diese Abmahnung war Teil eines Verstoßes gegen das Maßregelungsverbot. Eine der Stellungnahmen, die zur Abmahnung führten wurden unter größten Druck von Claus Hohmann erzwungen.
- Bereits im Schriftsatz zur ersten Kündigung wurde die Abmahnung 1 Ca 206/03 herbeigezogen. Es ist schon erstaunlich das Prof. Dr. Neef in seinen Schriftsätzen darauf Bezug nimmt und der vorsitzende Richter Löber beim LAG von "rumtramplen auf einen Behinderten" spricht. Hier wurden unabhängig vom Wahrheitsgehalt alte bereits vor Gericht geschlossene Vergleiche bemüht.
Der Schriftsatz der Gegenseite war derart einseitig, das der Richter vom Kläger als "der Kläger schwingt sich auf zum Robin Hood, der vermeintlichen Mobbingopfer der Autostadt." Auch sein Bemühen um eine breite Öffentlichkeit wurde kommentiert :"Na, H. Lengsfeld feiern sie heute wieder eine Partie?. Anstatt wie bei dem vorliegenden Mobbingsachverhalt - eindeutige Atteste von 2 unterschiedlichen Ärzten mit klaren Mobbingindizien - eine Beweislastumkehr zu fordern macht er deutlich das zwar die Kündigungsshutzklage Erfolg haben wird, er aber den Antrag auf Auflösung des Arbeitsverhältnisses unter allen Umständen stattgeben wird. Die eigentlich anzustellende Gesamtschau bei einem zu Grunde liegenden Mobbinggeschehen unterbleibt. Meine Anstregungen den Mobbingsachverhalt, auch zu meinem gesundheitlichen Schutz, an die Öffentlichkeit zu bringen unterbrach ich nach dem Gerichtsverfahren der 1. Instanz zur. Bis zu den neuen Mobbing-Attacken waren die Internetseiten nicht verfügbar und ich unternahm auch sonst nichts gegen meinen damaligen Arbeitgeber, hatte ich doch die Hoffnung auf klärende Gespräche. Ich wurde weit unter meiner Qualifikation beschäftigt. Als ich mit Hilfe der IGM-Wolfburg dagegen vorgehen wollte, wurde über eine Kündigung nachgedacht. Den im Schriftwechsel erhobenen Mobbingvorwürfen wurde nicht nachgegangen. (Anlage F und Anlage G)
- Es muss bei der Gesamtbetrachtung der Umstände mit einfliesen das ich zunächst sämtliche innerbetrieblichen Versuche unternommen habe, meinen Gesundheitszustand, sowie die Mobbingvorwürfe klären zu lassen. Als Anlage D befindet sich ein von der Autostadt erstelltes [ Protokoll Am 20.04.04 findet ein Gespräch mit Anwesenheit der IGM-Mitarbeiterin Sivila Schied in der Autostadt statt. Anlage H Anlage I . Das Urteil der 1. Instanz bestätigt nun die Mobbingvorwürfe. Aber anstatt sie abzuschaffen wird weiter gemobbt. Die durch H. Dr. Bruna im Auftrag von Claus Hohmann erstellte Arbeitsanweisung zeigt nur zu deutlich auch am Verteiler welche Hatz tatsächlich gegen mich veranstaltet wurde.
- Bitte geben Sie eine kurze Begründung für Ihre Bitte/Beschwerde:
Wenn Sie in dieser Sache bereits andere Rechtsbehelfe (z.B. Widerspruch, Klage) eingelegt haben benennen Sie diese bitte und fügen Sie entsprechende Unterlagen in Kopie bei (z.B. Entscheidungen der betroffenen Behörde, Klageschriften, Urteile) oder reichen sie gesondert nach. Über welche Entscheidung/welche Maßnahme/welchen Sachverhalt wollen Sie sich beschweren? (Kurze Umschreibung des Gegenstands Ihrer Petition) Was möchten Sie mit Ihrer Bitte/Beschwerde erreichen? Gegen wen, insbesondere welche Behörde/Institution richtet sich Ihre Beschwerde? Muss nach Ihrer Vorstellung ein Gesetz/eine Vorschrift geändert/ergänzt werden? Wenn ja, welche(s)?
Tags: vw | betriebsvereinbarung | partnerschafliches | verhalten | igm | gewerkschaft
Tags: volkswagen | autostadt | personalabteilung | menschenwürde | betriebsrat
Petition/Landtag/Entwurf/WeitereBemerkungen (last modified 2008-11-04 07:00:07)