die VW-Affäre erschüttert den Glauben an die Mittbestimmung. Wir dokumentieren diese und schreiben aber auch über Mobbing in der Schule
die Volkswagen-Affäre
- Lustreisen von Gewerkschaftler, Betriebsräten, Personalern begleitet vom Aufsichtsrat!
SPD
Freunde wollen wir sein
wie die SPD mit der IGM zusammenwirkt kann man prima auf den einzelnen Seiten der Freunde einsehen. Das geht von Meineid über Betrug hin zum Verrat an Arbeitnehmern! Berichte mit dem Tag SPD aus dem Portal des Mobbing-Gegners Die meisten dieser solidarischen Genossen stammen aus der SPD Niedersachsen und der SPD Wolfsburg
die ehemalige Arbeitnehmerpartei im Abwind
Albert Schunk || Andrea Nahles||Achim Barchmann || Aufsichtsrat || Bernd Osterloh ||Bernd Sudholt || Bernd Wehlauer || Dietmar Brennecke || Bernd Reich ||Erika Stetz|| Frank Patta ||Gerhard Schröder|| Garrelt Duin || Gesundheitswesen || Gerhard Kakalick || Gunnar Kilian || Gewerkschaft ||Günter Lenz || Hans-Hermann Wendhausen ||Hans-Jürgen Uhl || Hubertus Heil || IGM-WOB || Jürgen Peters || Klaus Volkert || Klaus Schneck || Norbert Rüther || Peter Hartz || Sigmar Gabriel || Silvia Schied || SPD || Uwe Zander ||Wolfgang Jüttner || Wolfgang Schulz || Xaver Meier
Zur Bundestagswahl 2009 weg mit der SPD
Einige der Akteuere und was man so findet im Netz!
VW-Affäre die Übersichr von Tom
Sammlung der Internetberichte rund um Peter Hartz und die VW-Affäre:
| /2005 /2006 1 /2006 3 |
Hans-Jürgen Uhl wurde bei der Bundestagswahl erneut als SPD-Abgeordneter in Wolfsburg gewählt. Im VW-Betriebsrat ist er unter anderem für internationale Projekte zuständig.
das paßt doch. Indien.... und keine Zeit für mich
Mit Hans-Hermann Wendhausen und Ingolf Viereck hatten bereits zwei SPD-Abgeordnete alle Funktionen vorübergehend niedergelegt.
- aber der Bürger lernt es nicht!
http://www.diepresse.com/Artikel.aspx?channel=e&ressort=eo&id=512083
Dessen Nachfolger Osterloh hatte eine lückenlose und rasche Aufklärung der Affäre gefordert.
http://mobbing-gegner.de/WeiteWelt/Berufung/mails/br/041123_BR_BerndOsterloh.txt
http://mobbing-gegner.de/WeiteWelt/Berufung/mails/br/050702_BR_Osterloh_Aufsichtsrat.txt
http://www.bild.t-online.de/BTO/news/2005/07/18/vw__sumpf__spd/vw__sumpf__spd__politiker.html
Kritik am Krisen-Management nimmt zu
Adriana B. flog für 150 000 Euro PLUS ca. 200.000€ Handgeld PLUS PLUS PLUS
eine lange Rechnung, die der Aktionär und somit auch das Land bezahlt
Hartz sagte laut Staatsanwaltschaft, er selbst habe von „Unregelmäßigkeiten und Missständen”, die nun von den Ermittlern zu bewerten seien, zuvor „keine Kenntnis” gehabt. Nachdem sich diese herausgestellt hätten, habe er als Personalvorstand von VW dafür die Verantwortung übernommen und sei zurückgetreten.
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/wirtschaft/487335.html -- Ja,Ja H. Uhl mal sehen
Auch andere Manager und Betriebsräte hätten zu dem "Kreis der Eingeweihten" gehört, dem er Prostituierte zugeführt habe, sagte Gebauer dem Stern. Darunter sei ein Ex-Geschäftsführer des VW-Betriebsrates gewesen, der heute für die SPD im Bundestag sitze. "Außerdem der Betriebsratsvorsitzende eines deutschen VW-Werkes, der auch Landtagsabgeordneter in Niedersachsen und VW-Aufsichtsrat ist", wird Gebauer zitiert. Eine Reise ohne Prostituierte sei kaum mehr denkbar gewesen. "Einige haben genommen, so viel sie kriegen konnten - Frauen und Geld." Auch der erwähnte niedersächsische Landtagsabgeordnete habe eine Stellungnahme abgelehnt. Der Anwalt des SPD-Abgeordneten habe die Vorwürfe zurückgewiesen.
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/wirtschaft/487335.html 40 mal 10.000 € == 400.000 € Handgeld! ich glaub ich spinne
Wer rechnet mal den Gesamtschaden aus? Und gegen Mobbing in der Autostadt läßt er seinen Geburstag ausrichten. Vermutlich!
Für Volkert und dessen brasilianische Geliebte habe er auf VW-Kosten "40 bis 50 Treffen" organisiert, "in verschiedenen Teilen der Welt", sagte Gebauer im Interview. Meistens habe Volkert zudem von ihm Geld erhalten, "damit sie flüssig waren. 10 000 Euro Minimum, bar im Umschlag." Im Maximum seien es "15 000" Euro gewesen.
deshalb habe er mit Personalvorstand Peter Hartz vor Jahren vereinbart, bei den Spesen mit den Top-Managern einigermaßen gleichgestellt zu sein. Auf sein Verhalten bei Unternehmensentscheidungen hätten die Begünstigungen keinen Einfluss gehabt.
Essen für 1100 Euro in Mallorca / Betriebsrat Osterloh wehrt sich Der neue VW-Gesamtbetriebsratschef Bernd Osterloh hat sich gegen jegliche Verstrickung in die VW-Affäre zur Wehr gesetzt. Für Wirbel sorgt eine 1100 Euro teure Betriebsratszeche auf Mallorca.
„Unappetitlicher Fall” Denn es führe dazu, daß die Karriere der deutschen Vorstände vom Wohlwollen der im Aufsichtsrat vertretenen Gewerkschaftsfunktionäre und Betriebsratsmitglieder abhänge. Diese entschieden nämlich spätestens nach fünf Jahren über deren Wiederwahl. Im „unappetitlichen Fall” täten Vorstände Betriebsräten dann einen persönlichen Gefallen, indem sie etwa von ihnen empfohlene Freunde oder Verwandte einstellten oder - wie bei VW - ihnen eine nicht kontrollierte Kostenstelle einräumten.
ravierender sei die Folge, daß notwendige Maßnahmen unterblieben oder erst in allerletzter Sekunde angefaßt würden, bei denen Betriebsrat oder Gewerkschaft als Verlierer dastünden. „Die Vorschrift erklärt zugleich, warum deutsche Vorstände sich öffentlich gern vor die Mitbestimmung stellen.” Baums wendet sich überdies gegen das „durch nichts legitimierte” Entsenderecht der Gewerkschaften für eigene Vertreter im Aufsichtsrat. Je nach Größe des Unternehmens sind das nach dem Mitbestimmungsgesetz zwei oder drei Mitglieder. Dieses Recht hänge weder von einer freien Wahl durch die Arbeitnehmer der Gesellschaft noch davon ab, ob die Gewerkschaft überhaupt noch maßgeblich in der Arbeitnehmerschaft vertreten ist. Das Entsenderecht sei ausschließlich machtpolitisch zu erklären, meint Baums. „Es dient dazu, Funktionären einflußreiche Posten zu verschaffen und die Kasse der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung zu füllen.”
Öffentliche Verhandlung am 17. November Der frühere VW-Manager selbst äußerte sich zu den Kündigungsgründen nicht. Er betonte lediglich, er werde von Kubicki gut vertreten. Vor dem Termin war über mögliche Enthüllungen Gebauers im Gerichtssaal spekuliert worden. Der „Focus” hatte berichtet, Gebauer wolle auspacken und angeblich begünstigte Betriebsräte „outen”. Arbeitsrichter Ralf Zimmermann terminierte die reguläre Verhandlung über Gebauers Kündigungsschutzklage auf den 17. November.
Nach dem Betriebsverfassungsgesetz können nur diejenigen bestraft werden, die Betriebsräte begünstigen. Denkbar ist aber auch ein Strafverfahren gegen Betriebsräte - wegen Untreue oder Beihilfe zur Untreue. Dafür müßten sie vorsätzlich VW-Geld für private Zwecke ausgegeben haben. Die Staatsanwaltschaft werde in beide Richtungen ermitteln, sagt Sprecher Klaus Ziehe. Aber: „Wir haben bisher nur zwei Beschuldigte: Gebauer und Schuster.”
06. Juli 2005 Der Filz ist das System Volkswagen. In keinem anderen deutschen Konzern ist das Gestrüpp gegenseitiger Abhängigkeiten und Verflechtungen zwischen Politik, Vorstand, Aufsichtsrat, Gewerkschaft und Betriebsrat so undurchdringlich wie bei Volkswagen.
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Volkswagen/Affäre (last modified 2008-11-04 07:00:05)
